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Herrschaft und Repräsentation
Dynastien, Prestige und Macht in Liechtenstein, 1400–1900

Tedesco · Copertina rigida

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Das Fürstentum Liechtenstein, 1719 entstanden aus der Ver­einigung der reichsunmittelbaren Herrschaft Schellenberg und der Grafschaft Vaduz, feierte zwischen 1999 und 2019 meh­rere aus historisch-­staatspolitischer Sicht bedeutende Jubiläen. Den Anfang der damit verbundenen Anlässe bildete eine vom ­Historischen Lexikon des Fürstentums Liechtenstein durch­geführte wissenschaft­liche Tagung.
Die Referate griffen zentrale Aspekte der seit dem Spätmittel­alter in Schellenberg und Vaduz wie dann in Liechtenstein regierenden Adelshäuser auf. Das heute wie damals hoch­aktuelle Rahmenthema bildete die Frage nach der gegenseitigen Bedingtheit von Herrschaft und Formen dynastischer und politischer Repräsentation. Es ging dabei um Kernprobleme des «Landes» und der Landesherrschaft, um Integration und Herrschaft als soziale Praxis, um mentale, symbolische oder ­politische Repräsentation, um dynastisch-­familiäre Selbstbehauptung, um Herrschaftswechsel und Huldigungen als konstitutive Rechtsakte. Die anregenden, innovativen Beiträge veranschaulichen die Themen am Beispiel der seit dem 14. Jahrhundert in Folge regierenden Dynastien Werdenberg-Vaduz, Brandis, Sulz, Hohenems und Liechtenstein.


Riassunto

Das Fürstentum Liechtenstein, 1719 entstanden aus der Ver­einigung der reichsunmittelbaren Herrschaft Schellenberg und der Grafschaft Vaduz, feierte zwischen 1999 und 2019 meh­rere aus historisch-­staatspolitischer Sicht bedeutende Jubiläen. Den Anfang der damit verbundenen Anlässe bildete eine vom ­Historischen Lexikon des Fürstentums Liechtenstein durch­geführte wissenschaft­liche Tagung.
Die Referate griffen zentrale Aspekte der seit dem Spätmittel­alter in Schellenberg und Vaduz wie dann in Liechtenstein regierenden Adelshäuser auf. Das heute wie damals hoch­aktuelle Rahmenthema bildete die Frage nach der gegenseitigen Bedingtheit von Herrschaft und Formen dynastischer und politischer Repräsentation. Es ging dabei um Kernprobleme des «Landes» und der Landesherrschaft, um Integration und Herrschaft als soziale Praxis, um mentale, symbolische oder ­politische Repräsentation, um dynastisch-­familiäre Selbstbehauptung, um Herrschaftswechsel und Huldigungen als konstitutive Rechtsakte. Die anregenden, innovativen Beiträge veranschaulichen die Themen am Beispiel der seit dem 14. Jahrhundert in Folge regierenden Dynastien Werdenberg-Vaduz, Brandis, Sulz, Hohenems und Liechtenstein.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Arthu Brunhart (Editore), Arthur Brunhart (Editore)
Editore Chronos
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 28.02.2021
Categoria Scienze umane, arte, musica > Storia > Storia dei paesi e delle regioni
 
EAN 9783034016339
ISBN 978-3-0340-1633-9
Numero di pagine 264
Illustrazioni Schaubilder, Illustrationen, nicht spezifiziert
Dimensioni (della confezione) 15.5 x 22.5 x 2.2 cm
Peso (della confezione) 586 g
 
Categorie Spätmittelalter, Europäische Geschichte, Kommunal-, Regional- Landes und Lokalregierung, Politische Führer und Führung, Verfassung: Regierung und Staat, Fürstentum, Adelshäuser, auseinandersetzen, Grafschaft, Sulz, Hohenems, Landesherrschaft, Brandis, Rechtsakte, Werdenberg-Vaduz, Schellenberg
 

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