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Tagebuch eines Landpfarrers - Roman

Tedesco · Copertina rigida

Pubblicazione il 26.02.2026

Descrizione

Ulteriori informazioni

Nordfrankreich 1920: Ein junger katholischer Geistlicher wird Pfarrer im Dorf Ambricourt. Weder mit den lethargischen Dorfbewohnern noch mit dem Grafen kann er sich anfreunden. Um einen klaren Kopf zu behalten, beginnt er, Tagebuch zu führen. Seine Aufzeichnungen offenbaren ihn als begabten Schriftsteller und religiösen Denker, aber auch als unbeholfenen, naiven Menschen, der mit den einfachsten Dingen des Alltags, seinen Mitmenschen und Vorgesetzten nicht zurechtkommt. Trotz eines Magenleidens stürzt er sich in die Arbeit, die ihm jedoch keine Anerkennung bringt. Eine Ausnahme: das Gespräch mit der Schlossherrin, der er hilft, ihre seelische Blockade zu lösen. Dieser kleine Erfolg wird ihm sofort wieder genommen, denn als die Gräfin am nächsten Tag stirbt, fällt ein furchtbarer Verdacht auf den Pfarrer. Eine tiefe Depression überkommt ihn - und stürzt auch sein Gottvertrauen in eine schwere Krise.
Nüchtern und tiefgründig zugleich schildert Tagebuch eines Landpfarrers die Verzweiflung einer verunsicherten Existenz und die Verwerfungen der menschlichen Seele, die nur der Glaube retten kann.

Info autore

Georges Bernanos, 1888 in Paris geboren, gestorben 1948 in Neuilly-sur-Seine, begann sein Berufsleben als Zeitungsredakteur und Versicherungsinspektor, um sich bald als erfolgreicher Autor von Romanen und kulturkritischen Schriften zu etablieren. Mehrere seiner Bücher wurden mit Literaturpreisen ausgezeichnet, in zahlreiche Sprachen übersetzt und verfilmt. In Frankreich gilt Bernanos als Klassiker der Romanliteratur des 20. Jahrhunderts. Sein religiöser Existenzialismus und seine Kritik an der verbürgerlichten katholischen Kirche sind heute aktueller denn je.
Bernhard Lang, 1946 in Stuttgart geboren, lehrte als Professor für Altes Testament und Religionswissenschaft an den Universitäten Tübingen, Mainz, Paderborn, St. Andrews (Schottland) und Paris IV (Sorbonne). Er veröffentlichte kulturgeschichtliche Werke zu Religion und Literatur sowie Übersetzungen aus dem Hebräischen, Lateinischen und Englischen. Er lebt in Berlin.

Riassunto

Nordfrankreich 1920: Ein junger katholischer Geistlicher wird Pfarrer im Dorf Ambricourt. Weder mit den lethargischen Dorfbewohnern noch mit dem Grafen kann er sich anfreunden. Um einen klaren Kopf zu behalten, beginnt er, Tagebuch zu führen. Seine Aufzeichnungen offenbaren ihn als begabten Schriftsteller und religiösen Denker, aber auch als unbeholfenen, naiven Menschen, der mit den einfachsten Dingen des Alltags, seinen Mitmenschen und Vorgesetzten nicht zurechtkommt. Trotz eines Magenleidens stürzt er sich in die Arbeit, die ihm jedoch keine Anerkennung bringt. Eine Ausnahme: das Gespräch mit der Schlossherrin, der er hilft, ihre seelische Blockade zu lösen. Dieser kleine Erfolg wird ihm sofort wieder genommen, denn als die Gräfin am nächsten Tag stirbt, fällt ein furchtbarer Verdacht auf den Pfarrer. Eine tiefe Depression überkommt ihn – und stürzt auch sein Gottvertrauen in eine schwere Krise.

Nüchtern und tiefgründig zugleich schildert 
Tagebuch eines Landpfarrers
die Verzweiflung einer verunsicherten Existenz und die Verwerfungen der menschlichen Seele, die nur der Glaube retten kann.


Prefazione


Georges Bernanos’ spirituelles Meisterwerk: ein kraftvoller Roman über die Herausforderungen eines religiösen Lebens in der modernen Welt


Dettagli sul prodotto

Autori Georges Bernanos, Bernhard Lang
Con la collaborazione di Bernhard Lang (Editore), Bernhard Lang (Postfazione), Bernhard Lang (Traduzione)
Editore Matthes & Seitz Berlin
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 26.02.2026
 
EAN 9783751850018
ISBN 978-3-7518-5001-8
Pagine 456
Serie Französische Bibliothek
Categorie Narrativa > Romanzi > Capolavori fino al 1945

Christentum, Religion, Glaube, Katholizismus, Seele, Französisch, Frankreich, Moderne, Religion und Glaube, entspannen, Spiritualiät, Religiöse Fragen und Debatten, Dorfleben, Existenzialismus, Religiösität, Kierkegaard, Blaise Pascal, Gottesgnadentum, Erste Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1950)

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