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Rückkehr nach Budapest - Roman | Eine Liebe, die nicht sein darf - und eine Frau, die endlich frei sein will

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Nikoletta Kiss erzählt stimmungsvoll von einer intensiven Frauenfreundschaft und einem Liebesdreieck in den Wirren der Vorwendezeit - von alten Wunden und der Erfahrung, dass es für Heilung nie zu spät ist.
Márta wächst im sozialistischen Budapest auf, am Plattensee, wo sie herrliche Sommer mit ihrer Cousine Theresa verbringt. Doch ohne Theresa ist es einsam, und nach ihrem Schulabschluss entflieht Márta dem trinkenden Vater und reist zu ihr nach Ost-Berlin. Die Freundin nimmt sie mit in die Welt der künstlerischen Boheme, in Hinterhauswohnungen und verrauchte Kneipen, zur Lesung des jungen, regimekritischen Schriftstellers Konstantin.
Er ist umwerfend, rätselhaft, gequält. Beide verlieben sich in ihn, und natürlich ist die extrovertierte und selbstsichere Theresa die Glückliche - bis sie durch einen verhängnisvollen Umstand verhaftet wird. Zwischen den Verbliebenen entsteht eine gefährliche Nähe, ein Verrat liegt in der Luft, der Márta noch Jahrzehnte später verfolgen wird. Aber waren sie damals nicht alle gleichermaßen unschuldig? Und wird es ihr jemals gelingen, aus Theresas Schatten zu treten?

Info autore

Nikoletta Kiss, geboren 1978 in Budapest, ist in Berlin aufgewachsen und studierte Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt Universität. Sie arbeitete über zwölf Jahre als Unternehmensberaterin in Deutschland, den USA und in Australien. Seit 2016 lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern als Autorin in Wien und ist als Verlagslektorin tätig. 2019 erschien ihr Debütroman
Das Licht vergangener Tage
.

Testo aggiuntivo

»Besonders beeindruckt die Tiefe und der Facettenreichtum der Figuren. Die Dreiecksbeziehung zwischen Márta, Theresa und Konstantin ist vielschichtig, wahrhaftig und komplex. […] Die atmosphärischen Beschreibungen der Zeit des Spätsozialismus haben mich direkt in diese Zeit versetzt. […] Sehr geschätzt habe ich auch die Gesellschaftskritik, die ganz subtil und gar nicht didaktisch daherkommt. Die Autorin zeigt, wie Politik das Persönliche durchdringt, wie Überwachung und Misstrauen zwischenmenschliche Beziehungen beeinträchtigen, aber auch, wie selbst in repressiven Systemen Räume für individuelle Freiheit entstehen können. Konstantin reflektiert: Sprache kann sowohl Mittel der Kontrolle, als auch des Widerstands sein.«

Relazione

»Feinfühlig und in einer alle Schnörkel vermeidenden, unsentimentalen und schlichten Sprache, nimmt Nikoletta Kiss ihre Leserinnen und Leser mit in eine sich aus dieser ersten Begegnung heraus entwickelnde Dreiecksgeschichte.« Dietmar Jacobsen literaturkritik.de 20250704

Recensioni dei clienti

  • Einblicke in den Ostblock nach Berlin und Budapest

    Scritta il 24. febbraio 2025 da Hertha.

    Der Buchcover zu dem Roman von Nikoletta Kiss "Rückkehr nach Budapest"
    hat mich sofort auf diesen Roman aufmerksam gemacht.

    Der Schreibstil war für mich schwierig zu lesen, da mir in diesem Roman zu viele Sprünge von Jetzt auf Früher gemacht worden sind, so dass für mich das Lesen sehr schwierig war.

    Die Figuren haben mir gut gefallen, die Schriftstellerin Nikoletta Kiss hat Ihre Hauptfiguren Màrta und Theresa sehr lebendig beschrieben, so dass man sich sofort zu den Beiden hingezogen gefühlt hat. Auch die anderen Charaktere waren authentisch.

    Der Inhalt des Romans ist die Erzählung von Màrta und Theresa, die beide aus Budapest sind. Theresa zieht mit Ihren Eltern nach Ostberlin und Màrta besucht Theresa in Berlin.

    Die Schriftstellerin nimmt den Leser in die Zeit vor der Wende mit und beschreibt sehr gut, wie es damals im Ostblock gewesen ist.
    Der Leser geht auf eine sehr interessante Zeitreise.

    Das Buch war sehr interessant, da ich vieles aus dem Ostblock erfahren habe, was ich bisher noch nicht wusste.

    Gerne empfehle ich diesen Roman weiter.

  • Dreiecksbeziehung zweier Cousinen während der Vorwendezeit in DDR/Ungarn

    Scritta il 19. febbraio 2025 da anonym.

    Der Roman ist eine schöne Familiengeschichte vor besonderem historischem Hintergrund. Die beiden Protagonistinnen sind Cousinen mit enger Bindung, Ungarinnen, eine auch mit deutschen Wurzeln. Wenige Jahre vor der Vorwendezeit lebt die eine mit ihren Eltern in Ostberlin, die andere in Ungarn. Während eines Besuchs in Ostberlin lernen beide einen Schriftsteller kennen und lieben und geraten in die oppositionelle Künstlerbewegung. Eine komplizierte Dreiecksbeziehung beginnt.
    Die Einbettung der Geschichte in die Zeitgeschichte macht den Roman so interessant. Es ist so viel zu erfahren über den Alltag in einem sozialistischen Land, wobei es markante Unterschiede zwischen der DDR und dem offeneren Ungarn gab. Der Umgang mit kritisch eingestellten Personen sowie auch mit intellektuellen, oppositionellen Künstlern macht betroffen. Wichtige Themen sind Liebe, Verrat, Schuld.
    Einmal mit Lesen begonnen, will man das Buch bis zum Ende gar nicht mehr aus der Hand legen. Eine eindeutige Leseempfehlung.

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