Ulteriori informazioni
Mit der Entwicklung des Web 2.0 sind digitale Medien und Netzwerke Teil unseres täglichen Lebens geworden. Von Instagram und TikTok bis hin zu YouTube, Telegram und Spotify: Soziale, kulturelle, religiöse, wirtschaftliche und politische Räume entwickeln sich heute im globalen Netz, ermöglichen die Verhandlung aktueller Situationen und machen die frühere Unterscheidung zwischen 'Online- und Offline-Welten', dem 'virtuellen' und dem 'realen, physischen' Raum obsolet. Diese digitalen Räume werden nicht mehr als getrennt betrachtet, sondern als ein Kontinuum machtgeladener und asymmetrischer sozialer und ökonomischer Felder, die durch unterschiedliche Praktiken und transnationale Kommunikation gekennzeichnet sind. Ebenso bringen die rasanten Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz global weitere gesellschaftliche Veränderungen und Dynamiken hervor, die einer kritischen Auseinandersetzung bedürfen.
Sommario
Historischer Überblick.- Technische Entwicklungen und Voraussetzungen .- Formen der Kommunikation.- Arbeit, Güter und Gaben.- Zeitkonzepte udn Räume.- Mobilität und Mobilisierung.- Identitäten.- Subkulturen.- Methoden.
Info autore
Dr. Heidrun Friese
ist Professorin für Interkulturelle Kommunikation an der Technischen Universität Chemnitz.
Dr. Marcus Nolden
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Interkulturelle Kommunikation an der Technischen Universität Chemnitz.
Dr. Miriam Schreiter
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Interkulturelle Kommunikation an der Technischen Universität Chemnitz.
Riassunto
Mit der Entwicklung des Web 2.0. sind digitale Medien und Netzwerke zum Teil unseres Alltags geworden. Von Facebook und Twitter zu YouTube und Blogspot: Soziale, kulturelle, religiöse, ökonomische und politische Räume entwickeln sich mittlerweile auch im weltumspannenden Netz, erlauben die Verständigung über die gegenwärtige Situation und lassen die einstige Unterscheidung zwischen ‚online und offline-Welten‘, dem ‚virtuellen‘ und dem ‚realen, physischen‘ Raum obsolet werden. Diese digitalen Räume werden inzwischen nicht mehr als abgegrenzt betrachtet, sondern vielmehr als Kontinuum sozialer Felder verstanden, die von unterschiedlichen Praktiken und transnationaler Kommunikation gekennzeichnet sind.