Ulteriori informazioni
Ferri hat das Biken für sich entdeckt. In jeder freien Minute übt er seine Tricks. Er ist lieber draußen als in der engen Wohnung zusammen mit seiner kurdischen Familie. Eines Tages hilft Ferri einem vermummten Biker bei der Flucht vor der Polizei. Wenig später wird klar: der Fremde ist ein Mädchen. Lu. Eine Deutsch-Türkin. Verdammt hübsch und verdammt direkt. Sie wirbelt Ferris Welt durcheinander und bringt alles zum Flirren. Eine actionreiche und schwerelos erzählte Geschichte - einfach super lesbar! Mehr zu den super lesbaren Büchern unter www.superlesbar.de
Info autore
Deniz Selek ist eine deutsch-türkische Schriftstellerin. Sie lebte in ihrer Kindheit in Istanbul. Sie schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Riassunto
Ferri hat das Biken für sich entdeckt. In jeder freien Minute übt er seine Tricks. Er ist lieber draußen als in der engen Wohnung zusammen mit seiner kurdischen Familie. Eines Tages hilft Ferri einem vermummten Biker bei der Flucht vor der Polizei. Wenig später wird klar: der Fremde ist ein Mädchen. Lu. Eine Deutsch-Türkin. Verdammt hübsch und verdammt direkt. Sie wirbelt Ferris Welt durcheinander und bringt alles zum Flirren. Eine actionreiche und schwerelos erzählte Geschichte - einfach super lesbar! Mehr zu den super lesbaren Büchern unter www.superlesbar.de
Prefazione
Manchmal duftet das Leben wie wilder Honig
Testo aggiuntivo
»Die Autorin verbindet unaufdringlich eine coole Sportart, Armut, Geschlechterrollen und kulturelle Identität ohne ›überzuproblematisieren‹.« Robert Elstner, ekz.bibliotheksservice, 33/2025
Relazione
»Die Autorin verbindet unaufdringlich eine coole Sportart, Armut, Geschlechterrollen und kulturelle Identität ohne 'überzuproblematisieren'.« Robert Elstner, ekz.bibliotheksservice, 33/2025 »Wer keine dicken Schmöker mag, sich aber trotzdem von einer Story fesseln lassen möchte, wird hier bestens bedient. Gut auch als Schullektüre für leseschwache Jugendliche geeignet.« Katja Henkel, evangelisch.lesen, 4/2025 »Die kurze, leicht erzählte Geschichte gibt Denkanstösse und regt an, über eigene Vorurteile ins Gespräch zu kommen.« Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM), Herbst 2025