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Farben für die Kunst - Die Geschichte der Künstlerfarbenfabrik H. Schmincke & Co.

Tedesco · Copertina rigida

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Die Farben der Künstler

Gegründet in 1881, ist die Firma H. Schmincke & Co., eine der weltweit führenden Hersteller von Künstlerfarben und eine international bekannte Marke. Mit Schmincke-Farben malten schon große Künstler wie Otto Dix, Emil Nolde oder Oskar Kokoschka, und das ist aus bis heute so geblieben.
Bis zum heutigen Tag befindet sich das Unternehmen in Familienbesitz, und so ist dieses Buch auch ein weiterer Beitrag der Forschung zur Geschichte von Familienunternehmen. Das Buch spannt den Bogen von den bescheidenen Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts über die "Goldenen Zwanziger", die NS-Zeit "zwischen Verfolgung und Kooperation", den schwierigen Neuanfang nach 45, die Expansion in den Jahrzehnten nach dem Krieg sowie die durch Strukturwandel und auch familiär bedingten Krisen in den 90ern. Die Firmengeschichte ist bis zum heutigen Tag durcherzählt und gibt auch Ausblicke auf die anstehenden Herausforderungen.
Neuland betreten die Autor*innen bei der Erforschung der Geschichte und der Mechanismen dieses Teils des Kunstmarktes. Aus dem Schlusswort: "Die sehr kleine Branche der Künstlerfarben-Produzenten ist von Unternehmenshistorikern bisher faktisch ausgeblendet worden. Weder liegen ältere Arbeiten zu Schmincke, noch zu den Wettbewerbern vor. Allerdings lassen sich mit Hilfe jüngerer Studien, die das Innenleben von Unternehmerfamilien und ihre Konflikte im 19. und 20. Jahrhundert thematisieren, zumindest die Besonderheiten der Eigentümerfamilie Hesse herausarbeiten. Noch erstaunlicher ist es, dass auch einschlägige kunsthistorische und kunstwissenschaftliche Arbeiten darauf verzichten, die Produzenten von Farben, Pinsel, Leinwänden etc. als einen unverzichtbaren Akteur des Kunstmarkts näher zu beleuchten."
Das Buch ist reichhaltig und dem Sujet sei Dank sehr ansprechend mit über 100 historischen Abbildungen illustriert.

Info autore

Jörg Lesczenski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Goethe-Universität. Andrea Schneider-Braunberger ist Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V., Frankfurt am Main.Dr. Andrea H. Schneider-Braunberger promovierte 1996 an der Goethe-Universität Frankfurt und ist seitdem Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e. V. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt bei Banken und familiengeführten Firmen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu Familienunternehmen in der NS-Zeit veröffentlichte sie bereits Studien über den Autozulieferer Borgers (2016), das Bankhaus L. Seeliger (2019), den Künstlerfarbenhersteller H. Schmincke (2021), das Bankhaus Metzler (2022) sowie den Hausgerätehersteller Miele (2023).

Riassunto

Die Farben der Künstler

Gegründet in 1881, ist die Firma H. Schmincke & Co., eine der weltweit führenden Hersteller von Künstlerfarben und eine international bekannte Marke. Mit Schmincke-Farben malten schon große Künstler wie Otto Dix, Emil Nolde oder Oskar Kokoschka, und das ist aus bis heute so geblieben.


Bis zum heutigen Tag befindet sich das Unternehmen in Familienbesitz, und so ist dieses Buch auch ein weiterer Beitrag der Forschung zur Geschichte von Familienunternehmen. Das Buch spannt den Bogen von den bescheidenen Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts über die „Goldenen Zwanziger“, die NS-Zeit „zwischen Verfolgung und Kooperation“, den schwierigen Neuanfang nach 45, die Expansion in den Jahrzehnten nach dem Krieg sowie die durch Strukturwandel und auch familiär bedingten Krisen in den 90ern. Die Firmengeschichte ist bis zum heutigen Tag durcherzählt und gibt auch Ausblicke auf die anstehenden Herausforderungen.


Neuland betreten die Autor*innen bei der Erforschung der Geschichte und der Mechanismen dieses Teils des Kunstmarktes. Aus dem Schlusswort: „Die sehr kleine Branche der Künstlerfarben-Produzenten ist von Unternehmenshistorikern bisher faktisch ausgeblendet worden. Weder liegen ältere Arbeiten zu Schmincke, noch zu den Wettbewerbern vor. Allerdings lassen sich mit Hilfe jüngerer Studien, die das Innenleben von Unternehmerfamilien und ihre Konflikte im 19. und 20. Jahrhundert thematisieren, zumindest die Besonderheiten der Eigentümerfamilie Hesse herausarbeiten. Noch erstaunlicher ist es, dass auch einschlägige kunsthistorische und kunstwissenschaftliche Arbeiten darauf verzichten, die Produzenten von Farben, Pinsel, Leinwänden etc. als einen unverzichtbaren Akteur des Kunstmarkts näher zu beleuchten.“


Das Buch ist reichhaltig und dem Sujet sei Dank sehr ansprechend mit über 100 historischen Abbildungen illustriert.

Dettagli sul prodotto

Autori Jör Lesczenski, Jörg Lesczenski, Andrea H Schneider-Braunberger, Andrea H. Schneider-Braunberger
Editore Prestel
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 20.09.2021
 
EAN 9783791379166
ISBN 978-3-7913-7916-6
Pagine 192
Dimensioni 214 mm x 19 mm x 268 mm
Peso 1056 g
Illustrazioni 100 Farbabb.
Categorie Scienze umane, arte, musica > Storia > Storia della cultura

20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.), zweite Hälfte 19. Jahrhundert (1850 bis 1899 n. Chr.), 21. Jahrhundert (2000 bis 2100 n. Chr.), Sozial- und Kulturgeschichte, entdecken, Unternehmensgeschichte, Aquarellfarben, Acrylfarben, Ölfarben, künstlerfarben

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