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Öffenlichkeiten zwischen Fakt und Fiktion - Zur Herstellung von Wissen in Wissenschaft, Medien, Literatur und Kunst

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Was ist Fakt, was Fiktion? In Zeiten von Fake News, Verschwörungsmythen und einem erstarkenden Rechtspopulismus stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Wissensproduktion neu. Vor diesem Hintergrund nimmt dieser Sammelband verschiedene Formen der Öffentlichkeit im Spannungsverhältnis von Faktualität und Fiktion in den Blick. Unter welchen Bedingungen und mit welchen Verfahren wird Wissen in Wissenschaft, Journalismus, Literatur und Kunst produziert?Um die Komplexität der gesellschaftlichen Wissensproduktion hinreichend erfassen zu können, kommen sowohl Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen als auch Journalist*innen, Schriftsteller*innen und Künstler*innen zu Wort. Gerade in der Unterschiedlichkeit der Stimmen bildet sich ein roter Faden inner halb der Anthologie aus, der die Wissensproduktion zwischen Fakt und Fiktion in den Bereichen Wissenschaft, Journalismus, Literatur und Kunst miteinander verbindet und so ein komplexes Bild von Öffentlichkeit in der Gegenwart erzeugt.Mit Beiträgen von Jenni Brichzin, Steffi Hobuß, Hannah Hurtzig, Viktor Jerofejew, Marian Kaiser, Verena Lueken, Alfred Nordmann, Volker Pantenburg, Kathrin Passig, Milo Rau, Kathrin Röggla und Wolfgang Welsch.

Info autore

Simone Jung ist Soziologin an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg.Steffi Hobuss ist akademische Leiterin des College an der Leuphana Universität Lüneburg.Sven Kramer ist Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Literarische Kulturen an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg.

Riassunto

Was ist Fakt, was Fiktion? In Zeiten von Fake News, Verschwörungsmythen und einem erstarkenden Rechtspopulismus stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Wissensproduktion neu. Vor diesem Hintergrund nimmt dieser Sammelband verschiedene Formen der Öffentlichkeit im Spannungsverhältnis von Faktualität und Fiktion in den Blick. Unter welchen Bedingungen und mit welchen Verfahren wird Wissen in Wissenschaft, Journalismus, Literatur und Kunst produziert?
Um die Komplexität der gesellschaftlichen Wissensproduktion hinreichend erfassen zu können, kommen sowohl Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen als auch Journalist*innen, Schriftsteller*innen und Künstler*innen zu Wort. Gerade in der Unterschiedlichkeit der Stimmen bildet sich ein roter Faden inner halb der Anthologie aus, der die Wissensproduktion zwischen Fakt und Fiktion in den Bereichen Wissenschaft, Journalismus, Literatur und Kunst miteinander verbindet und so ein komplexes Bild von Öffentlichkeit in der Gegenwart erzeugt.
Mit Beiträgen von Jenni Brichzin, Steffi Hobuß, Hannah Hurtzig, Viktor Jerofejew, Marian Kaiser, Verena Lueken, Alfred Nordmann, Volker Pantenburg, Kathrin Passig, Milo Rau, Kathrin Röggla und Wolfgang Welsch.

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