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Welten im Aufbruch - Eine Globalgeschichte der Antike

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Descrizione

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Von Alexander dem Großen bis Konstantin, von Buddha bis Jesus: Die erste vergleichende Universalgeschichte der Antike
»Das ist die ganz, ganz große Leistung, die erzählerische und auch die methodische Leistung: Diese Fülle an Material, die in der alten Geschichte auch immer hergeleitet werden muss [...] auf eine so kompakte Weise erzählen zu können, [ist] wirklich sehr bewundernswert.« Hans von Trotha, Deutschlandfunk Kultur

Von Rom bis China, von Athen bis Indien, von den Kelten bis zu den Arabern: Das bahnbrechende Panorama von Raimund Schulz bietet Globalgeschichte, wie sie noch nie erzählt wurde. Wir erleben mehr als zwei Jahrtausende wechselvolle Menscheitsgeschichte und betreten Kulturräume voller verblüffender Gemeinsamkeiten und Besonderheiten - ihren Einfluss können wir bis in die Gegenwart spüren.
Die Welten Eurasiens haben Anfänge, die weit in die Vergangenheit zurückreichen: Unwirklich mutet an, dass viele große Kulturen und Reiche durch nomadische Eroberer begründet wurden, die schon in der Antike globale Handelsverbindungen über riesige Distanzen knüpften, von der Ostsee bis ans Chinesische Meer, von der Sahara bis nach Sibirien. Menschen bewegten sich auf den großen Pfaden der Welt hin und her, errichteten und zerstörten Städte und Großreiche. Herrscher und Imperien kämpften um Einflusszonen und Reichtümer. Doch auch die großen Weltreligionen nehmen ihren Anfang in der Antike. Sie sind Ausdruck einer in ganz Eurasien lebendigen Überzeugung, dass es jenseits der Welt der Menschen Mächte gibt, die man beeinflussen, aber auch fürchten musste. Asien und Europa waren bei allen Katastrophen von einem Optimismus geprägt, der dem Westen jetzt verloren geht, im Osten aber immer neue Dynamiken entfesselt. Warum ist das alles in der Antike entstanden? Wie hingen die Großreiche und Kulturen zusammen? Und inwiefern prägen uns diese Entwicklungen bis heute? Der Globalhistoriker Raimund Schulz bietet hierauf überraschende Antworten und schärft gleichzeit unser Verständnis für die Welt von heute.

Info autore

Raimund Schulz, geboren 1962, lehrt Alte Geschichte an der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Seefahrt, Krieg, Herrschaft und Globalgeschichte in der Antike. Zuletzt erschien bei Klett-Cotta "Abenteurer der Ferne. Die großen Entdeckerfahrten und das Weltwissen der Antike": Forschungspreis Geographie und Geschichte 2017, von DAMALS ausgezeichnet »Das historische Buch des Jahres 2016«, Platz 2, auf der Short-List für das Wissenschaftsbuch des Jahres in Österreich 2017.

Riassunto

Von Alexander dem Großen bis Konstantin, von Buddha bis Jesus: Die erste vergleichende Universalgeschichte der Antike

»Das ist die ganz, ganz große Leistung, die erzählerische und auch die methodische Leistung: Diese Fülle an Material, die in der alten Geschichte auch immer hergeleitet werden muss […] auf eine so kompakte Weise erzählen zu können, [ist] wirklich sehr bewundernswert.« Hans von Trotha, Deutschlandfunk Kultur


Von Rom bis China, von Athen bis Indien, von den Kelten bis zu den Arabern: Das bahnbrechende Panorama von Raimund Schulz bietet Globalgeschichte, wie sie noch nie erzählt wurde. Wir erleben mehr als zwei Jahrtausende wechselvolle Menscheitsgeschichte und betreten Kulturräume voller verblüffender Gemeinsamkeiten und Besonderheiten – ihren Einfluss können wir bis in die Gegenwart spüren.
Die Welten Eurasiens haben Anfänge, die weit in die Vergangenheit zurückreichen: Unwirklich mutet an, dass viele große Kulturen und Reiche durch nomadische Eroberer begründet wurden, die schon in der Antike globale Handelsverbindungen über riesige Distanzen knüpften, von der Ostsee bis ans Chinesische Meer, von der Sahara bis nach Sibirien. Menschen bewegten sich auf den großen Pfaden der Welt hin und her, errichteten und zerstörten Städte und Großreiche. Herrscher und Imperien kämpften um Einflusszonen und Reichtümer. Doch auch die großen Weltreligionen nehmen ihren Anfang in der Antike. Sie sind Ausdruck einer in ganz Eurasien lebendigen Überzeugung, dass es jenseits der Welt der Menschen Mächte gibt, die man beeinflussen, aber auch fürchten musste. Asien und Europa waren bei allen Katastrophen von einem Optimismus geprägt, der dem Westen jetzt verloren geht, im Osten aber immer neue Dynamiken entfesselt. Warum ist das alles in der Antike entstanden? Wie hingen die Großreiche und Kulturen zusammen? Und inwiefern prägen uns diese Entwicklungen bis heute? Der Globalhistoriker Raimund Schulz bietet hierauf überraschende Antworten und schärft gleichzeit unser Verständnis für die Welt von heute.

Testo aggiuntivo

»Schon vor mehr als 2000 Jahren war die Welt viel globaler, als es auch die Geschichtswissenschaft lange gesehen hat. Wie eng der Austausch innerhalb Europas war, beschreibt der Bielefelder Althistoriker in einem neuen Buch, das Potenzial zu einem Standardwerk hat.«
Bernhard Hertlein, Westfalen-Blatt, 11. April 2025

Relazione

»Wer Schulz' antike Globalgeschichte zur Hand nimmt, erhält unzählige Denkanstöße und lernt, die alte Welt mit neuen Augen zu sehen. Mehr kann ein Buch nicht wollen.« Michael Sommer, Damals, 25. Juli 2025 Michael Sommer DAMALS 20250725

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