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Alte Mythen - Neue Medien

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Die vorliegende Publikation 'Alte Mythen - neue Medien' behandelt die Aktualität alter Mythen, die im Prozess unaufhörlicher medialer Transformationen zugleich vertraut und fremd erscheinen. Sie können wahrgenommen werden als Matrix eines subjektiven wie kollektiven, sich stets erweiternden, komplexer werdenden Gedächtnisses aus Bildern und Narrationen, das nicht nur abgelagerte Figuren immer wieder abruft, sondern diese jeweils neu konstruiert. Indem ihnen solcherart durch Techniken und Medien Ausdruck verschafft wird, ereignen sie sich immer wieder verblüffend neu und gewinnen ihre Gültigkeit wie Sprengkraft aus der Spannung von Tradition und Innovation, Kontext und Präsenz. Die Bilder und Geschichten, die als Kernbestand unendlicher Semiosen der Kultur- und Mediengeschichte in den Sinn kommen - Narziß, Prometheus, Orpheus, Pygmalion, Venus, Medea, Medusa, Ariadne, Salomé - sind allesamt alt, häufig antik, und gleichwohl haben sie über Jahrtausende nichts eingebüßt von ihrer Faszinationskraft und ihrer Relevanz im Hinblick auf historische, anthropologische und ästhetische Positionen. Einen Angelpunkt des Bandes bilden die Beziehungen zwischen der 'neuen Mythologie' der Avantgarden und den Medienumbrüchen des 20. Jahrhunderts - vom Film bis hin zum Fernsehen und digitalen Produktionen.

Info autore

Yasmin Hoffmann ist Übersetzerin und Dozentin an der Universität Orleans, Frankreich.

Walburga Hülk (Dr. phil.) ist Professorin für französische und italienische Literaturwissenschaft an der Universität Siegen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Literatur vom Mittelalter bis heute (Frankreich), Literatur, Kultur und Medien des 19. Jahrhunderts sowie Wissens- und Diskursgeschichte.

Riassunto

Die vorliegende Publikation 'Alte Mythen - neue Medien' behandelt die Aktualität alter Mythen, die im Prozess unaufhörlicher medialer Transformationen zugleich vertraut und fremd erscheinen. Sie können wahrgenommen werden als Matrix eines subjektiven wie kollektiven, sich stets erweiternden, komplexer werdenden Gedächtnisses aus Bildern und Narrationen, das nicht nur abgelagerte Figuren immer wieder abruft, sondern diese jeweils neu konstruiert. Indem ihnen solcherart durch Techniken und Medien Ausdruck verschafft wird, ereignen sie sich immer wieder verblüffend neu und gewinnen ihre Gültigkeit wie Sprengkraft aus der Spannung von Tradition und Innovation, Kontext und Präsenz. Die Bilder und Geschichten, die als Kernbestand unendlicher Semiosen der Kultur- und Mediengeschichte in den Sinn kommen - Narziß, Prometheus, Orpheus, Pygmalion, Venus, Medea, Medusa, Ariadne, Salomé - sind allesamt alt, häufig antik, und gleichwohl haben sie über Jahrtausende nichts eingebüßt von ihrer Faszinationskraft und ihrer Relevanz im Hinblick auf historische, anthropologische und ästhetische Positionen. Einen Angelpunkt des Bandes bilden die Beziehungen zwischen der 'neuen Mythologie' der Avantgarden und den Medienumbrüchen des 20. Jahrhunderts - vom Film bis hin zum Fernsehen und digitalen Produktionen.

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