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Das Globalisierungs-Paradox - Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft

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«Dani Rodrik führt uns pointiert vor Augen, dass wir uns in einem Dreieck der Unvereinbarkeiten bewegen: Zwischen den Zielen mehr Demokratie, mehr nationale Selbstbestimmung und mehr wirtschaftliche Globalisierung gibt es keine Schnittmenge. Die Demokratie wollen und dürfen wir nicht aufgeben, die Globalisierung werden wir nicht verhindern. Die Auseinandersetzung mit Rodriks These zwingt deshalb dazu, über nationale Grenzen hinauszudenken und den Multilateralismus zu stärken.»
Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble

Die vorherrschende, liberale Globalisierungslehre hilft nicht weiter, sondern hat die jüngsten Krisen sogar mit verursacht. Das zeigt der renommierte Ökonom Dani Rodrik auf anschauliche und sympathische Weise anhand von zahlreichen historischen Rückblicken und harten ökonomischen Fakten. Insbesondere macht Rodrik deutlich, dass die Weltökonomie von einem politischen Trilemma bestimmt ist: Freier Welthandel und unbegrenzte Mobilität von Kapital und Arbeit sind nicht mit unseren Vorstellungen von Demokratie und Nationalstaat vereinbar. Auch wenn die Vorteile der Globalisierung für Rodrik unzweifelhaft sind, macht er keinen Hehl daraus, dass sie in diesen Trilemma das Nachsehen haben sollte. Statt sich die «goldene Zwangsjacke» der Globalisierung überzustreifen, sollte sich jedes Land auf demokratischem Weg für eine eigene Kombination von Marktöffnung, Produkt- und Arbeitsstandards und sozialem Netz entscheiden.

Sommario

EINLEITUNG
Die Geschichte der Globalisierung, anders erzählt

EINS
Von Märkten und Staaten: Ein historischer Blick auf die Globalisierung

ZWEI
Aufstieg und Fall der ersten großen Globalisierung

DREI
Warum erkennt nicht jeder die Vorteile des Freihandels?

VIER
Bretton Woods, das GATT und die WTO: Handel in einer politisierten Welt

FÜNF
Die finanzielle Globalisierung und ihre Eskapaden

SECHS
Die Füchse und Igel des Finanzkapitals

SIEBEN
Arme Länder in einer reichen Welt

ACHT
Handelsfundamentalismus in den Tropen

NEUN
Das politische Trilemma der Weltwirtschaft

ZEHN
Ist eine Globalregierung machbar? Ist sie wünschenswert?

ELF
Kapitalismus 3.0

ZWÖLF
Eine Globalisierung mit Augenmaß

EPILOG
Eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene

NACHWORT
Von der Hyper- zur Hypoglobalisierung?
Von Gabriel Felbermayr

Anmerkungen
Danksagung
Register

Info autore

Dani Rodrik lehrt Internationale Politische Ökonomie an der Harvard University und «zählt seit Jahren zu den angesehensten und meistgelesenen Entwicklungsökonomen» (Gerald Braunberger, Frankfurter Allgemeine Zeitung).



Gabriel Felbermayr ist Präsident des Instituts für Weltwirtschaft und lehrt Wirtschaftspolitik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Riassunto

«Dani Rodrik führt uns pointiert vor Augen, dass wir uns in einem Dreieck der Unvereinbarkeiten bewegen: Zwischen den Zielen mehr Demokratie, mehr nationale Selbstbestimmung und mehr wirtschaftliche Globalisierung gibt es keine Schnittmenge. Die Demokratie wollen und dürfen wir nicht aufgeben, die Globalisierung werden wir nicht verhindern. Die Auseinandersetzung mit Rodriks These zwingt deshalb dazu, über nationale Grenzen hinauszudenken und den Multilateralismus zu stärken.»


Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble

Die vorherrschende, liberale Globalisierungslehre hilft nicht weiter, sondern hat die jüngsten Krisen sogar mit verursacht. Das zeigt der renommierte Ökonom Dani Rodrik auf anschauliche und sympathische Weise anhand von zahlreichen historischen Rückblicken und harten ökonomischen Fakten. Insbesondere macht Rodrik deutlich, dass die Weltökonomie von einem politischen Trilemma bestimmt ist: Freier Welthandel und unbegrenzte Mobilität von Kapital und Arbeit sind nicht mit unseren Vorstellungen von Demokratie und Nationalstaat vereinbar. Auch wenn die Vorteile der Globalisierung für Rodrik unzweifelhaft sind, macht er keinen Hehl daraus, dass sie in diesen Trilemma das Nachsehen haben sollte. Statt sich die «goldene Zwangsjacke» der Globalisierung überzustreifen, sollte sich jedes Land auf demokratischem Weg für eine eigene Kombination von Marktöffnung, Produkt- und Arbeitsstandards und sozialem Netz entscheiden.

Testo aggiuntivo

"Rodriks Buch setzt Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten statt schlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und den Kapitalismus."

Felix Ekardt, die tageszeitung

Relazione

"Rodriks Buch setzt Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten statt schlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und ‹den Kapitalismus›."
Felix Ekardt, die tageszeitung

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