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Break the Cycle - Vererbtes Trauma und wie wir es heilen können | Ein Leben frei von toxischen Mustern, die nicht unsere sind

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Wie du dein verstecktes Trauma erkennst und überwindest
Welche Verhaltensmuster, welche Prägungen, welches Trauma habe ich von meinen Vorfahren »vererbt« bekommen? Wie kann ich sie erkennen und wie kann ich diesen Kreis durchbrechen und heilen?
Dr. Mariel Buqué liefert Erkenntnisse zu diesem Thema, das einerseits zu einem tieferen Verständnis für generationenübergreifende Traumata führt und darüber hinaus auch konkrete Anleitungen für den eigenen Heilungsprozess gibt. 

Info autore

Dr. Mariel Buqué studierte Psychologie an der Columbia Universität, New York. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf der ganzheitlichen Behandlung generationenübergreifener Traumata. Sie vereint dabei das Wissen indigener Vöker mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie stammt ursprünglich aus der Dominikanischen Republik und lebt derzeit in New Jersey.

Dettagli sul prodotto

Autori Mariel Buqué, Mariel (Dr. ) Buqué, Mariel (Dr.) Buqué
Con la collaborazione di Gabriele Gockel (Traduzione), Barbara Steckhan (Traduzione)
Editore Allegria
 
Titolo originale Break the Cycle
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 31.10.2024
 
EAN 9783793424635
ISBN 978-3-7934-2463-5
Pagine 336
Dimensioni 136 mm x 26 mm x 205 mm
Peso 395 g
Illustrazioni 1 Abb.
Categorie Saggistica > Psicologia, esoterismo, spiritualità, antroposofia > Psicologia applicata

Angst, Psychoanalyse, Heilung, Trauma, Verstehen, Muster, ganzheitlich, Problem, glücklich, Panikattacke, Traumatologie, Therapie des Schocks, MEDICAL / General, psychisch, PSYCHOLOGY / Movements / Psychoanalysis, negativ

Recensioni dei clienti

  • Wie heilt man transgenerationales Trauma?

    Scritta il 02. febbraio 2025 da moffeus.

    Mir war Dr. Buqué vorher kein Begriff, mit trans- bzw. intergenerationalem Trauma wollte ich mich allerdings ohnehin immer schon einmal beschäftigen. Da kam mir die Neuerscheinung des Buches "Break the Cycle" sehr gelegen. Buqué scheint in der Pandemie mit ihrer Teestunde auf Social Media Bekanntheit erlangt zu haben. Sie ist eine Psychologin mit Expertise zu intergenerationalem Trauma und berichtet auch in dem Buch zu ihrer Pioniersarbeit auf dem Gebiet. Dabei spricht sie stets von ihrem Standpunkt als Schwarze, dominikanische Frau, die im Alter von fünf Jahren in die USA migriert ist. In ihrem Buch erklärt sie darum in unkomplizierter und einfühlsamer Sprache anhand ihrer eigenen Familiengeschichte und Fallbeispielen aus ihrer Arbeit wie intergenerationales Trauma entsteht und wie man selbst (entweder allein oder in Gemeinschaft) damit umgehen und es heilen kann. Sie geht dabei auf die verschieden begründeten Ursachen von familiärem und kollektivem Trauma ein und führt in nachvollziehbar strukturierten, kurzen Kapiteln durch verschiedene Schritte des "Cycle Breaking". Dazu gibt sie erst einen kurzen Überblick, unterlegt es mit konkreten Beispielen und führt dann durch konkrete Übungen, Meditationen und Handlungsangebote, mit denen sich die Leser*innen auseinandersetzen können. Ihr gelingt es dabei, eine Brücke zwischen traditionellem, kulturellem Wissen und neuer Forschung zu schlagen. Im Anhang des Buches befinden sich zudem weitere Skills wie Klangmeditationen. Auch wenn ich Bücher wenn möglich gern in Originalsprache lese, schien mir die Übersetzung doch eine gute Transferleistung zwischen original-sprachlichen Fachbegriffen und Eselsbrücken und adäquaten deutschen Übersetzungen zu finden. Ich empfehle es Leser*innen, die bereits einen stabilen Umgang mit ihren Traumata haben.

  • Ganzheitlicher Heilungsansatz

    Scritta il 31. gennaio 2025 da Anonym .

    Hat ein Elternteil selber ein Trauma erlitten, (z.B. während eines Krieges, einer Hungerkrise,…) so vererbt es dies zumeist an seine Kinder. Doch auch den nachfolgenden Generationen wird dieses Trauma oft noch weitervererbt. Dadurch entsteht ein ungesunder Kreislauf, den es zu überwinden gilt.

    Zunächst stellt sich also zunächst die Frage, ob man ein Trauma vererbt bekommen hat. Da man häufig nur bis zu einer bestimmten Generation fragen kann, was diese erlebt hat, listet Buqué Ursachen auf, die zu einem Trauma führen können und an welchen Anzeichen man bei sich selbst ein vererbtes Trauma erkennen kann. In einem nächsten Schritt erklärt sie, wie es überhaupt möglich ist, dass Traumas über mehrere Generationen vererbt werden. Im letzten Schritt geht es dann darum, das Trauma zu durchbrechen. Durch diese übersichtliche Gestaltung fällt es leicht, sich in das Thema einzuarbeiten. Auch die Übungen, die sich übers ganze Buch verteilt befinden, erkennt man schnell an den dicken Auflistungspunkten.

    Schon gleich zu Beginn des Buches finden sich die ersten Übungen. Diese führen einen zunächst langsam an das Thema heran, bis man immer tiefer bis zum Trauma vordringt. Buqué selber ist überzeugt von einem ganzheitlichen Ansatz, weswegen einige Übungen spirituell angehaucht sind. Es geht aber auch darum, sich genauer damit auseinanderzusetzen, was in der eigenen Kindheit geschehen ist und wie es gelingen kann, das Trauma zu durchbrechen. Die Übungen sind je nach persönlichen Präferenzen unterschiedlich hilfreich. Versteckt sind aber auch wirklich wichtige Übungen, z.B. dazu wie man seine Stresstoleranz erhöhen oder das innere Kind heilen kann.

    Hauptfokus des Buches ist auf jeden Fall, das Trauma bei sich selber zu heilen. Demgegenüber wird nur noch in einem letzten Kapitel darauf eingegangen, wie man es verhindern kann, ein Trauma an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Hierfür kann das Buch also nur noch ein erster Ansatz sein. Insgesamt ist das Buch also besonders geeignet, um zu verstehen wie Traumas vererbt werden und wie es gelingen kann, diese bei sich selbst zu durchbrechen.

  • familiäre Stricke und Veränderungen

    Scritta il 01. dicembre 2024 da Baffany.

    Mich hat das Cover angesprochen und gemeinsam mit dem Untertitel „vererbtes Trauma und wie wir es heilen können“ neugierig gemacht. Den Titel „Break the cycle“ empfinde ich passend umgesetzt. Blätter, die mit ihren Farben den Lauf der Zeit und Jahreszeiten darstellen könnten. Mit Hilfe Sachbuches „Break the cycle“ von Dr. Mariel Buqué erhoffte ich mir einen Einstieg das Thema. Die Bibliografie ist mit über 20 Seiten sehr umfangreich. Sowohl im Text als auch an den Literaturquellen fand ich ersichtlich wie jung der Blick in der Psychologie auf generationsübergreifend vererbte Trauma sind. Die Autorin ist Psychologin und schildert u.a. ihre persönlichen Erfahrungen ihrer über Generationen hinweg vererbten Trauma sowie Erfahrungen aus ihrer beruflichen Praxis. Sie bietet ein Konzept zur Heilung an, dass davon ausgeht, dass die Traumata, wie in Schichten vorliegen und bearbeitet werden. Das Buch beginnt mit einer Anmerkung zur professionellen psychologischen Hilfe, die konkret für den deutschsprachigen Raum verfasst ist. Dies finde ich wichtig und hilfreich. Bei dem Buch handelt es sich ansonsten um eine Übersetzung. Die Autorin lebt in Amerika wohin sie als Kind aus der Dominikanischen Republik eingewandert ist. Das Buch gliedert sich drei Teile und insgesamt in 12 Kapitel. Die Autorin empfiehlt sich Zettel und Stift bereit zu legen. Noch bevor man das Buch gelesen hat, soll man einen Vertrag schließen. Hier hätte ich mir mehr Einblick in diesen gewünscht. Somit habe ich das Buch erstmal quer gelesen, um mir einen konkreteren Überblick zu verschaffen, ob ich mich auf das Konzept der Autorin einlassen möchte und kann. Beim Querlesen erschien mir einiges suspekt. Die Art wie die Autorin ihr Konzept und ihre Erfahrungen vermittelt empfinde ich als sehr wertschätzend und achtsam. Die Reise durch die 12 Kapitel wird ihre Zeit benötigen. Durch die Danksagung der Autorin ist mir aufgefallen, dass eine gewisse Mannschaft zur Unterstützung, wie dies auch schon zu Beginn angesprochen wird, stützend hilfreich bis notwendig ist. Dies macht auf mich somit einen runden Eindruck des Konzeptes und des Buches.

  • Sehr interessantes Buch

    Scritta il 26. novembre 2024 da Anonym .

    Break the Cycle the Mariel Buqué handelt von dem Thema wie wir vererbte und versteckte Traumas erkennen und überwinden können.

    Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, es ist sehr schlicht gehalten und der Grün Ton gefällt mir persönlich sehr gut.
    Bevor ich das Buch begonnen habe, hätte ich nicht gedacht das es so emotional und tiefgründig wird.
    Wir reisen tief in die Vergangenheit und vor allem in uns selbst.
    Da die Autorin sich selbst auch schon mit dem Thema auseinandergesetzt hat und es auch schon selbst erlebt hat, ist ihr Wissen sehr praktisch und kann einem sehr gut helfen.

    Ich fand das Buch sehr sehr gut. Es konnte einem sehr viel helfen und man konnte viele neue Erkenntnisse und Eindrücke mitnehmen.
    Für alle die sich mit dem Thema aussetzen wollen, definitiv empfehlenswert!

  • Schatten der Vergangenheit – Wege in die Zukunft

    Scritta il 12. novembre 2024 da Laura.

    Dr. Mariel Buqué liefert in ihrem Werk eine fundierte Einführung in die komplexe Thematik der transgenerationalen Traumata. Ihr gelingt es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich darzulegen und gleichzeitig persönliche Bezüge herzustellen. Die Autorin schafft es, die Leser*innen zum Nachdenken anzuregen und sie auf eine spannende Reise in die eigene Familiengeschichte mitzunehmen. Besonders wertvoll finde ich die zahlreichen Beispiele aus der Praxis, die die theoretischen Konzepte veranschaulichen und Bezug zum alltäglichen Leben bieten.

    Allerdings hätte ich mir noch etwas mehr konkrete Anregungen abseits von Atemübungen in Form von beispielsweise konstruierten Gesprächen etc. für die praktische Umsetzung der beschriebenen Übungen gewünscht. Die Autorin liefert zwar Anregungen, doch für mich persönlich, die noch am Anfang ihrer persönlichen Heilungsreise steht, könnten diese gerne etwas detaillierter ausfallen.

    Trotz dieses kleinen Kritikpunktes ist das Buch eine Bereicherung für alle, die sich mit den Auswirkungen der Vergangenheit auf ihr gegenwärtiges Leben auseinandersetzen möchten.

  • Wäre das Schweigen nicht

    Scritta il 11. novembre 2024 da zebra.

    Mariel Buqués „Break the Cycle” befasst sich mit einem Thema, das mir vor zig Jahren mal jemand aus anderer Perspektive erzählt hat. Und da ich zurzeit mit einem Familienmitglied freundlich ausgedrückt nicht gut klarkomme, fand ich den Ansatz interessant. Könnte es eine Erklärung im Verhalten unserer Vorfahren geben? Und wenn ja, wie hat mich geprägt, was vor (vielen) Generationen vorgefallen sein könnte bzw. wie hat es diejenigen im familiären Umfeld geprägt? Und wie kommt man aus diesem Teufelskreis raus, denn ja, als solche sehe ich die von Buqué beschriebenen Kreise durchaus?

    Das Buch wird beschrieben als Erkenntnisse öffnend und „konkrete Anleitungen für den eigenen Heilungsprozess“ bereithaltend. Hält das Buch das Versprechen? Zunächst erläutert die Autorin dazu, wie Traumata entstehen und vererbt werden, weiter geht es damit, welche Schichten es freizulegen gilt, um dann an Heilmethoden zu gehen. Weitestgehend ist auch der Inhalt gut verständlich, steht jedoch in amerikanisch-(populär-)wissenschaf tlicher Tradition, wiederholt also einiges. Das ist jetzt nur ein sehr grober Abriss, aber wer sich mit dem Thema befassen will, wird das Buch ohnehin lesen, nein, bearbeiten müssen. Denn die Autorin weist darauf hin, dass man seine bzw. die familiären Traumata festhalten möge. So weit so gut, aber abgesehen von Anekdötchen und einzelnen vielleicht allen in einer Familie klaren Themen, wird genau das der Punkt sein: Wie erfahre ich, was vor der Generation meiner Großeltern passiert ist? Und selbst von denen weiß man nur Bruchstücke – und wenn sie bereits tot sind, wird sich daran auch nichts mehr ändern. Schon bei der Elterngeneration werden viele sich mit dem Problem konfrontiert sehen, dass auch die Eltern schon nichts oder nur Teile erzählen werden, weil sie aus einer Generation stammen, in der sich (vermeintliche) Stärke darin ausdrückte, keine Schwächen zu zeigen. In der Tat geht die Autorin durchaus darauf ein, dass eben über Probleme in der Familie nicht gesprochen werde, aber dann scheint mir das ein Problem – oder wir sind schon bei den Traumata meiner Familie und ich merke es bloß nicht, weil keiner darüber spricht … Unabhängig davon, ob man nun glaubt, dass etwas vor ggf. vor Jahrhunderten einer Urururururoma Widerfahrenes sich bis heute auf mein Verhalten auswirkt, steht und fällt der Erfolg von – nennen wir es – Buqués Methode damit, ob man überhaupt erfährt, was los war. Ja, eine ggf. interessante Lektüre, ob es einen mit der eigenen Familie allerdings weiterbringt, wird jeder selbst bewerten müssen, daher 3 Sterne.

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