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Alle nennen mich Nein-Sam - Ein ahnungsloser Mops beißt sich durch - für Hundeliebhaber von 8 bis 80

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Sam hat alle Pfoten voll zu tun. Und keine Ahnung, was er da macht.
Der kleine Mops Sam hat seine eigene Sicht auf die Welt - mit der er fast ausnahmslos immer daneben liegt. So oft, dass er selbst davon überzeugt ist, Nein-Sam zu heißen. Gerade hat er alle Pfoten damit zu tun, seine neue Familie zu beschützen. Alle - außer Sam - haben keine Ahnung von den Gefahren, die da draußen auf sie lauern. Aber ausgerechnet die beiden verdächtigen Typen, die vor dem Haus herumlungern, hält Sam für seine neuen besten Freunde. Wird es ihm gelingen, seine Familie zu schützen? Wird am Ende aus Nein-Sam sogar Bravo-Sam?
Das zum Jaulen komische Tagebuch eines ahnungslosen Mopses!
Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin.de

Info autore

Drew Daywalt wuchs in Ohio auf, wo ihm seine Mutter jeden Abend nach ihrer Arbeit als Krankenschwester im örtlichen Krankenhaus Geschichten vorlas. Heute liest er seinen eigenen Kindern in Kalifornien vor. Und wenn er nicht gerade Zeit mit seiner Familie verbringt, schreibt Drew kluge kleine Geschichten für kluge kleine Leute. Mike Lowery ist ein ›New York Times‹-Bestsellerillustrator, der schon an unzähligen Büchern für Kinder und Erwachsene gearbeitet hat. Außerdem ist er auch Autor zahlreicher Bücher. Er lebt mit seiner Familie in Atlanta, Georgia.

Alexandra Rak studierte Germanistik, Kunstpädagogik und Kulturanthropologie in Frankfurt am Main. Nach dem Studium bereiste sie die Welt und arbeitete zehn Jahre lang in einem großen Hamburger Verlagshaus. Heute ist sie literarische Übersetzerin, freie Lektorin, Referentin und begleitet Autoren bei der Verwirklichung ihrer Projekte. Sie lebt mit ihrer Familie in Hofheim am Taunus.

Riassunto

Sam hat alle Pfoten voll zu tun. Und keine Ahnung, was er da macht.
Der kleine Mops Sam hat seine eigene Sicht auf die Welt – mit der er fast ausnahmslos immer daneben liegt. So oft, dass er selbst davon überzeugt ist, Nein-Sam zu heißen. Gerade hat er alle Pfoten damit zu tun, seine neue Familie zu beschützen. Alle – außer Sam – haben keine Ahnung von den Gefahren, die da draußen auf sie lauern. Aber ausgerechnet die beiden verdächtigen Typen, die vor dem Haus herumlungern, hält Sam für seine neuen besten Freunde. Wird es ihm gelingen, seine Familie zu schützen? Wird am Ende aus Nein-Sam sogar Bravo-Sam?
Das zum Jaulen komische Tagebuch eines ahnungslosen Mopses! 
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Testo aggiuntivo

Ein charmanter wie witziger Tagebuch-Roman.

Relazione

Eine turbulente und superlustige Geschichte, deren Witz darin liegt, wie ein Hund auf uns Menschen guckt. Katrin Hörnlein Die Zeit 20251016

Dettagli sul prodotto

Autori Drew Daywalt
Con la collaborazione di Mike Lowery (Illustrazione), Alexandra Rak (Traduzione)
Editore DTV
 
Lingue Tedesco
Raccomandazione d'eta' 8 a 99 anni
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 11.09.2025
 
EAN 9783423765855
ISBN 978-3-423-76585-5
Pagine 224
Dimensioni 146 mm x 26 mm x 218 mm
Peso 396 g
Illustrazioni 150 Abb.
Categorie Libri per bambini e per ragazzi > Libri per bambini fino a 11 anni

Hund, spannend, Kinder/Jugendliche: Natur- und Tiergeschichten, Spione, mops, garfield, albern, viele Bilder, Comicstil, witziger Lesespaß, zweifarbig illustriert, aus der Sicht eines Tieres, empfohlenes Alter: ab ca. 8 Jahre, Knallharte Tauben, aus Hundesicht

Recensioni dei clienti

  • Die unterschiedlichen Ansichten von Menschen und Hunden

    Scritta il 28. agosto 2025 da Sonne89.

    Sam ist ein Mops, der sich aber für einen Menschen hält und seiner Meinung nach bei Nacktaffenwesen wohnt. Nachdem sein früherer Besitzer ihn vernachlässigte, findet er bei Elaine, Gary und deren Sohn Justin ein neues liebevolles Zuhause, welches er auf jeden Fall behalten möchte. Hierfür gibt er sich besondere Mühe, auf seine Art und Weise und nicht immer im Sinne der Familie.
    Das Buch ist als Tagebuch aus Sicht von Sam aufgebaut. Da er teilweise sehr verquere Ansichten hat, z.B. denkt er, den Namen Nein-Sam zu besitzen, da er oft etwas anstellt, was dann mit „Nein, Sam!“ quittiert wird – gibt es häufig etwas zu schmunzeln.
    Sam ist im Grunde die Unschuld in Person, da er vieles einfach anders sieht als seine Familie, aber keinesfalls jemanden verärgern möchte – er weiß es einfach nicht besser.
    Zwischen dem Text befinden sich immer wieder Comicelemente und Bilder, die den Text auflockern.
    „Alle nennen mich Nein-Sam“ skizziert somit das Zusammenleben von Hund und Menschen und die oftmals bizarren Situationen, die dabei entstehen.
    Mein Sohn und ich konnten viel darüber lachen und fühlten uns gut unterhalten und wer weiß, vielleicht können wir nun Hunde besser verstehen.

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