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Wie kommt der Hunger in die Welt? - Antworten auf die Fragen meines Sohnes

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Zum 90. Geburtstag des renommierten Globalisierungskritikers - mit aktuellem Vorwort des Autors

Warum sterben Menschen an Hunger, während anderswo Nahrungsmittel vernichtet werden? Kinderfragen, die den Finger in eine schwärende Wunde legen, nimmt Jean Ziegler zum Anlass für seinen Klassiker der Globalisierungskritik. Die Erde könnte 12 Milliarden Menschen ernähren, tatsächlich aber werden sehr viele niemals satt. Angestoßen von den Fragen seines Sohnes hat Jean Ziegler, langjähriger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, die Fakten zum Welthunger zusammengetragen. Anhand seiner alarmierenden Befunde wird überdeutlich: Hunger ist nicht Schicksal, sondern gemacht. Ziegler fordert radikales Umdenken und kritisiert die mörderische Diktatur des globalen Finanzkapitals. Für ihn kann es keine Enklaven des Glücks in einer Welt voller Leid geben, denn: Wie können wir unseren Kindern in die Augen sehen, wenn ein Fünftel der Menschheit dem Verhungern ausgeliefert ist?

Info autore

Jean Ziegler, geboren 1934 im schweizerischen Thun, lehrte bis zu seiner 2002 erfolgten Emeritierung Soziologie an der Universität Genf und als ständiger Gastprofessor an der Sorbonne/Paris. Bis 1999 war Jean Ziegler Nationalrat im Parlament der Schweizer Eidgenossenschaft, von 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und von 2009 bis 2019 Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats, als dessen Berater er heute noch tätig ist. Seine Publikationen wie »Die Schweiz wäscht weißer« (1992) und »Die Schweiz, das Gold und die Toten« (1998) haben erbitterte Kontroversen ausgelöst. Als Kritiker von Globalisierung und Raubtierkapitalismus ist er mit Bestsellern wie »Das Imperium der Schande« (2005), »Der Hass auf den Westen« (2007), »Wir lassen sie verhungern« (2012), »Ändere die Welt!« (2015) »Der schmale Grat der Hoffnung« (2017) und »Die Schande Europas« (2020) hervorgetreten.

Riassunto

Zum 90. Geburtstag des renommierten Globalisierungskritikers - mit aktuellem Vorwort des Autors

Warum sterben Menschen an Hunger, während anderswo Nahrungsmittel vernichtet werden? Kinderfragen, die den Finger in eine schwärende Wunde legen, nimmt Jean Ziegler zum Anlass für seinen Klassiker der Globalisierungskritik. Die Erde könnte 12 Milliarden Menschen ernähren, tatsächlich aber werden sehr viele niemals satt. Angestoßen von den Fragen seines Sohnes hat Jean Ziegler, langjähriger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, die Fakten zum Welthunger zusammengetragen. Anhand seiner alarmierenden Befunde wird überdeutlich: Hunger ist nicht Schicksal, sondern gemacht. Ziegler fordert radikales Umdenken und kritisiert die mörderische Diktatur des globalen Finanzkapitals. Für ihn kann es keine Enklaven des Glücks in einer Welt voller Leid geben, denn: Wie können wir unseren Kindern in die Augen sehen, wenn ein Fünftel der Menschheit dem Verhungern ausgeliefert ist?

Dettagli sul prodotto

Autori Jean Ziegler
Con la collaborazione di Hanna van Laak (Traduzione)
Editore Penguin Verlag München
 
Titolo originale La faim dans le monde racontée à mon fils
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 05.04.2024
 
EAN 9783328111757
ISBN 978-3-32-811175-7
Pagine 192
Dimensioni 119 mm x 188 mm x 19 mm
Peso 201 g
Categorie Saggistica > Politica, società, economia

Soziologie, Geschichte, Hunger, Dritte Welt, Afrika, Asien, Amerika, Elend, Soziologie: Sterben und Tod, Soziologie und Anthropologie, Empörung, Internationales Öffentliches Recht und Völkerrecht, Entwicklungsstudien, auseinandersetzen, Raubtierkapitalismus, Hungertod, Ausbeutung Dritte Welt, Globalisierungskritk, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1950 bis ca. 1999), recht auf nahrung

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