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Von Freiwilligkeit zur Verpflichtung - Sozial-ökologische Transformation in den Lieferketten der deutschen Industrie?

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Warum scheitern ambitionierte Nachhaltigkeitsgesetze oft an den politischen und ökonomischen Realitäten?
Und welche Handlungsspielräume bleiben für eine gerechtere und umweltfreundlichere Wirtschaft?
Dieser Sammelband zeigt strukturelle Grenzen transformativer Gesetzgebung am Beispiel des deutschen Lieferkettengesetzes und der EU-CSDDD. Während diese Regulierungen als Meilensteine für den Schutz von Menschenrechten und Umwelt gefeiert werden, zeigt sich in der Umsetzung ein Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen, geopolitischen Abhängigkeiten und sozial-ökologischen Notwendigkeiten. Anhand der Textil- und Automobilindustrie zwei Sektoren, in denen die Verletzung von Menschenrechten besonders eklatant ist untersuchen die Autor*innen, warum globale Lieferketten weiterhin auf Kosten von Mensch und Umwelt funktionieren und welche Wege aus diesem Dilemma führen können.
Von der strategischen Einflussnahme der FDP auf die CSDDD bis zur geopolitischen Monopolstellung Chinas bei seltenen Erden, von den Machtasymmetrien in der Textilproduktion bis zur Frage nach Mitbestimmung dieses Buch verbindet wissenschaftliche Analysen mit praxisnahen Perspektiven und zeigt Wege zu einer nachhaltigen Transformation auf.

Sommario

Grundlagen und Rahmenbedingungen.- Textilindustrie.- Rohstoffe und Menschenrechte.- Automobilindustrie.- Bewertung und Ausblick.- Schlusswort.

Info autore

Dr. Beate Zimpelmann ist Professorin im internationalen Studiengang Politikmanagement der Hochschule Bremen und Studiengangsleiterin des interdisziplinären Masters Nachhaltigkeitsmanagement.
Dr. Shazia Aziz Wülbers ist Lektorin im internationalen Studiengang Politikmanagement an der Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen.
Tobias Eichner ist Projektmitarbeiter im internationalen Studiengang Politikmanagement an der Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen.

Riassunto

Warum scheitern ambitionierte Nachhaltigkeitsgesetze oft an den politischen und ökonomischen Realitäten?
Und welche Handlungsspielräume bleiben für eine gerechtere und umweltfreundlichere Wirtschaft?
Dieser Sammelband zeigt strukturelle Grenzen transformativer Gesetzgebung am Beispiel des deutschen Lieferkettengesetzes und der EU-CSDDD. Während diese Regulierungen als Meilensteine für den Schutz von Menschenrechten und Umwelt gefeiert werden, zeigt sich in der Umsetzung ein Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen, geopolitischen Abhängigkeiten und sozial-ökologischen Notwendigkeiten. Anhand der Textil- und Automobilindustrie – zwei Sektoren, in denen die Verletzung von Menschenrechten besonders eklatant ist – untersuchen die Autor*innen, warum globale Lieferketten weiterhin auf Kosten von Mensch und Umwelt funktionieren und welche Wege aus diesem Dilemma führen können.
Von der strategischen Einflussnahme der FDP auf die CSDDD bis zur geopolitischen Monopolstellung Chinas bei seltenen Erden, von den Machtasymmetrien in der Textilproduktion bis zur Frage nach Mitbestimmung – dieses Buch verbindet wissenschaftliche Analysen mit praxisnahen Perspektiven und zeigt Wege zu einer nachhaltigen Transformation auf.

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