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DELFI: SPIEL - Magazin für neue Literatur | Sie glaubten etwa, Literaturzeitschriften wären tot?

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Descrizione

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Jeder literarische Text baut sich eine eigene Welt, das heißt: hat eigene Regeln. Wer erzählt, spielt Welt. Und nicht selten werden diese Welten zu Fallen. Du tappst rein, aus Naivität, Neugierde, vielleicht aus einem Fluchtinstinkt heraus. Ein verlockendes Versprechen: Leichte Texte für schwere Zeiten? Doch wer das Spiel auf das Harmlose und Frivole reduziert, verkennt das Potenzial seines doppelten Bodens. Besonders da, wo Ernst vom Spiel schwer zu unterscheiden ist. Können wir Autor_innen je wirklich trauen? Ist Schreiben nicht immer auch ein Scam? Spielen wir das in dieser vierten Ausgabe von Delfi doch einmal durch.
Delfi erscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic. 

Info autore


Fatma Aydemir, 1986 in Karlsruhe geboren, war Kolumnistin und Redakteurin bei der
taz
. 2017 erschien ihr Debütroman
Ellbogen
, für den sie mit dem Franz-Hessel-Preis ausgezeichnet wurde. Ihr zweiter Roman
Dschinns
wurde mit dem Robert-Gernhardt-Preis und dem Preis der LiteraTour Nord 2023 ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 


Enrico Ippolito ist Journalist und Autor. Von 2011 bis 2015 arbeitete er bei der
taz
in Berlin. Er war von Dezember 2015 bis November 2020 Ressortleiter Kultur bei SPIEGEL ONLINE und ist nun Autor beim SPIEGEL. Zuletzt erschien sein Roman
Was rot war
  (2021).  

 

Hengameh Yaghoobifarah lebt und arbeitet in Berlin. Seit 2014 ist Hengameh Yaghoobifarah Redaktionsmitglied beim
Missy Magazine
. Zwischen 2016 und 2022 erschien die Kolumne »Habibitus« in der
taz
. Gemeinsam mit Fatma Aydemir hat Hengameh Yaghoobifarah 2019 den viel beachteten Essayband
Eure Heimat ist unser Albtraum
herausgegeben. 2021 erschien der erfolgreiche Debütroman
Ministerium der Träume
.

 

Miryam Schellbach ist Programmleiterin des Claassen Verlags. Ihre Literaturkritiken erschienen in der
FAZ
, der
SZ
und der
Zeit
, sie war Jurorin des Leipziger Buchpreises, des Wortmeldungen Literaturpreises sowie des Edit Essaypreises.  

Riassunto


Jeder literarische Text baut sich eine eigene Welt, das heißt: hat eigene Regeln. Wer erzählt, spielt Welt. Und nicht selten werden diese Welten zu Fallen. Du tappst rein, aus Naivität, Neugierde, vielleicht aus einem Fluchtinstinkt heraus. Ein verlockendes Versprechen: Leichte Texte für schwere Zeiten? Doch wer das Spiel auf das Harmlose und Frivole reduziert, verkennt das Potenzial seines doppelten Bodens. Besonders da, wo Ernst vom Spiel schwer zu unterscheiden ist. Können wir Autor_innen je wirklich trauen? Ist Schreiben nicht immer auch ein Scam? Spielen wir das in dieser vierten Ausgabe von
Delfi
doch einmal durch.

Delfi
erscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic. 

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Fatma Aydemir (Editore), Enrico Ippolito (Editore), Miryam Schellbach (Editore), Hengameh Yaghoobifarah (Editore), Hengameh Yaghoobifarah u a (Editore)
Editore Claassen Verlag
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 13.03.2025
 
EAN 9783546101547
ISBN 978-3-546-10154-7
Pagine 144
Dimensioni 164 mm x 12 mm x 234 mm
Peso 356 g
Serie Delfi
Categorie Narrativa > Romanzi > Antologie

Lüge, Gegenwartsliteratur, Realismus, Spass, Spiel, Wolfgang Tillmans, Literatur: Geschichte und Kritik, entspannen, DRAMA / General, Nino Haratischwili, LITERARY CRITICISM / General, Chris Kraus, homo ludens, Literaturzeitschrift, Theresia Enzensberger, Erste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050), Melissa Broder

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