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Kritische Schriften
Essays

Tedesco · Copertina rigida

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In den hier erstmals gesammelt vorliegenden Kritischen Schriften Elisabeth Lenks drückt sich ein Denken aus, das sich souverän und mit großer Selbstverständlichkeit zwischen Kritischer Theorie und surrealer Praxis bewegt und das sich in allem, worauf es seine Aufmerksamkeit richtet, um die Frage dreht, wie und warum ästhetisches Denken und politisches Engagement einander bedingen. Sei es die Verteidigung des kritischen Gehalts mimetischer Ausdrucksformen am Paradigma der traumartigen Schreibweisen, das Pariabewusstsein schreibender Frauen, der Bruch mit dem Tabu der Gewaltdarstellungen oder revolutionäre Überlegungen zum Verhältnis von Literatur und Zeit - immer handelt es sich um originäre Konfigurationen einer neuen Literaturästhetik, die dem tief in der deutschen Geistesgeschichte verwurzelten Misstrauen gegen alles Ästhetische den Kampf erklärt.
Elisabeth Lenk führt in ihren Essays auf eindrucksvolle Weise den Streit um die Ästhetik fort, der mit Schiller und den Jenenser Romantikern begann, und hält kompromisslos daran fest, dass die Aufgabe der Versöhnung nicht der Kunst zukommt.

Info autore










Elisabeth Lenk
(1937-2022), war eine deutsche Literatursoziologin, die sich seit den sechziger Jahren insbesondere für die Literatur der radikalen Moderne und ihre Verbreitung eingesetzt und davon ausgehend später eine eigene Literaturästhetik entworfen hat. Zwei ihrer Monografien
Die unbewusste Gesellschaft
(1983) und
Kritische Phantasie
(1986) erschienen bei Matthes & Seitz München.

Rita Bischof,
Philosophin und Soziologin, hat zahlreiche Bücher und Essays, zunächst auf den Gebieten der Geschichtsphilosophie und der Ästhetik der Moderne sowie zum Komplex Masse und Macht veröffentlicht, sich aber insbesondere als Kennerin der Werke von Georges Bataille (ihre beiden Monografien sowie mehrere Ausätze sind bei Matthes & Seitz erschienen) und des Surrealismus einen Namen gemacht. Zuletzt erschien u. a.
Georges Bataille und die Philosophie des Auges
bei Brinkmann & Bose.


Riassunto


In den hier erstmals gesammelt vorliegenden
Kritischen Schriften
Elisabeth Lenks drückt sich ein Denken aus, das sich souverän und mit großer Selbstverständlichkeit zwischen Kritischer Theorie und surrealer Praxis bewegt und das sich in allem, worauf es seine Aufmerksamkeit richtet, um die Frage dreht, wie und warum ästhetisches Denken und politisches Engagement einander bedingen. Sei es die Verteidigung des kritischen Gehalts mimetischer Ausdrucksformen am Paradigma der traumartigen Schreibweisen, das Pariabewusstsein schreibender Frauen, der Bruch mit dem Tabu der Gewaltdarstellungen oder revolutionäre Überlegungen zum Verhältnis von Literatur und Zeit – immer handelt es sich um originäre Konfigurationen einer neuen Literaturästhetik, die dem tief in der deutschen Geistesgeschichte verwurzelten Misstrauen gegen alles Ästhetische den Kampf erklärt.

Elisabeth Lenk führt in ihren Essays auf eindrucksvolle Weise den Streit um die Ästhetik fort, der mit Schiller und den Jenenser Romantikern begann, und hält kompromisslos daran fest, dass die Aufgabe der Versöhnung nicht der Kunst zukommt.

Dettagli sul prodotto

Autori Elisabeth Lenk, Rita Bischof
Con la collaborazione di Rita Bischof (Editore), Rita Bischof (Prefazione)
Editore Matthes & Seitz Berlin
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 18.03.2026
Categoria Scienze umane, arte, musica > Filosofia > XX° e XXI° secolo
 
EAN 9783751852548
ISBN 978-3-7518-5254-8
Numero di pagine 718
Dimensioni (della confezione) 14.5 x 3.2 x 22 cm
Peso (della confezione) 694 g
 
Serie Batterien
Categorie Kritische Theorie, Surrealismus, Frankfurter Schule, Adorno, Simmel, Sade, André Breton, auseinandersetzen, Pound, Philosophie Ästhetik, Anneliese Hager
 

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