Ulteriori informazioni
Der stationäre Einzelhandel steckt in Zeiten extremer Wettbewerbsverschärfung in einer tiefen Krise. Eine Profilierung über die Elemente Sortiment und Preis gestaltet sich als schwierig und die Möglichkeiten des Visual Merchandising sind nahezu ausgeschöpft. Die multimodale Erlebnisvermittlung eröffnet eine viel versprechende Alternative.
Auf der Basis aktueller Erkenntnisse aus der Musik-, Duft-, Wahrnehmungs-, Umwelt-, Gedächtnis- und Neuropsychologie leitet Ralph Salzmann die Überlegenheit der ganzheitlichen, multimodalen Konsumentenansprache ab und weist diese empirisch in mehreren Felduntersuchungen nach. Er zeigt, dass gerade Musik und Duft sich hervorragend für die Ansprache gering involvierter und informationsüberlasteter Konsumenten eignen, da hierbei periphere Wege der Beeinflussung genutzt werden und kaum kognitive Verarbeitungskapazität beansprucht wird. Abschließend gibt der Autor wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Umsetzung der multimodalen Erlebnisvermittlung in der Handelspraxis.
Sommario
Theoretischer Teil.- Empirischer Teil.- Zusammenfassung und Implikationen für Wissenschaft und Praxis.
Info autore
Dr. Ralph Salzmann promovierte bei Prof. Dr. Peter Weinberg am Lehrstuhl für Marketing und am Institut für Konsum- und Verhaltensforschung der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Er ist als Consultant bei Information Resources in Nürnberg tätig.
Riassunto
Der stationäre Einzelhandel steckt in Zeiten extremer Wettbewerbsverschärfung in einer tiefen Krise. Eine Profilierung über die Elemente Sortiment und Preis gestaltet sich als schwierig und die Möglichkeiten des Visual Merchandising sind nahezu ausgeschöpft. Die multimodale Erlebnisvermittlung eröffnet eine viel versprechende Alternative.
Auf der Basis aktueller Erkenntnisse aus der Musik-, Duft-, Wahrnehmungs-, Umwelt-, Gedächtnis- und Neuropsychologie leitet Ralph Salzmann die Überlegenheit der ganzheitlichen, multimodalen Konsumentenansprache ab und weist diese empirisch in mehreren Felduntersuchungen nach. Er zeigt, dass gerade Musik und Duft sich hervorragend für die Ansprache gering involvierter und informationsüberlasteter Konsumenten eignen, da hierbei periphere Wege der Beeinflussung genutzt werden und kaum kognitive Verarbeitungskapazität beansprucht wird. Abschließend gibt der Autor wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Umsetzung der multimodalen Erlebnisvermittlung in der Handelspraxis.