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Vereint in Zerrissenheit - Die ostdeutsche Generation Z zwischen zwei Welten | Mit einem Vorwort von Ricarda Lang

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Descrizione

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Die ostdeutsche Generation Z erhebt ihre Stimme für mehr Gerechtigkeit
Deutschland ist seit über 35 Jahren wiedervereint, doch die Mauern in den Köpfen sind längst nicht abgebaut. Die Kluft zwischen Ost und West scheint größer denn je. Die Stärke der AfD - vor allem bei der jungen Wählerschaft - ist Beleg für eine große Polarisierung. Genau diese Themen greift Nora Zabel in ihrem gesellschaftskritischen Sachbuch auf. Mitte der 1990er Jahre in der mecklenburgischen Provinz geboren, verlor sie niemals die Hoffnung auf eine gleichberechtigte Gesellschaft und engagierte sich schon in ihrer Schulzeit politisch.
»Man kann sich der DDR überhaupt nicht entziehen. Man wird im Osten ständig damit konfrontiert. Es ist gut, sich damit auseinanderzusetzen, um sich selbst besser zu verstehen.« Nora Zabel in tazfuturzwei.de Nr. 35/2026
Nora Zabel beschreibt die Hoffnungen, Wünsche und Ängste ihrer Generation Z, die sowohl von der DDR-Vergangenheit als auch der dynamischen Wechselbeziehung zwischen Ost und West geprägt ist. Sie stellt fest: Die Gen Z im Osten ist nach wie vor mit begrenzten Chancen in Bildung und Beruf konfrontiert. Im Westen dagegen stehen jungen Menschen ganz andere Möglichkeiten offen. In Gesprächen mit Wegbegleitern aus Ostdeutschland und Westdeutschland spürt Nora Zabel die Ursachen der Ungleichheit im heutigen Deutschland auf.
Ein kluges und hoffnungsvolles Plädoyer für soziale Gerechtigkeit und eine bessere Zukunft in Ost und West
Wird es der Gen Z gelingen, die Gräben zu überwinden und ein neues Kapitel in der ostdeutschen Geschichte zu schreiben? Nora Zabel ist davon überzeugt und ruft in ihrem Buch eindringlich auf, die Deutsche Einheit in den Köpfen und Herzen endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Eine Pflichtlektüre für alle, die an der Zukunft Deutschlands interessiert sind und sich für echte Chancengleichheit einsetzen.
»Ich möchte mit anderen meiner Generation mit Herzblut unsere Heimat gestalten und den Leuten klarmachen, dass es keine nette Spielerei ist, sich in der Demokratie zu engagieren, sondern ebenso für uns Ostdeutsche eine Art Pflicht.« Nora Zabel in Nordkurier 3.12.2025
Für Leser*innen von Jessy Wellmer, Steffen Mau und Ilko Sascha-Kowalczuk.

Info autore

Nora Zabel 
wurde 1996 in Hagenow, Mecklenburg-Vorpommern, geboren. Sie arbeitete dort in der CDU-Landtagsfraktion und später in der CDU-Parteizentrale. Heute ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bundestagsabgeordneten und Staatsministerin im Auswärtigen Amt Serap Güler (CDU) und als Strategieberaterin in der Kommunikationsagentur »NO DRAMA« tätig. Zabel ist Co-Host des Podcasts
Womensplaining
 und Gastkommentatorin für verschiedene Zeitungen, darunter 
ZEIT

taz
 und 
Cicero
. Von 
ZEIT CAMPUS
wurde sie 2023 in die Auswahl »Die 30 bis 30« gewählt. Sie schloss ihr Masterstudium in Philosophie und Politikwissenschaften an der Universität Heidelberg ab. 


Riassunto

Die ostdeutsche Generation Z erhebt ihre Stimme für mehr Gerechtigkeit

Deutschland ist seit über 35 Jahren wiedervereint, doch die Mauern in den Köpfen sind längst nicht abgebaut. Die Kluft zwischen Ost und West scheint größer denn je. Die Stärke der AfD – vor allem bei der jungen Wählerschaft – ist Beleg für eine große Polarisierung. Genau diese Themen greift
Nora Zabel
in ihrem
gesellschaftskritischen Sachbuch
auf. Mitte der 1990er Jahre in der mecklenburgischen Provinz geboren, verlor sie niemals die Hoffnung auf eine 
gleichberechtigte Gesellschaft
und engagierte sich schon in ihrer Schulzeit politisch.


»Man kann sich der DDR überhaupt nicht entziehen. Man wird im Osten ständig damit konfrontiert. Es ist gut, sich damit auseinanderzusetzen, um sich selbst besser zu verstehen.«
Nora Zabel in tazfuturzwei.de Nr. 35/2026


Nora Zabel beschreibt die
Hoffnungen, Wünsche und Ängste ihrer Generation Z
, die sowohl von der DDR-Vergangenheit als auch der dynamischen Wechselbeziehung zwischen Ost und West geprägt ist. Sie stellt fest: Die Gen Z im Osten ist nach wie vor mit begrenzten Chancen in Bildung und Beruf konfrontiert. Im Westen dagegen stehen jungen Menschen ganz andere Möglichkeiten offen. In Gesprächen mit Wegbegleitern aus Ostdeutschland und Westdeutschland spürt Nora Zabel die Ursachen der Ungleichheit im heutigen Deutschland auf.

Ein kluges und hoffnungsvolles Plädoyer für soziale Gerechtigkeit und eine bessere Zukunft in Ost und West

Wird es der
Gen Z
gelingen, die Gräben zu überwinden und ein neues Kapitel in der ostdeutschen Geschichte zu schreiben? Nora Zabel ist davon überzeugt und ruft in ihrem Buch eindringlich auf, die Deutsche Einheit in den Köpfen und Herzen endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Eine Pflichtlektüre für alle, die an der Zukunft Deutschlands interessiert sind und sich
für echte Chancengleichheit
einsetzen.


»Ich möchte mit anderen meiner Generation mit Herzblut unsere Heimat gestalten und den Leuten klarmachen, dass es keine nette Spielerei ist, sich in der Demokratie zu engagieren, sondern ebenso für uns Ostdeutsche eine Art Pflicht.«
Nora Zabel in Nordkurier 3.12.2025

Für Leser*innen von Jessy Wellmer, Steffen Mau und Ilko Sascha-Kowalczuk.

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