Descrizione
Dettagli sul prodotto
| Autori | Bente Storm |
| Editore | Ullstein TB |
| Lingue | Tedesco |
| Formato | Tascabile |
| Pubblicazione | 27.03.2024 |
| EAN | 9783548067278 |
| ISBN | 978-3-548-06727-8 |
| Pagine | 304 |
| Dimensioni | 136 mm x 25 mm x 204 mm |
| Peso | 360 g |
| Serie |
WaPo Cuxhaven |
| Categorie |
Narrativa
> Gialli
> Polizieschi, thriller, spionaggio
Ostsee, Küste, Nordsee, Strand, Ferien, Norddeutschland, Urlaub, Krimi, Wattenmeer, Nordseeküste und -inseln, Meer, Küstenkrimi, Lektüre, watt, Cuxhaven, regio, Wasserschutzpolizei, ca. 2020 bis ca. 2029 |
Recensioni dei clienti
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Ermittlungen in Cuxhaven
Die Tote am Kai: die WaPo Cuxhaven, Band 2, ermitteln auf 304 Seiten. Hinter Bente Storm verstecken sich zwei gute Autoren Anja Goerz und Eric Niemand. Es wird noch Band 3 geben, alle Bücher kann man unabhängig voneinander lesen.
Das Cover: dunkle Farbtöne, der Hafen im düsteren Sonnenuntergang, verdeckter Himmel, stilles Gewässer, die Boote. Bei mir war die Neugier vorprogrammiert. Die Karte am Anfang des Buches finde ich ein schönes Extra.
Der Schreibstil ist leicht, locker, von Langeweile beim Lesen keine Spur. Die Spannung hat angehalten, die unvorhersehbaren Wendungen... Es war nicht langatmig und die Handlung logisch und nachvollziehbar. Man hat als Leser zusätzlich viele Infos erhalten über die Arbeit der Polizei am Wasser. Auch die Probleme von Fischern hat man nicht versteckt, deren Geldsorgen und die Fangmisserfolge. Eben die raue Nordsee. Cuxhaven, wie man es kennt. Sehr schön bildhaft dargestellt, als wäre man selbst dort, mitten im Geschehen. Die Charaktere sind lebendig, engagiert und authentisch. Das Miträtseln blieb nicht auf der Strecke, zumindest bei mir. Aber unsere Protagonisten mit ihrem Fachwissen sind nicht zu unterschätzen :)
War es ein Mord Versuch? Es ist alles ziemlich verzwickte. Beim Einlaufen in den Hafen wird ein Boot der WaPo beschossen und ein Kollege von Agatha schwer verletzt. Hat man es auf ihn abgesehen, oder was es nur Zufall? In der Zeit als Kommissar Victor Carvalhov die Spuren sichert, findet der Vater von Agatha beim Spazierengehen mit dem Hund die Leiche einer jungen Frau, erhängt in einem Krabbenconrainer am Fährhafen. War es Selbstmord oder doch nicht? Die Ermittlungen laufen und die Polizei arbeitet auf Hochtouren. Und wird fündig, zumindest etwas. Ein portugiesisches Restaurant, wo nicht nur lecker Essen serviert wird, steht unter Verdacht. Dort werden auch Zimmer mit Frauen angeboten. War der Kollege mitinformiert, wann und wieviele Frauen geschmuggelt gewesen sind, welche hat illegal dort gearbeitet? Seit wann und für wen? Eine dunkle Ecke kommt zum Vorschein. Warum musste die Frau sterben? Was hat der Kollege sonst noch verheimlicht, das wird die Polizei nicht mehr erfahren. Alles ist ziemlich verzwickt... Mussten die Leute wirklich sterben, hätte man das Ganze nicht anders lösen können?
Spannung pur bis zum Schluss. Deshalb von mir 4 Sterne und eine Weiterempfehlung. Sowie Vorfreude auf Band 3. -
Vorgänger sagte mir mehr zu
Ich habe den erste Band der WaPo Cuxhaven-Reihe mit Freuden gelesen. Insgeheim erhoffte ich mir eine Annäherung der beiden Protagonisten, damit Wasserschutzpolizistin Agatha und Kripo-Kommissar Victor endlich zusammenarbeiten und nicht mehr parallel nebeneinander hantieren. Dem war leider nicht so. Die Gefühlswelt der beiden verhielt sich entgegen meiner Erwartung, zumindest von Agathas Seite. Plötzlich war da ein dritter potenzieller Partner. Nachvollziehbar war ihr anfänglicher Unmut auf Victor nicht. Aufgrund dieser Konstellation gab es einige Wiederholungen im Ermittlungsgeschehen.
Zum Kriminalfall: Mir gefiel die Thematik des Romans, den widersinnigen Transport von Nordseekrabben zur Verarbeitung nach Afrika und zurück ins Scheinwerferlicht zu rücken, gut. Der Umstand mit den Schüssen auf das WaPo-Boot löst sich meines Erachtens zu simpel.
Weniger gefiel mir der unmögliche Kommissariatsleiter Lars, der ineffiziente sowie große Personalstab der Kripo und der wenig hilfreiche Stadtplan von Cuxhaven im Buchdeckel. Auch die plumpen Verhörtechniken hatten wenig mit Namensvettern Agatha Christi zu tun.
Alles in allem ein kurzweiliges Lesevergnügen mit geringem Spannungsfaktor. Der Schluss lässt eine weitere Fortsetzung erahnen. -
Solide
Agathas liebster Kollege von der Wasserschutzpolizei wird angeschossen und schwer verletzt. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwierig, auch deswegen, weil kurz danach in einem alten Container eine junge Frau erhängt aufgefunden wird. Auch hier stellt sich schnell heraus, es war kein Selbstmord. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen und trotz Verbot beteiligt sich Agatha auch wieder daran.
Das Buch ist der solide zweite Teil der Reihe um die Wasserschutzpolizei von Cuxhaven. Ist es gut gelungen, die spezifischen Eigenheiten der Menschen dort und auch die örtlichen Gegebenheiten einzubeziehen. Die Ermittlungen sind nachvollziehbar. Die zwischenmenschlichen Beziehungen ebenfalls. Sie dominieren zwar, aber laufen immer parallel zu den Ermittlungen. Mich hat ein wenig gestört, dass inzwischen so ziemlich alle Polizisten „Dreck am Stecken haben“. Das war mir am Ende ein wenig zu viel, zumal der Cliffhanger für den nächsten Teil auch wieder eine persönliche Verwicklung angekündigt.
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