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Die Sonne der Gerechtigkeit - Solare Aspekte im Gottesbild des Alten Testaments und des Alten Orients

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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In den altorientalischen und alttestamentlichen Texten, die von Gottes Hilfe "am Morgen" sprechen, geht es um das menschliche Todesgeschick, das durch das rettende Eingreifen Gottes zum Leben gewendet wird. Ebenso wie der Sonnengott Amun-Re bzw. Schamasch in den ägyptischen und mesopotamischen Hymnen und Gebeten wird JHWH, der Gott Israels, im Alten Testament als morgendlicher Retter und Richter akklamiert. Im Ersten Kapitel macht Bernd Janowski das relevante Text- und Bildmaterial aus Mesopotamien, Ägypten, Kleinasien und Ugarit zum Gegenstand zum Gegenstand einer ausführlicheren Darstellung. Grundlegend für das Gesamtverständnis ist dabei der Sachverhalt, dass die literarische und ikonographische Ausgestaltung des "Morgenmotivs" Ausdruck einer Wirklichkeitsauffassung ist, die auf der Korrelation von Natur- und Sozialordnung beruht. Das Zweite Kapitel enthält drei Einzelstudien zu alttestamentlichen Texten (Ps 46; Jes 1,21-26; Ps 5 u.a.), die die Rezeption und zugleich Transformation der altorientlischen Sonnengott-Traditionen nachzeichnen. Ein Bibliographischer Nachtrag mit Kurzkommentaren zu der seit 1989 erschienenen Literatur beschließen den Band.

Info autore

Janowski, Bernd, Prof. em. Dr. theol., geb. 1943, Studium der Evangelischen Theologie, Altorientalistik und Ägyptologie in Tübingen, Promotion 1980, Habilitation 1984. Nach Professuren in Hamburg und Heidelberg, seit 1995 Professor für Altes Testament in Tübingen. Seit 1996 Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Er ist seit 2011 emeritiert.
Mitherausgeber der RGG 4. Aufl. sowie der Texte aus der Umwelt des Alten Testaments. Neue Folge (TUAT.NF). Forschungsschwerpunkte: Theologie und Anthropologie des Alten Testaments, Religionsgeschichte Israels, Psalmen.
Wichtige Veröffentlichungen: Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen, Göttingen 5. Aufl. 2019; Anthropologie des Alten Testaments. Grundfragen – Kontexte – Themenfelder, Tübingen 2019; Ein Gott, der straft und tötet? Zwölf Fragen zum Gottesbild des Alten Testaments, Göttingen 4. Aufl. 2020.David du Toit ist Professor für Neues Testament (Literatur und Geschichte des Urchristentums) an der FAU Erlangen-Nürnberg.Martin Leuenberger ist Professor für Altes Testament an der Universität Tübingen.Dr. Johannes Schnocks ist Professor für Zeit- und Religionsgeschichte des Alten Testaments an der Universität Münster (oder: an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster).

Dr. Johannes Schnocks is Professor for History and Religion of the Old Testament at the University of Muenster.
Michael Tilly ist Professor für Neues Testament und Antikes Judentum an der Eberhard Karls Universität in Tübingen.

Riassunto

In den altorientalischen und alttestamentlichen Texten, die von Gottes Hilfe „am Morgen“ sprechen, geht es um das menschliche Todesgeschick, das durch das rettende Eingreifen Gottes zum Leben gewendet wird. Ebenso wie der Sonnengott Amun-Re bzw. Schamasch in den ägyptischen und mesopotamischen Hymnen und Gebeten wird JHWH, der Gott Israels, im Alten Testament als morgendlicher Retter und Richter akklamiert.

Im Ersten Kapitel macht Bernd Janowski das relevante Text- und Bildmaterial aus Mesopotamien, Ägypten, Kleinasien und Ugarit zum Gegenstand zum Gegenstand einer ausführlicheren Darstellung. Grundlegend für das Gesamtverständnis ist dabei der Sachverhalt, dass die literarische und ikonographische Ausgestaltung des „Morgenmotivs“ Ausdruck einer Wirklichkeitsauffassung ist, die auf der Korrelation von Natur- und Sozialordnung beruht. Das Zweite Kapitel enthält drei Einzelstudien zu alttestamentlichen Texten (Ps 46; Jes 1,21–26; Ps 5 u.a.), die die Rezeption und zugleich Transformation der altorientlischen Sonnengott-Traditionen nachzeichnen. Ein Bibliographischer Nachtrag mit Kurzkommentaren zu der seit 1989 erschienenen Literatur beschließen den Band.

Prefazione

In den altorientalischen und alttestamentlichen Texten, die von Gottes Hilfe „am Morgen“ sprechen, geht es das menschliche Todesgeschick, das durch das rettende Eingreifen Gottes zum Leben gewendet wird. Ebenso wie der Sonnengott Amun-Re bzw. Schamasch in den ägyptischen und mesopotamischen Hymnen und Gebeten wird JHWH, der Gott Israels, im Alten Testament als morgendlicher Retter und Richter akklamiert.

Neben dem relevanten Text- und Bildmaterial aus Mesopotamien, Ägypten, Kleinasien und Ugarit bietet Janowski drei Einzelstudien zu alttestamentlichen Texten (Ps 46; Jes 1,21–26; Ps 5 u.a.), die die Rezeption und zugleich Transformation der altorientlischen Sonnengott-Traditionen nachzeichnen.

Dettagli sul prodotto

Autori Bernd Janowski
Con la collaborazione di David S. du Toit (Editore), Martin Leuenberger (Editore), Schnocks (Editore), Johannes Schnocks (Editore), Michael Tilly (Editore), David S. du Toit (Editore della collana), Martin Leuenberger (Editore della collana), Johannes Schnocks (Editore della collana), Michael Tilly (Editore della collana)
Editore Vandenhoeck & Ruprecht
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 14.08.2025
 
EAN 9783525501146
ISBN 978-3-525-50114-6
Pagine 350
Dimensioni 160 mm x 23 mm x 235 mm
Peso 465 g
Illustrazioni mit 31 s/w Abb.
Serie Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament
Categorie Scienze umane, arte, musica > Religione / teologia > Cristianesimo

Orientieren, Religionsgeschichte Israels, auseinandersetzen, Solarisierung Jahwes, Morgenmotiv, Altorientalische Religionsgeschichte

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