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Aufzeichnungen eines Toten - Roman

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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Die "Aufzeichnungen eines Toten", das sind die Aufzeichnungen das Selbstmörders Sergej Leontjewitsch Maksudow aus Kiew, der sie seinem Freund zur Durchsicht übersandt hat. Voller Melancholie erzählt der kleine Angestellte der Zeitung "Dampfschiffahrt", wie er einmal in seinem Leben einen Roman geschrieben hat. Die Bekannten mäkeln an der Sprache herum und glauben einstimmig, dass dieses Manuskript die Zensur nicht passieren werde. Kein Wunder, dass den Gelegenheitsschriftsteller die Schwermut packt und er sich umbringen will. Er wird von Klängen der "Faust"-Oper Gounods aufgehalten, und auf einmal nehmen seltsame Dinge ihren Lauf.
Mit beißender Ironie und bitterem Sarkasmus beschreiben die "Aufzeichnungen eines Toten" (1936/37) Bulgakows Einstieg in die groteske Literatur- und Theaterwelt im Moskau der zwanziger Jahre. Dabei parodiert er das charakterlose Erfolgsstreben seiner Schriftstellerkollegen ebenso wie ihre hündische Unterwürfigkeit gegenüber der allmächtigen Zensur. Eine wunderbare Satire und scharfe Polemik gegen die Kulturpolitik des Russland der 30er Jahre.

Info autore

Der russische Romancier Michail Bulgakow (1891-1940) sehnte sich nach Ruhe und führte ein atemloses Leben: Dreimal war er verheiratet; er studierte Medizin, schlug sich als Übersetzer und Theaterregisseur durch. Er war morphiumsüchtig; seine Werke wurden zensiert, er widersetzte sich Stalin, der ihm die Ausreise verwehrte. Als er mit 49 Jahren starb, hatte er die letzten zwölf Jahre an seinem Lebenswerk Meister und Margarita geschrieben.

Thomas Reschke, 1932 in Danzig geboren, ist einer der profiliertesten Übersetzer aus dem Russischen und übertrug neben vielen zeitgenössischen Autoren Klassiker wie Michail Bulgakow, Maxim Gorki, Nikolaj Gogol und den Dichter und Liedermacher Bulat Okudschawa.

Riassunto

Die "Aufzeichnungen eines Toten", das sind die Aufzeichnungen das Selbstmörders Sergej Leontjewitsch Maksudow aus Kiew, der sie seinem Freund zur Durchsicht übersandt hat. Voller Melancholie erzählt der kleine Angestellte der Zeitung "Dampfschiffahrt", wie er einmal in seinem Leben einen Roman geschrieben hat. Die Bekannten mäkeln an der Sprache herum und glauben einstimmig, dass dieses Manuskript die Zensur nicht passieren werde. Kein Wunder, dass den Gelegenheitsschriftsteller die Schwermut packt und er sich umbringen will. Er wird von Klängen der "Faust"-Oper Gounods aufgehalten, und auf einmal nehmen seltsame Dinge ihren Lauf.


Mit beißender Ironie und bitterem Sarkasmus beschreiben die "Aufzeichnungen eines Toten" (1936/37) Bulgakows Einstieg in die groteske Literatur- und Theaterwelt im Moskau der zwanziger Jahre. Dabei parodiert er das charakterlose Erfolgsstreben seiner Schriftstellerkollegen ebenso wie ihre hündische Unterwürfigkeit gegenüber der allmächtigen Zensur. Eine wunderbare Satire und scharfe Polemik gegen die Kulturpolitik des Russland der 30er Jahre.

Dettagli sul prodotto

Autori Michail Bulgakow
Con la collaborazione di Thomas Reschke (Traduzione)
Editore Luchterhand Literaturverlag
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 01.01.2006
 
EAN 9783630620978
ISBN 978-3-630-62097-8
Pagine 192
Peso 198 g
Serie Sammlung Luchterhand
Sammlung Luchterhand
Categorie Narrativa > Romanzi

Russische SchriftstellerInnen: Werke (div.), Theater, Apokalypse, Melancholie, Moskau, Russland, 1930 bis 1939 n. Chr., Satirische Romane und Parodie (fiktional), Faust, Belletristik in Übersetzung, Mephisto

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