Descrizione
Dettagli sul prodotto
| Autori | Marlowe Granados |
| Con la collaborazione di | Stefanie Ochel (Traduzione) |
| Editore | Hanser |
| Titolo originale | Happy Hour |
| Lingue | Tedesco |
| Formato | Copertina rigida |
| Pubblicazione | 15.04.2024 |
| EAN | 9783446279490 |
| ISBN | 978-3-446-27949-0 |
| Pagine | 304 |
| Dimensioni | 135 mm x 28 mm x 210 mm |
| Peso | 392 g |
| Categorie |
Narrativa
> Romanzi
> Letteratura contemporanea (dal 1945)
Freundschaft, Grossstadt, Party, Kritik, Glamour, Spass, New York, New York City, Rassismus, jung, Debüt, Sally Rooney, Klassismus, Upper Class, holly golightly, Ottessa Moshfegh, Flaneuse, leichtlesen, Coco Mellors |
Recensioni dei clienti
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Es blieb mir zu oberflächlich
Zum Buch:
Isa kommt zusammen mir ihrer Freundin Gala nach New York. Dort verkaufen sie tagsüber auf einem Mark Klamotten, abends lassen sie sich in Clubs und dergleichen aushalten. Die Abende werden immer seltsamer, das Geld wird immer knapper.
Meine Meinung:
Der Klappentext klang ja ganz interessant, ich war gespannt. Aber die Geschichte war von Beginn an fad und undurchsichtig. Es fielen viele Namen, die sich keiner merken konnte, die zwei Freundinnen haben dubiose Abende erlebt uns äußerst seltsame Entscheidungen getroffen. Auch kam ich mit dem Schreibstil nicht klar, es war eher eine Aneinanderreihung von Begebenheiten als eine tatsächliche Geschichte. Für mich war es unterer Durchschnitt und total oberflächlich. Ich konnte mit dem Buch nichts anfangen und fand es sehr seltsam. Ist mir schon lange nicht mehr passiert.
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Nicht meins
Isa wohnt zusammen mit ihrer Freundin Gala in New York. Tagsüber verkaufen sie Klamotten an einem Straßenrand, Abend tingeln sie durch Bars und Nachtclubs, immer auf der Suche nach einem reichen Schnösel, der ihnen einen Drink ausgibt.
Der Klappentext klang so vielversprechend, aber die Story hat mich dann doch enttäuscht. Es war alles ein wenig wirr, vor allem aber nichtssagend.
Ich hoffte auf NewYork Feeling, aber es hätte in jeder Stadt sein können. Auch wurde ich mit den Freundinnen nicht warm, ich fand sie nervig und nichtssagend. Mir fehlte der roten Faden, der durch die Geschichte führte. Es war einfach nicht mein Buch, ich bin doch recht enttäuscht von der Geschichte. Vielleicht bin ich mit der falschen Voraussetzung an das Buch ran, mich hat die Atmosphäre jedenfalls nicht packen können und für mich war es eine Aneinanderreihung von Tagen.
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Glamouröses Erwachsenwerden
Die junge Autorin Marlowe Granados lässt in ihrem Debütroman „Happy Hour“ auf erfrischende und humorvolle Weise zwei Freundinnen für vier Monate nach New York ziehen – mit sehr wenig Geld in den Taschen, aber viel Stil, Esprit und Schlagfertigkeit suchen sie nach Glamour und skurrilen Verdienstmöglichkeiten sowie Männern, die einen Drink oder ein Dinner springen lassen.
In Tagebucheinträgen schildert dabei die Protagonistin Isa aus der Ich-Perspektive den erlebnisreichen Alltag der beiden innigen Freundinnen und schlägt auch ernste Töne an – sie beobachtet genau ihre Umwelt und Mitmenschen, ihre Klasse, Eigenarten und Verhaltensweisen. Dabei entsteht ein kleiner Kosmos an verschiedenen Milieus und Gesellschaftsstudien, während Isa und ihre beste Freundin Gala ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung mit Flohmarktverkäufen, als Live-TV-Zuschauerinnen oder Akt-Modells für Kunstkurse clever ihr Geld für das nächste Metroticket verdienen.
Isa trauert noch um ihre Mutter, was zwischen den Zeilen immer wieder feinfühlig aufblitzt, und möchte irgendwann einen Roman veröffentlichen – ihre Gedanken kreisen um die mögliche Ernsthaftigkeit in ihrem Alter und was sie alles dazulernt, indem sie verschiedene Rollen ihrer Selbst ausprobiert. Und so schlägt die lässige Leichtigkeit im ersten Teil des einfallsreichen Romans am Ende in ernstere Reflexionen um und Isa erkennt ihre Möglichkeiten im Leben, um glücklich zu sein.
Untergliedert in den verschiedenen Tagen und Monaten erlebt der Leser charismatische junge Frauen beim Heranwachsen mit viel Lokalkolorit in einer pulsierenden Metropole – Granados legt den Fokus auf ihrem unterhaltsamen Werk auf die spontanen Geschehnisse und wie Isa darüber denkt. Dabei deckt sie subtil und feinfühlig Missstände in der Gesellschaft auf, ohne aufdringlich zu wirken und reflektiert über Schönheit, Glamour und Freundschaft.
Ein spritziger, lebendiger Sommer in New York aus der Perspektive einer 21-jährigen scharfsinnigen Frau, die sich und die Menschen analysiert und den Leser intim und klug an ihrem Reifen und an ihren Lebensentwürfen teilhaben lässt. -
Hat mir gut gefallen
„Happy Hour“ von Marlowe Granados liebt den Luxus, nur ist der schwer zu finanzieren. Während sie abends mit ihrer Freundin durch die Straßen zieht, und das Leben genießt, weiß sie nicht wie sie die Miete bezahlen soll.
Sie steht vor einer wichtigen Herausforderung, die sie alles verlieren lassen könnte.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt vor allem zu dem Luxus leben, welches Marlowe sich erträumt.
Ich fand die Geschichte sehr gut.
Ich fand das Setting super toll und liebe den Schreibstil.
Ich kam schnell in die Geschichte rein und konnte Marlowe als sie im Zwiespalt stand, sehr gut verstehen.
Ich finde ihre Entwicklung gut und ich finde sie ist ein sehr starker Charakter.
Ich kann das Buch weiterempfehlen, es bekommt aber jedoch „nur“ 4/5 Sternen weil mir an manchen Stellen etwas pepp gefehlt hat und die Spannung nicht wirklich aufgebaut wurde.
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Ich habe mehr erwartet
Zuerst einmal eine kurze Inhaltsangabe:
In dem Buch „Happy Hour“ von Marlowe Grandos geht es um die Protagonisten Isa und ihre beste Freundin Gala.
Die Freundschaft wirkt sehr innig und stark.
Isa ist eher die ruhigere von beiden und hat eine gute Beobachtungsgabe.
Gala ist eher die impulsive und handelt meist unüberlegt.
Beide Freundinnen ziehen nach New York und wollen dort im Glamour ein neues Leben anfangen.
Doch Isa und Gala merken relativ schnell, dass in New York mehr Schein als Sein steckt.
Das Cover ist wunderschön und wirkt auch vielversprechend.
Es spielt den Glamour New Yorks super wieder.
Das Buch ist eher wie ein Tagebuch aufgebaut und jedes Kapitel hat ein Datum.
Das gibt schonmal eine gute zeitliche Orientierung.
Allerdings ziehen sich bestimmte Passagen ins Unendliche und dadurch ergibt sich ein schlechter Lesefluss.
Bis auf Isa und Gala lernt man die anderen Figuren kaum kennen.
Dadurch entstehen auch keine zwischenmenschlichen Beziehungen bei Isa oder Gala.
Die ganze Handlung wirkt meiner Meinung nach auch eher oberflächlich.
Ich habe das Buch abgebrochen und nicht zu Ende gelesen, da ich mehr erwartet hätte. -
Unterhaltsam
„Happy Hour“ von Marlowe Granados handelt von Isa Epley die sehr knapp bei Kasse ist, doch zusammen mit ihrer besten Freundin Gala versucht sie alles um ein glamouröses Leben zu führen.
Ich fand das Buch echt abenteuerlich. Das Cover passt auf jeden Fall zur Story.
Ich fand Isa Epley und ihre Freundschaft zu ihrer besten Freundin Gala irgendwie total süß und lustig, sie machen fast alles gemeinsam.
Am Anfang kamen mir die beiden noch sehr blind und ein wenig naiv vor aber im laufe der Geschichte wurden sie mir mehr und mehr sympathisch und ich wurde auch wärmer mit ihnen.
Ich fand die Geschichte sehr amüsant, lustig und sehr unterhaltsam. Der Schreibstil war sehr leicht und es hat mir sehr gut gefallen.
Manche Seiten haben sich zwar sehr gezogen und da wurde es auch mal langweilig aber trotzdem hat das den Lesefluss nicht gestört, daher kann ich das Buch sehr empfehlen.
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