Descrizione
Dettagli sul prodotto
| Autori | Wolfgang Schorlau |
| Editore | Kiepenheuer & Witsch |
| Lingue | Tedesco |
| Formato | Tascabile |
| Pubblicazione | 01.10.2024 |
| EAN | 9783462051391 |
| ISBN | 978-3-462-05139-1 |
| Pagine | 448 |
| Dimensioni | 135 mm x 34 mm x 215 mm |
| Peso | 482 g |
| Serie |
Dengler ermittelt Georg Dengler ermittelt |
| Categorie |
Narrativa
> Gialli
> Polizieschi, thriller, spionaggio
Energiepolitik, Korruption, Deutschland, Schwarzwald, Politik, entspannen, Politthriller/Justizthriller, Privatdetektiv, Privatermittler, Energiewende, Windrad, Georg Dengler, Windkraftanlagen, Erste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050), Atomlobby, Lokaler Widerstand |
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Denglers Wurzeln
Inhalt:
Georg Denglers Mutter Margret ist nun schon über 80 und lebt allein auf einem Bauernhof am Feldberg im Schwarzwald. Als sie immer wieder nachts angeblich Gestalten auf dem Hof sieht und die Polizei alarmiert, bittet diese Dengler, sich mehr um seine Mutter zu kümmern. Kurzerhand fährt er zu ihr in sein Elternhaus und geht der Sache auf den Grund. Hier erfährt er, dass ein Investor ein Windrad auf einem Stück Weideland, das Margret gehört, errichten will. Die alte Dame ist damit jedoch gar nicht einverstanden.
Meine Meinung:
Der Anfang dieses Romans konnte mich leider überhaupt nicht packen. Zu ausführlich wurde der Bauernhof und Denglers Kindheit dort beschrieben. Gefühlt wurde jeder einzelne Grashalm erwähnt. Von einem Verbrechen ist im ersten Viertel des Buches noch nichts zu erahnen. Es liest sich mehr wie ein Heimatroman. Dazu trägt auch der alemannische Dialekt Margrets bei. Zwar ist mir dieser Dialekt ein wenig geläufig, sodass ich zumindest keine Verständnisprobleme hatte; trotzdem störte er meinen Lesefluss ganz gewaltig.
Nach und nach nimmt die Handlung dann Fahrt auf und es wird einigermaßen spannend. Dies wird unterstützt durch kurze Kapitel und häufige Perspektivwechsel, oft mit Cliffhangern.
Das Thema des Buches ist wie von Wolfgang Schorlau gewohnt wieder ein aktuelles, nämlich die Klimakatastrophe. Dass Georg Dengler sich dazu noch keine eigene Meinung gebildet hat und sich erst von seinem Sohn belehren lassen muss, fand ich dabei ziemlich unglaubwürdig, denn in den Vorgängerbänden habe ich den Protagonisten anders kennen gelernt. Auf die Nebenhandlung um Denglers Vater, die bis 1943 zurückreicht, hätte ich auch gut verzichten können; sie bläht den Roman unnötig auf. Insgesamt kann ich sagen: Weniger wäre mehr gewesen.
Die Reihe:
1. Die blaue Liste
2. Das dunkle Schweigen
3. Fremde Wasser
4. Brennende Kälte
5. Das München-Komplott
6. Die letzte Flucht
7. Am zwölften Tag
8. Die schützende Hand
9. Der große Plan
10. Kreuzberg Blues
11. Black Forest
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