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Marignano - Warum die Schweiz keine Grossmacht wurde

Tedesco · Copertina rigida

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1515 erlitt die Schweiz in Marignano die bitterste Niederlage ihrer Geschichte. Hatten die Eidgenossen zuvor als geradezu unschlagbar gegolten, werden sie zum ersten Mal bezwungen. Auf dem Höhepunkt ihrer militärischen - und auch politischen - Macht stürzte man ins Elend. Aus einer halben Grossmacht war innert zweier Tage ein Land geworden, wo fast jede Familie um einen Toten trauerte. Zehntausend Schweizer fielen.
Seither hat sich die Schweiz aus jeder Grossmachtpolitik zurückgezogen. Aus Sachzwang? Vielleicht. Aus Einsicht? Kaum. Zum Glück? Auf jeden Fall. Zwar blieb die Schweiz in Europa, aber nicht als Macht, die andere prägte oder mit Krieg überzog, sondern als ein Kleinstaat, ja vielleicht als der erste überhaupt. In Marignano wurde mehr entschieden als eine Schlacht.

'Während die Historikerzunft trocken über abstrakte Narrative debattiert, ist Somm wirklich am Erzählen. Saftig, unzimperlich, mit lebendig geschildertem Personal.' Berner Zeitung

'Der Mann kann schreiben und argumentieren. Endlich wieder einmal ein fesselndes Buch zur Schweizer Geschichte, keine dekonstruktive Fingerübung aus einem historischen Seminar.'
NZZ

'Es ist die Gründlichkeit, mit der diese Darstellung beeindruckt, und, für den Leser, ihr erzählerischer Fluss. Beinahe wähnt man sich etwa bei den Verhandlungen der Tagsatzung anwesend zu sein.'
St. Galler Tagblatt

Info autore

Markus Somm (*1965) hat in München, Bielefeld und Zürich Geschichte und in Harvard Politikwissenschaft studiert. Seit vielen Jahren schreibt er über Schweizer Innenpolitik und Zeitgeschichte, zuerst für den «Tages-Anzeiger», unter anderem als Bundeshauskorrespondent in Bern, dann für die «Weltwoche». Von 2010 bis 2018 war er Chefredaktor und Verleger der «Basler Zeitung». 2019 weilte er als Fellow an der Harvard University. Er lebt mit seiner Familie in der Region Zürich.

Riassunto

1515 erlitt die Schweiz in Marignano die bitterste Niederlage ihrer Geschichte. Hatten die Eidgenossen zuvor als geradezu unschlagbar gegolten, werden sie zum ersten Mal bezwungen. Auf dem Höhepunkt ihrer militärischen – und auch politischen – Macht stürzte man ins Elend. Aus einer halben Grossmacht war innert zweier Tage ein Land geworden, wo fast jede Familie um einen Toten trauerte. Zehntausend Schweizer fielen.
Seither hat sich die Schweiz aus jeder Grossmachtpolitik zurückgezogen. Aus Sachzwang? Vielleicht. Aus Einsicht? Kaum. Zum Glück? Auf jeden Fall. Zwar blieb die Schweiz in Europa, aber nicht als Macht, die andere prägte oder mit Krieg überzog, sondern als ein Kleinstaat, ja vielleicht als der erste überhaupt. In Marignano wurde mehr entschieden als eine Schlacht.

«Während die Historikerzunft trocken über abstrakte Narrative debattiert, ist Somm wirklich am Erzählen. Saftig, unzimperlich, mit lebendig geschildertem Personal.» Berner Zeitung

«Der Mann kann schreiben und argumentieren. Endlich wieder einmal ein fesselndes Buch zur Schweizer Geschichte, keine dekonstruktive Fingerübung aus einem historischen Seminar.»
NZZ

«Es ist die Gründlichkeit, mit der diese Darstellung beeindruckt, und, für den Leser, ihr erzählerischer Fluss. Beinahe wähnt man sich etwa bei den Verhandlungen der Tagsatzung anwesend zu sein.»
St. Galler Tagblatt

Dettagli sul prodotto

Autori Markus Somm
Editore Stämpfli Verlag
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 09.09.2022
 
EAN 9783727261589
ISBN 978-3-7272-6158-9
Pagine 356
Dimensioni 170 mm x 237 mm x 35 mm
Peso 734 g
Categorie Saggistica > Politica, società, economia

Geschichte, Schweiz, Swissness, Niederlage, Großmächte, Neutralität

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