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Literarische Journalisten - Journalistische Literaten - Autorschaft und Inszenierungspraktiken bei Joseph Roth und Tom Wolfe

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Während der hemdsärmelige Reporter lediglich für den Tag schreibt, schafft der Literat Texte für die Ewigkeit. Mit diesem über Jahrhunderte tradierten Klischee brechen zwei Autoren ganz bewusst, die in beiden Bereichen erfolgreich sind: Joseph Roth und Tom Wolfe - in Personalunion Journalisten wie Literaten - hinterfragen den Wertungsunterschied, der gemeinhin zwischen den Bereichen gemacht wird. Fanny Opitz zeichnet die diskursiven Umfelder nach, in denen die Debatte um die Leistung von Journalismus und Literatur breit geführt wurde: im Deutschland der 1920er Jahre im Kontext der gesamtkulturellen Strömung der Neuen Sachlichkeit und im US-amerikanischen New Journalism der 1960er und 1970er Jahre.

Info autore

Fanny Opitz, geb. 1987, wurde 2019 an der Universität Potsdam promoviert. Ihr Forschungsinteresse gilt der europäischen und amerikanischen Journalismusgeschichte, insbesondere der komparatistischen Reportage-, Feuilleton- und Magazinforschung. Sie arbeitet als Moderatorin, Autorin und Produzentin für die Kulturwellen des SWR und WDR und ist Dozentin am Institut für Medienkulturwissenschaft der Universität Freiburg.

Riassunto

Während der hemdsärmelige Reporter lediglich für den Tag schreibt, schafft der Literat Texte für die Ewigkeit. Mit diesem über Jahrhunderte tradierten Klischee brechen zwei Autoren ganz bewusst, die in beiden Bereichen erfolgreich sind: Joseph Roth und Tom Wolfe – in Personalunion Journalisten wie Literaten – hinterfragen den Wertungsunterschied, der gemeinhin zwischen den Bereichen gemacht wird. Fanny Opitz zeichnet die diskursiven Umfelder nach, in denen die Debatte um die Leistung von Journalismus und Literatur breit geführt wurde: im Deutschland der 1920er Jahre im Kontext der gesamtkulturellen Strömung der Neuen Sachlichkeit und im US-amerikanischen New Journalism der 1960er und 1970er Jahre.

Testo aggiuntivo

»[Das Buch] gibt Einblicke in die Inszenierungspraktiken zweier renommierter Autoren, die sich als Marke zu etablieren wussten. Das Werk leistet zudem einen Beitrag zu einer Historisierung von Prozessen, die im 20. Jahrhundert den Journalismus prägten, und zeigt die Entwicklung eines zwischen Journalismus und Literatur changierenden Autortypus auf.«

Relazione

»[Das Buch] gibt Einblicke in die Inszenierungspraktiken zweier renommierter Autoren, die sich als Marke zu etablieren wussten. Das Werk leistet zudem einen Beitrag zu einer Historisierung von Prozessen, die im 20. Jahrhundert den Journalismus prägten, und zeigt die Entwicklung eines zwischen Journalismus und Literatur changierenden Autortypus auf.«

Friederike Schwabel, https://www.fachjournalist.de, 10.01.2022 20220110

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