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Wer noch Augen hat zu sehen, wer noch Ohren hat zuhören, und seine sechs Sinne noch beisammen, derweiß es längst: Es geht abwärts.Und die einzige Chance, die wir haben, um in diesemChaos morgens noch schwungvoll aus dem Bett zu kommen,ist in diesem Abwärtsgang eine höhere Ordnung zuerkennen. Die traditionelle europäische Prophetie istdabei eine Hilfe, um die göttliche Choreographie im aktuellenNiedergang zu erkennen, wenn man so will - denFingerzeig Gottes.Mit diesem Buch legt Stephan Berndt den vorläufigenAbschluss seiner rund 30jährigen Forschung zur europäischenProphetie vor. Das Buch beschreibt die letztengroßen Vorzeichen für den großen Wandel. Damit wagtsich der Autor tief hinein in den vor uns liegenden dunklenTunnel. Aber das macht er, damit der Leser das Lichtam Ende des Tunnels besser erkennt. Denn in Wahrheitist nichts außer Kontrolle geraten. Es ist alles nur einTest, um zu sehen, woran wir glauben: An das großeChaos - oder an eine große höhere Ordnung?
Info autore
Stephan Berndt forscht und publiziert seit bald 30 Jahren zum
Thema traditionelle europäische Prophetie und hat dazu insgesamt
zehn Bücher veröffentlicht. Er ist bekannt für seine umfassenden
und detaillierten Recherchen und Analysen, und im gesamten
deutschen Sprachraum der produktivste Autor und Forscher zu
der Thematik. Geht es um die Zukunft Europas aus Sicht der
Hellseherei, so führt kein Weg an diesem Autor vorbei.
Riassunto
Wer noch Augen hat zu sehen, wer noch Ohren hat zu
hören, und seine sechs Sinne noch beisammen, der
weiß es längst: Es geht abwärts.
Und die einzige Chance, die wir haben, um in diesem
Chaos morgens noch schwungvoll aus dem Bett zu kommen,
ist in diesem Abwärtsgang eine höhere Ordnung zu
erkennen. Die traditionelle europäische Prophetie ist
dabei eine Hilfe, um die göttliche Choreographie im aktuellen
Niedergang zu erkennen, wenn man so will – den
Fingerzeig Gottes.
Mit diesem Buch legt Stephan Berndt den vorläufigen
Abschluss seiner rund 30jährigen Forschung zur europäischen
Prophetie vor. Das Buch beschreibt die letzten
großen Vorzeichen für den großen Wandel. Damit wagt
sich der Autor tief hinein in den vor uns liegenden dunklen
Tunnel. Aber das macht er, damit der Leser das Licht
am Ende des Tunnels besser erkennt. Denn in Wahrheit
ist nichts außer Kontrolle geraten. Es ist alles nur ein
Test, um zu sehen, woran wir glauben: An das große
Chaos - oder an eine große höhere Ordnung?