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Florence Butterfield und die Nachtschwalbe, 2 Audio-CD, 2 MP3 (Audiolibro) - Eine unvergessliche Heldin, ein Hörbuch wie eine Umarmung

Tedesco · Audiolibro

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Pleased to meet you, Mrs Butterfield!
Ein altes Herrenhaus mit einem großen Garten, in dem Lavendel, Mohn und Kornblumen blühen. Morgens singt der Zaunkönig in den Büschen, abends lässt man den Tag bei einem Gin Tonic unter den Apfelbäumen ausklingen. Florence Butterfield, lebenserfahren, weit gereist und ausgestattet mit unerschütterlichem Optimismus, kann sich keinen schöneren Ort für den Lebensabend vorstellen als die Seniorenresidenz Babbington Hall. Bis Heimleiterin Renata in der Mittsommernacht aus dem Fenster springt. Nur einen Tag nachdem sie Florrie anvertraute, sie sei frisch verliebt und träume von einer Reise nach Paris. Je mehr Florrie über ihr eigenes bewegtes Leben nachdenkt, desto überzeugter ist sie, dass Renata Opfer eines Verbrechens wurde ...

Info autore

Susan Fletcher, geboren in Birmingham, studierte Literaturwissenschaften in York und Kreatives Schreiben an der University of East Anglia. Sie hat mehrere preisgekrönte Romane geschrieben. Bereits für ihren Debütroman Eve Green erhielt sie 2004 den Whitbread First Novel Award, den Betty Trask Prize und den Author's Club Best First Novel Award. Susan Fletcher lebt in Warwickshire.

Silke Jellinghaus, geboren 1975, ist Übersetzerin, Autorin und Lektorin und lebt in Hamburg. Unter anderem hat sie Jojo Moyes übersetzt.

Katharina Naumann ist Autorin, freie Lektorin und Übersetzerin und lebt in Hamburg. Sie hat unter anderem Werke von Jojo Moyes, Anna McPartlin und Jeanine Cummins übersetzt.

Gabriele Blum ist Mitbegründerin der Bremer Shakespeare Company sowie des Theater aus Bremen/TAB. Als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin hat sie an zahlreichen Theaterinszenierungen mitgewirkt. Vielseitigkeit zeichnet auch ihre Arbeit als Hörbuchsprecherin aus. Ob klassische Stoffe, Kinderbuch oder blutige Krimis - mit ihrer unverkennbaren vollen Stimme macht sie jede Lesung zu einem spannenden Ereignis.


Prefazione

Für das Abenteuer Leben ist man nie zu alt

Testo aggiuntivo

»Vorleserin Gabriele Blum geht in der mitfühlenden Art der Protagonistin ganz auf, sie gibt den Gedanken der alten Dame den nötigen Raum und die Zeit, sich zu entfalten. Es scheint, als begleite sie Florence auf das letzte Abenteuer ihres Lebens.«

Relazione

»Gabriele Blum [...] hat eine weiche, angenehme Stimme, die den Optimismus und die Freude, aber auch die tiefe Besonnenheit und Nachdenklichkeit von Florence Butterfield prima widerspiegeln kann. Sie macht dadurch das Hörbuch zu einer lebendigen Erzählung, der man gerne zuhört.« Christiane Seipel BUCHSZENE.DE 20240212

Dettagli sul prodotto

Autori Susan Fletcher
Con la collaborazione di Gabriele Blum (Lettore / narratore), Silke Jellinghaus (Traduzione), Katharina Naumann (Traduzione)
Editore Argon Verlag
 
Titolo originale The Night in Question
Lingue Tedesco
Formato Audio CD (Durata: 12h 54min)
Pubblicazione 29.11.2023
 
EAN 9783839820704
ISBN 978-3-8398-2070-4
Dimensioni 138 mm x 9 mm x 145 mm
Peso 103 g
Categorie Narrativa > Romanzi > Letteratura contemporanea (dal 1945)

Altersheim, Oxford, England, Verlust, Senioren, Erinnerungen, Cosy Crime, britischer Humor, späte Liebe, rüstige Senioren, Hobby-Detektivin, Krimi Neuerscheinungen 2023, ungeklärter Todesfall

Recensioni dei clienti

  • Einsichten aus dem Leben

    Scritta il 13. novembre 2023 da zebra.

    Susan Fletcher war mir kein Begriff und der Titel „Florence Butterfield und die Nachtschwalbe“ klang auch nicht eben kernerschütternd aufregend. Und nein, Aufregung ist auch durchaus nicht, was ein Buch mitbringen muss, um mir lesenswert zu erscheinen. Damit wäre man hier auch falsch – doch der Reihe nach: Die Geschichte erzählt von Florence, genannt Florrie, Butterfield, der „Insassin“ eines Altenheims, körperlich gebrechlich, geistig aber fit. An den Tod ist man im Altersheim zwar gewöhnt, aber wenn es eine der jüngeren Figuren, nämlich die Heimleiterin, erwischt (zugegeben, sie liegt „nur“ im Koma) und die aus dem Fenster purzelt, erweckt das Florries Argwohn – umso mehr als die Heimleiterin ihr anvertraut hatte, frisch verliebt zu sein … da springt man doch nicht in den Tod!? In ihren eigenen Lebenserinnerungen schwelgend, ist Florrie überzeugt: Es war ein Mordversuch …

    Es scheint, als hätte Richard Osman mit seiner Donnerstagsmordclub-Reihe einen Reigen eröffnet (lässt man Filme wie R.E.D. außen vor), in den sich nun auch Florrie Butterfield einzureihen scheint. Doch das ist nur auf den ersten Blick so, denn was dem Klappentext nach wie ein Krimi anmutet, enthält allenfalls „Spuren von Krimi“. Die Ähnlichkeiten hören bei einem hochherrschaftlichen Landsitz, das als Altersheim genutzt wird, einer recht fitten Protagonistin und dem Umstand, dass kein typisches Altenheimleben erzählt wird, eigentlich auch schon wieder auf. Wenn man das so liest, wünschte man sich glatt, ein Leben in einem solchen Altenheim zu führen: schön, friedlich, umsorgt – doch das ist nur ganz wenigen (mit entsprechender finanzieller Ausstattung) gegönnt. Und da wären wir dann beim Thema Literatur, die darf auch Ideale schildern und dazu gehört auch die Protagonistin, die als trotz körperlicher Versehrtheit zufriedene, optimistische Seniorin mit reichlich Lebenserfahrung und wachem Verstand dargestellt wird. Unterstützt wird sie von einem ehemaligen Lehrer – auch hier werden Unterschiede zu Osmans Protagonisten, die für Ermittlungen irgendwie aus ihrem Berufsleben schon prädestiniert waren, klar. Ja, die beiden ermitteln (so ein wenig und eher gemächlich), aber vorwiegend geht es um eine Art Biographie Florries, sie hängt ihren Gedanken an die Männer in ihrem Leben, ihre Reisen und Erfahrungen sowie einem Geheimnis nach. Mit ihr schafft Susan Fletcher eine durchweg sympathische Protagonistin, die mit gehöriger Lebensweisheit auf ihr Leben zurückblickt. Hier kommt nun das Medium ins Spiel: Gabriele Blums Stimme und Vortragsstil passen ausnehmend gut zu Florrie, aus deren Perspektive diese eher ruhige Geschichte erzählt wird. Insofern war das Hörbuch für mich auch das richtige Medium, denn es hat zwar Längen (teils auch recht gehörige und beginnt erst langsam „Fahrt“ aufzunehmen), aber wenn man die Geschichte „nebenbei“ hört, fällt das (gefühlt) weniger auf. Daher gibt es für das Hörbuch gerade noch 4 Sterne, beim Buch wäre es vermutlich einer weniger gewesen.

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