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Adolf Rosenberger - Rennfahrer, Porsche-Mitgründer, Selfmademan - Eine Enttäuschungsgeschichte

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

In den 1920ern einer der bekanntesten Rennfahrer Deutschlands, sorgte Adolf Rosenberger als Mitgründer und Geschäftsführer für die Finanzierung des von Ferdinand Porsche ins Leben gerufenen Konstruktionsbüros, das wesentliche Impulse für technische Innovationen und den Rennwagenbau lieferte. Als das Büro in der Weltwirtschaftskrise in eine Schieflage geriet, schied er 1933 aus der Geschäftsführung aus, blieb aber als Mitgesellschafter und "Auslandsvertreter" weiter für Porsche tätig. Der zunehmenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten entging der jüdische Rosenberger nicht: 1935 verlor er seine Teilhaberschaft und kam für einige Zeit in KZ-Haft. Nach der Emigration 1938 baute er sich in den USA über Jahrzehnte eine prekäre neue Existenz auf. Das von ihm angestrengte Entschädigungs- und Rückerstattungsverfahren zerschnitt die Bande zum inzwischen international renommierten Sportwagenhersteller. Auf der Basis bisher unveröffentlichter Akten schildert und analysiert dieses Buch die außergewöhnliche und bewegte Lebensgeschichte Adolf Rosenbergers.

Ausstattung: mit zahlreichen Abbildungen

Info autore

Joachim Scholtyseck lehrte als Professor für Neuere und Neueste Geschichte von 2001 bis 2024 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Zu seinen Werken zählen Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler (1999), Der Aufstieg der Quandts (2. Auflage 2001), Freudenberg (2016), Der Bank- und Börsenplatz Essen (2018), (zusammen mit Michael Kißener, Hermann Schäfer, Carsten Burhop) Merck (2. Auflage 2018), Otto Beisheim (2020), Die National-Bank (2021).

Riassunto

In den 1920ern einer der bekanntesten Rennfahrer Deutschlands, sorgte Adolf Rosenberger als Mitgründer und Geschäftsführer für die Finanzierung des von Ferdinand Porsche ins Leben gerufenen Konstruktionsbüros, das wesentliche Impulse für technische Innovationen und den Rennwagenbau lieferte. Als das Büro in der Weltwirtschaftskrise in eine Schieflage geriet, schied er 1933 aus der Geschäftsführung aus, blieb aber als Mitgesellschafter und „Auslandsvertreter“ weiter für Porsche tätig. Der zunehmenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten entging der jüdische Rosenberger nicht: 1935 verlor er seine Teilhaberschaft und kam für einige Zeit in KZ-Haft. Nach der Emigration 1938 baute er sich in den USA über Jahrzehnte eine prekäre neue Existenz auf. Das von ihm angestrengte Entschädigungs- und Rückerstattungsverfahren zerschnitt die Bande zum inzwischen international renommierten Sportwagenhersteller. Auf der Basis bisher unveröffentlichter Akten schildert und analysiert dieses Buch die außergewöhnliche und bewegte Lebensgeschichte Adolf Rosenbergers.


Ausstattung: mit zahlreichen Abbildungen

Dettagli sul prodotto

Autori Joachim Scholtyseck
Editore Siedler
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 25.09.2025
 
EAN 9783827502049
ISBN 978-3-8275-0204-9
Pagine 680
Dimensioni 181 mm x 245 mm x 54 mm
Peso 1855 g
Illustrazioni mit zahlreichen Abbildungen
Categorie Saggistica > Storia > Biografie, autobiografie

Nationalsozialismus, Geschichte, Auto, Porsche, Emigration, Deutschland, Exil, Amerika, Motorsport, Rennfahrer, Weltwirtschaftskrise, Biografie, Automobilindustrie, autorennen, Deutsche Geschichte, Jüdisches Leben, Biographien, Selfmademan, Machtergreifung, Arisierung, auseinandersetzen

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