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Woran kann man glauben? Darf der moderne Mensch auf Erlösung hoffen? Hat Jesus noch eine besondere Bedeutung?
Es sind grundlegende Fragen an das Christentum von heute, die der amerikanische Religionssoziologe Peter L. Berger in seinem neuen Buch stellt. Er hinterfragt aus einer skeptischen Grundhaltung heraus die wesentlichen Aussagen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses und stellt diese in einen Diskurs mit verschiedenen Strömungen innerhalb der Theologie und mit Positionen moderner Denker von Sigmund Freud bis Simone Weil.
In Bergers kritischer und anregender Auseinandersetzung mit Grundfragen des Christentums schimmern stets seine ganz persönlichen Antworten durch, die zeigen, wie man als moderner Mensch und kritischer Christ in einer pluralen Gesellschaft dennoch glauben kann.
Dieser Titel ist die Übersetzung des in den USA und in Großbritannien erfolgreichen Buches "Questions of Faith" (Blackwell Publishers, 2004).
Info autore
Peter L. Berger, geboren 1929, ist Professor für Soziologie an der Boston University. Bekannt geworden ist Berger durch seinen Klassiker Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (zusammen mit Thomans Luckmann).
Riassunto
German translation of the English title ‘Questions of Faith’, published in 2004.
What can one believe in? Can modern man hope for redemption? What was and is so special about Jesus? These are among the fundamental questions addressed by the American sociologist of religion, Peter L. Berger, in this engaging exploration of faith in modern times.
Relazione
"Unbedingt lesen!"
Paul M. Zulehner in: Stimmen der Zeit 2/2009
"Wer einmal wieder, wie vielleicht zuletzt mit siebzehn, sich seinen christlichen Glauben "zurechtlegen will, findet in Berger einen offenen, kompetenten und humorvollen Dialogpartner."
Hermut Löhr in: Frankfurter Allgemeinen Zeitung 8/2007
"Berger bringt in höchst lesenswerter Form die traditionellen Antworten mit denen der modernen Theologie und moderner Denker ins Gespräch."
Buchhändler heute, 5/2007
"[...] eine luzide Antwort, die auf einer kreativen Spannung zwischen Glauben und Skepsis beruht!"
Theo-Web 6/2007
"Das Buch empfiehlt sich Lesern, die zu glauben nur glauben; aber auch solchen, die nicht mehr zu glauben glauben."
Neue Zürcher Zeitung, Dezember 2006