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Kolloquium Walter Lippmann Reloaded - Liberalismus unter Druck - Soziale Marktwirtschaft noch aktuell?

Tedesco · Copertina rigida

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Das »Kolloquium Walter Lippmann« im Jahr 1938 in Paris war ein Treffen von Wissenschaftlern, Unternehmern und Journalisten im Schatten der zerfallenden Weimarer Republik und den Nachwirkungen der desaströsen Weltwirtschaftskrise sowie insbesondere am Vorabend des Zweiten Weltkrieges. Es war eine Zeit bedrückender Entwicklungen, und das Treffen sollte ein Katalysator für einen hoffnungsvollen Aufbruch sein.Heute steht der Liberalismus wieder im Kreuzfeuer politischer und wissenschaftlicher Debatten. Gab es nach 1989 noch den Glauben an die Überlegenheit freiheitlicher Ordnungen gegenüber dirigistischen Systemen, so steht heute gerade dieser Glaube auf dem Prüfstand. Unversehens ist Europa wieder in einen globalen Systemwettbewerb verwickelt, dem sich die Idee des Liberalismus und damit auch die Idee der Sozialen Marktwirtschaft stellen müssen.Die Ludwig-Erhard-Stiftung erinnerte im November 2022 aus Anlass des 125. Geburtstag ihres Stifters an die Debatte in Paris. Ein Kreis von Wissenschaftlern, Unternehmern und Journalisten traf sich zum Austausch, um über den Stand und die Zukunft liberaler Wirtschaftsordnungen zu diskutieren. Die ursprüngliche Agenda von 1938 diente dabei als Leitfaden.

Sommario

InhaltsverzeichnisRoland KochLiberalismus unter Druck -Soziale Marktwirtschaft noch aktuell?Bemerkungen zum Ziel der KonferenzSession 1Der Grund für den Niedergang und die Rückkehr des LiberalismusReferat: Joachim Gauck, Bundespräsident a.D.Impuls: Prof. Dr. Rainer Klump, Direktor des Center for Financial Studies (CFS) imHouse of Finance der Universität FrankfurtImpuls: Prof. Dr. Stefan Kolev, Wissenschaftlicher Leiter des Ludwig-Erhard-Forums für Wirtschaft und Gesellschaft, BerlinDiskussionsbeiträgeSession 2Ist der Niedergang des Liberalismus auf endogene Ursachen zurückzuführen?Referat: Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld, Walter Eucken InstitutImpuls: Prof. Dr. Thomas Biebricher, Copenhagen Business SchoolImpuls: Lisa Nienhaus, Leiterin der Wirtschafsredaktion Süddeutsche ZeitungDiskussionsbeiträgeSession 3Ist der Liberalismus in der Lage, seine soziale und ökologische Aufgabe zu erfüllen?Referat: Prof. Dr. Stefan Kooths, Vorsitzender der Friedrich A. von Hayek-GesellschaftImpuls: Prof. Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des Caritasverbands a.D.Impuls: Ralf Fücks, Leiter des Zentrums Liberale ModerneDiskussionsbeiträgeSession 4Psychologische, soziologische und ideologische Gründe für den Niedergang der marktwirtschaftlichen OrdnungenReferat: Prof. Harold James, Princeton UniversityImpuls: Prof. Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie AllensbachImpuls: Gerald Braunberger, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen ZeitungDiskussionsbeiträgeSession 5Die Agenda des LiberalismusImpuls: Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué, Vorsitzender der Friedrich-Naumann-StiftungImpuls: Prof. Dr. h.c. Roland Koch, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-StiftungDiskussionsbeiträgeAgendaTeilnehmer

Info autore

Die Ludwig-Erhard-Stiftung wurde 1967 von Ludwig Erhard in Bonn als private Institution gegründet. Sie ist von Parteien und Verbänden unabhängig und vereint Personen aus Wissenschaft, Publizistik, Politik und Wirtschaft, die sich der Sozialen Marktwirtschaft im Sinne Erhards verpflichtet fühlen. Die Stiftung hat den Auftrag, freiheitliche Grundsätze in Politik und Wirtschaft zu fördern und die Soziale Marktwirtschaft mit Blick auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu stärken. Als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und politischer Praxis bietet die Stiftung ein Forum für wissenschaftliche Debatten zu ordnungs- und wirtschaftspolitischen Fragen.

Riassunto

Das »Kolloquium Walter Lippmann« im Jahr 1938 in Paris war ein Treffen von Wissenschaftlern, Unternehmern und Journalisten im Schatten der zerfallenden Weimarer Republik und den Nachwirkungen der desaströsen Weltwirtschaftskrise sowie insbesondere am Vorabend des Zweiten Weltkrieges. Es war eine Zeit bedrückender Entwicklungen, und das Treffen sollte ein Katalysator für einen hoffnungsvollen Aufbruch sein.
Heute steht der Liberalismus wieder im Kreuzfeuer politischer und wissenschaftlicher Debatten. Gab es nach 1989 noch den Glauben an die Überlegenheit freiheitlicher Ordnungen gegenüber dirigistischen Systemen, so steht heute gerade dieser Glaube auf dem Prüfstand. Unversehens ist Europa wieder in einen globalen Systemwettbewerb verwickelt, dem sich die Idee des Liberalismus und damit auch die Idee der Sozialen Marktwirtschaft stellen müssen.
Die Ludwig-Erhard-Stiftung erinnerte im November 2022 aus Anlass des 125. Geburtstag ihres Stifters an die Debatte in Paris. Ein Kreis von Wissenschaftlern, Unternehmern und Journalisten traf sich zum Austausch, um über den Stand und die Zukunft liberaler Wirtschaftsordnungen zu diskutieren. Die ursprüngliche Agenda von 1938 diente dabei als Leitfaden.

Dettagli sul prodotto

Autori Ludwig-Erhard-Stiftung e V Bonn, Ludwig-Erhard-Stiftung e.V. Bonn
Con la collaborazione di Ludwig-Erhard-Stiftung (Editore)
Editore marixverlag
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 20.12.2024
 
EAN 9783737413381
ISBN 978-3-7374-1338-1
Pagine 288
Dimensioni 135 mm x 25 mm x 209 mm
Peso 416 g
Categorie Scienze sociali, diritto, economia > Economia > Altro

Wirtschaft, Wirtschaftskrise, Freiheit, Wettbewerb, Liberalismus, Weimarer Republik, Deutschland, Politik, Soziale Marktwirtschaft, Joachim Gauck, Ludwig Erhard, auseinandersetzen, Roland Koch, Erste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050), empfohlenes Alter: ab ca. 16 Jahren, Lisa Nienhaus

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