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Über nichts schreiben, als was meine Augen sehen - Tagebuch aus dem besetzten Warschau 1939 - 1944

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Wiederentdeckt: die Kriegschronik einer mutigen polnischen Reporterin.
Vom Überfall Hitlers erfährt Aurelia Wylezynska im malerischen Südosten Polens. Während viele Menschen Warschau fluchtartig verlassen, kehrt die Schriftstellerin und Journalistin am 3. September 1939 dorthin zurück. Tag für Tag streift sie von nun an durch die besetzte Stadt und hält ihre Eindrücke fest, frei von Schwarz-Weiß-Denken, furchtlos und bildhaft: die Helme gefallener Soldaten, die Ghettoisierung der Warschauer Juden, die flehenden Hände eines toten Jungen, das Selbstbild der deutschen Besatzer, die tröstende Wirkung eines Stücks Schokolade. Sie stirbt in den ersten Tagen des Warschauer Aufstands im Herbst 1944 und hinterlässt ein Zeugnis von großem historischen und literarischen Wert.
»Ich gehe tiefer in den Park. Säbel, Sporen, Gasmasken liegen chaotisch hingeworfen da. Die Helme möglicherweise Gefallener. Auf einer Bank ein aufgeschlagenes, nicht zu Ende gelesenes Buch.«
Eine große weibliche Stimme der Berichterstattung über den Zweiten Weltkrieg.

Info autore










Aurelia Wyle¿y¿ska wurde 1881 in Oknica, im heutigen Moldawien geboren. Sie studierte Literatur und Philosophie in Krakau und lebte danach als Reporterin u.a. in Paris, wo sie einen literarischen Salon führte und für polnische Zeitungen schrieb. Außerdem verfasste sie Romane und Erzählungen. 1937 übersiedelte sie nach Warschau. Während der deutschen Besatzung schrieb Wyle¿y¿ska für die polnische Untergrundpresse, arbeitete in Krankenhäusern, versorgte jüdische Freunde und veranstaltete Literaturabende. Sie starb am 3. August 1944 an einer Schussverletzung.


Riassunto

Wiederentdeckt: die Kriegschronik einer mutigen polnischen Reporterin.
Vom Überfall Hitlers erfährt Aurelia Wyleżyńska im malerischen Südosten Polens. Während viele Menschen Warschau fluchtartig verlassen, kehrt die Schriftstellerin und Journalistin am 3. September 1939 dorthin zurück. Tag für Tag streift sie von nun an durch die besetzte Stadt und hält ihre Eindrücke fest, frei von Schwarz-Weiß-Denken, furchtlos und bildhaft: die Helme gefallener Soldaten, die Ghettoisierung der Warschauer Juden, die flehenden Hände eines toten Jungen, das Selbstbild der deutschen Besatzer, die tröstende Wirkung eines Stücks Schokolade. Sie stirbt in den ersten Tagen des Warschauer Aufstands im Herbst 1944 und hinterlässt ein Zeugnis von großem historischen und literarischen Wert.
»Ich gehe tiefer in den Park. Säbel, Sporen, Gasmasken liegen chaotisch hingeworfen da. Die Helme möglicherweise Gefallener. Auf einer Bank ein aufgeschlagenes, nicht zu Ende gelesenes Buch.«
Eine große weibliche Stimme der Berichterstattung über den Zweiten Weltkrieg.

Prefazione

Wiederentdeckt:
die Kriegschronik einer mutigen polnischen Reporterin

Testo aggiuntivo

»Die so notwendige Innensicht, die erst deutlich macht, wie die deutsche Besatzung auf jene wirkte, die sie erleiden mussten.«

Relazione

»Das Tagebuch von W. bietet einen tiefen, scharfsinnigen und umfassenden Einblick in das Leben unter deutscher Besatzung.« Markus Roth Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 20250926

Dettagli sul prodotto

Autori Aurelia Wylezynska, Aurelia Wyleżyńska
Con la collaborazione di Bernhard Hartmann (Editore)
Editore Ch. Links Verlag
 
Titolo originale Kroniki wojenne 1939-1944
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 15.10.2024
 
EAN 9783962892258
ISBN 978-3-96289-225-8
Pagine 336
Dimensioni 135 mm x 25 mm x 210 mm
Peso 390 g
Categorie Saggistica > Storia > XX° secolo (fino al 1945)

Zweiter Weltkrieg, Europäische Geschichte, Autobiografien: allgemein, entdecken, Holocaust, Warschauer Ghetto, jüdische Geschichte, NS-Verbrechen, Warschauer Aufstand, überfall auf polen, Augenzeugin

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