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Respiration Essays - Atembewegungen und Kontingenz in ästhetischer Erfahrung und Forschung

Tedesco · Tascabile

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Kontingenz erscheint auf der Schwelle zwischen Sein und Nichtsein. Sie bezeichnet sowohl das Unkalkulierbare, das gewollte Handlungen durchkreuzt, als auch den frei wählbaren Möglichkeits- und Entscheidungsraum. In Kunstwerken begegnet uns Kontingenz im Entstehungsprozess, in der Wahl der künstlerischen Strategien und Techniken sowie im kontextabhängigen Präsentations- und Rezeptionsprozess: Könnte alles auch ganz anders sein?

Was darüber in Erfahrung zu bringen ist, verfolgt Edith Kollath mit ihrer ästhetisch-respiratorischen Methode, körperdurchdringend, rhythmisch und rekursiv. Ausgehend von einer dynamischen Installation werden in einer Denk- und Atembewegung theoretische sowie praktische Perspektiven eines künstlerischen Forschungsprozesses miteinander verschränkt.

Info autore










Edith Kollath ist eine multimedial arbeitende und forschende Künstlerin sowie Bühnen- und Kostümbildnerin. In ihren internationalen Ausstellungen, kollaborativen und kollektiven Projekten und in der Lehre untersucht sie dynamische Verhältnisse und Berührungspunkte zwischen Körpern und Räumen, ihre je besonderen Kontexte und wie diese wirksam werden. Im Anschluss an Studien in den Bereichen Design (HAW, Hamburg), Bildhauerei und zeitbasierte Medien (HfbK, Hamburg) war Edith Kollath Mitglied im feministischen Hackerkollektiv NYC Resistors, New York, USA, und promovierte im Ph.D.-Programm Freie Kunst der Bauhaus-Universität Weimar.

Riassunto

Kontingenz erscheint auf der Schwelle zwischen Sein und Nichtsein. Sie bezeichnet sowohl das Unkalkulierbare, das gewollte Handlungen durchkreuzt, als auch den frei wählbaren Möglichkeits- und Entscheidungsraum. In Kunstwerken begegnet uns Kontingenz im Entstehungsprozess, in der Wahl der künstlerischen Strategien und Techniken sowie im kontextabhängigen Präsentations- und Rezeptionsprozess: Könnte alles auch ganz anders sein? Was darüber in Erfahrung zu bringen ist, verfolgt Edith Kollath mit ihrer ästhetisch-respiratorischen Methode, körperdurchdringend, rhythmisch und rekursiv. Ausgehend von einer dynamischen Installation werden in einer Denk- und Atembewegung theoretische sowie praktische Perspektiven eines künstlerischen Forschungsprozesses miteinander verschränkt.

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