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Der »mächtigste Nachbar im Osten« - Helmut Kohl, die Sowjetunion und das neue Russland 1982 bis 1998

Tedesco · Copertina rigida

Pubblicazione il 15.04.2026

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Erster Band der wissenschaftlichen Schriftenreihe der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung
Helmut Kohls Beziehung zur Sowjetunion und ihrem Nachfolgestaat Russland spielte eine entscheidende Rolle am Ende des Kalten Krieges und in der Phase der Neugestaltung Europas in den 1990er Jahren. Von seinem ersten Besuch in Moskau - 1975 als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz - bis zu seinem besonderen, auch persönlichen Verhältnis zu Michail Gorbatschow und Boris Jelzin baute Kohl Brücken zum Kreml. Die Beiträge in diesem ersten Band der wissenschaftlichen Schriftenreihe der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung berücksichtigen inzwischen zugängliches Archivmaterial, aus dem sich wichtige Facetten der Außenpolitik des Bundeskanzlers ablesen lassen. Gespiegelt werden die geopolitischen Veränderungen in seiner Regierungszeit und nicht zuletzt Helmut Kohls Sicht auf den »mächtigsten Nachbarn im Osten«, wie er sich selbst ausdrückte.
Mit Beiträgen von Kristina Spohr und Stephan Kieninger, Bastian Matteo Scianna, Ulrich Schlie, Robert Vehrkamp und Hermann Wentker

Info autore

Die Erinnerung an Helmut Kohl wachhalten und seine Verdienste um die Deutsche Einheit und die europäische Einigung reflektieren – das ist die Aufgabe der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung, einer von sieben überparteilichen Politikergedenkstiftungen in Deutschland. Als Institution der historisch-politischen Bildung lädt sie sowohl ein allgemein interessiertes Publikum als auch die Fachöffentlichkeit zu Veranstaltungen und bietet spezielle Bildungsprogramme für Jugendliche. Zudem errichtet die Stiftung eine Dauerausstellung in Berlin-Mitte und sie fördert wissenschaftliche Studien zur Regierungszeit Helmut Kohls.

Riassunto

Erster Band der wissenschaftlichen Schriftenreihe der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung

Helmut Kohls Beziehung zur Sowjetunion und ihrem Nachfolgestaat Russland spielte eine entscheidende Rolle am Ende des Kalten Krieges und in der Phase der Neugestaltung Europas in den 1990er Jahren. Von seinem ersten Besuch in Moskau – 1975 als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz – bis zu seinem besonderen, auch persönlichen Verhältnis zu Michail Gorbatschow und Boris Jelzin baute Kohl Brücken zum Kreml. Die Beiträge in diesem ersten Band der wissenschaftlichen Schriftenreihe der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung berücksichtigen inzwischen zugängliches Archivmaterial, aus dem sich wichtige Facetten der Außenpolitik des Bundeskanzlers ablesen lassen. Gespiegelt werden die geopolitischen Veränderungen in seiner Regierungszeit und nicht zuletzt Helmut Kohls Sicht auf den »mächtigsten Nachbarn im Osten«, wie er sich selbst ausdrückte.


Mit Beiträgen von Kristina Spohr und Stephan Kieninger, Bastian Matteo Scianna, Ulrich Schlie, Robert Vehrkamp und Hermann Wentker

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