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Der fremde Freund. Drachenblut - Novelle | Christoph Hein zum 80sten - die Jubiläumsedition seiner großen Romane

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Descrizione

Ulteriori informazioni

»Ich bin unverletzlich geworden. Ich habe in Drachenblut gebadet, und kein Lindenblatt ließ mich irgendwo schutzlos. Aus dieser Haut komme ich nicht mehr heraus.« Das ist das Fazit der Ich-Erzählerin, Ärztin an einem Ostberliner Krankenhaus, kinderlos, geschieden. Von einem scheinbar ganz normalen Frauenleben berichtet sie, und doch werden hinter der kühlen, spröden Fassade die Ängste, das Misstrauen und die Frustrationen sichtbar, die sie gnadenlos von der Welt, von sich selbst, der eigenen Kindheit und von Henry trennen, ihrem Freund, der im selben Hochhaus wohnt und der ihr bis zum Ende fremd bleibt.
Schonungslos und suggestiv erzählt Hein von Einsamkeit und Beziehungslosigkeit in der DDR Anfang der achtziger Jahre. Mit der Novelle Der fremde Freund, die 1982 erschien und im Westen ein Jahr später unter dem Titel Drachenblut herauskam, erlebte Christoph Hein seinen literarischen Durchbruch.

Info autore


Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle
Der fremde Freund / Drachenblut
.


Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Seine Romane sind
Spiegel
-Bestseller.

Riassunto

»Ich bin unverletzlich geworden. Ich habe in Drachenblut gebadet, und kein Lindenblatt ließ mich irgendwo schutzlos. Aus dieser Haut komme ich nicht mehr heraus.« Das ist das Fazit der Ich-Erzählerin, Ärztin an einem Ostberliner Krankenhaus, kinderlos, geschieden. Von einem scheinbar ganz normalen Frauenleben berichtet sie, und doch werden hinter der kühlen, spröden Fassade die Ängste, das Misstrauen und die Frustrationen sichtbar, die sie gnadenlos von der Welt, von sich selbst, der eigenen Kindheit und von Henry trennen, ihrem Freund, der im selben Hochhaus wohnt und der ihr bis zum Ende fremd bleibt.

Schonungslos und suggestiv erzählt Hein von Einsamkeit und Beziehungslosigkeit in der DDR Anfang der achtziger Jahre. Mit der Novelle
Der fremde Freund
, die 1982 erschien und im Westen ein Jahr später unter dem Titel
Drachenblut
herauskam, erlebte Christoph Hein seinen literarischen Durchbruch.

Testo aggiuntivo

»Ein Bestseller, international.«

Relazione

»Ein Bestseller, international.« Hajo Steinert Deutschlandfunk 20250307

Dettagli sul prodotto

Autori Christoph Hein
Editore Suhrkamp
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 05.03.2024
 
EAN 9783518473917
ISBN 978-3-518-47391-7
Pagine 174
Dimensioni 116 mm x 14 mm x 14 mm
Peso 168 g
Categorie Narrativa > Romanzi > Letteratura contemporanea (dal 1945)

Soziologie, Berlin, Isolation, Ostdeutschland, DDR, Schullektüre, Ost, Ärztin, Belletristische Darstellung, ca. 1980 bis ca. 1989, ST5391, ST 5391, Samuel-Bogumił-Linde-Preis 2019

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