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Eine fesselnde Liebeserklärung an das Schreiben und die Literatur, eingebettet in das pulsierende West-Berlin der 80er Jahre.
In seinem beeindruckenden Debütroman "Was dann nachher so schön fliegt" entführt uns Hilmar Klute in das Ruhrgebiet der 80er-Jahre. Hier arbeitet Volker Winterberg als Zivi im Seniorenheim und träumt davon, ein großer Dichter zu werden, wie seine Vorbilder Peter Rühmkorf und die Mitglieder der legendären Gruppe 47. Doch vorerst muss er sich um seine Schützlinge kümmern und verbringt seine freie Zeit in verrauchten Kneipen, schreibend, trinkend und neue Bekanntschaften knüpfend.
Ein Wendepunkt zeichnet sich ab, als Volker die Chance erhält, an einem Treffen für Nachwuchsautoren in West-Berlin teilzunehmen. Dort begegnet er nicht nur dem enigmatischen Dramatiker Heiner Müller und dem eigenwilligen Jungpoeten Thomas, sondern auch der faszinierenden Katja. Mit ihr erkundet er die geteilte Stadt und lässt sich auf eine intensive Brieffreundschaft ein. Ein zweiter Berlinbesuch mündet schließlich in ein aufregendes Abenteuer und eine verwickelte Odyssee durch die Straßen und Hinterhöfe der einstigen Mauerstadt.
Mit poetischer Sprache und eindringlichen Momentaufnahmen fängt Klute den Zauber des Schreibens und der aufkeimenden Liebe ein. "Was dann nachher so schön fliegt" ist ein berührender Coming-of-Age-Roman über künstlerische Leidenschaft, unerwartete Chancen und die Macht der Literatur.
Info autore
Hilmar Klute
ist
Streiflicht
-Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Er hat einige Bücher veröffentlicht, darunter den zeitkritischen Essay
Wir Ausgebrannten
(2012). 2015 erschien bei Galiani seine »ebenso kluge wie gründliche und liebevolle« (FAZ) Ringelnatz-Biografie
War einmal ein Bumerang
. Sein literarischer Debütroman
Was dann nachher so schön fliegt
erschien 2018 und wurde von der Presse hochgelobt; 2020 folgte der Roman
Oberkampf
.
Hilmar Klute lebt derzeit in Washington D.C.
Riassunto
Eine fesselnde Liebeserklärung an das Schreiben und die Literatur, eingebettet in das pulsierende West-Berlin der 80er Jahre.
In seinem beeindruckenden Debütroman "
Was dann nachher so schön fliegt
" entführt uns Hilmar Klute in das Ruhrgebiet der 80er-Jahre. Hier arbeitet Volker Winterberg als Zivi im Seniorenheim und träumt davon, ein großer Dichter zu werden, wie seine Vorbilder Peter Rühmkorf und die Mitglieder der legendären Gruppe 47. Doch vorerst muss er sich um seine Schützlinge kümmern und verbringt seine freie Zeit in verrauchten Kneipen, schreibend, trinkend und neue Bekanntschaften knüpfend.
Ein Wendepunkt zeichnet sich ab, als Volker die Chance erhält, an einem Treffen für Nachwuchsautoren in West-Berlin teilzunehmen. Dort begegnet er nicht nur dem enigmatischen Dramatiker Heiner Müller und dem eigenwilligen Jungpoeten Thomas, sondern auch der faszinierenden Katja. Mit ihr erkundet er die geteilte Stadt und lässt sich auf eine intensive Brieffreundschaft ein. Ein zweiter Berlinbesuch mündet schließlich in ein aufregendes Abenteuer und eine verwickelte Odyssee durch die Straßen und Hinterhöfe der einstigen Mauerstadt.
Mit poetischer Sprache und eindringlichen Momentaufnahmen fängt Klute den Zauber des Schreibens und der aufkeimenden Liebe ein. "
Was dann nachher so schön fliegt
" ist ein berührender Coming-of-Age-Roman über künstlerische Leidenschaft, unerwartete Chancen und die Macht der Literatur.
Prefazione
»Ein ganz wunderbares Buch über die Kraft der Literatur« Ulrich Matthes, Literarisches Quartett.
Testo aggiuntivo
Der Autor hat ein unglaubliches Gefühl fürs Timing, für Satzmelodien, für Spannungsbögen.
Relazione
Eine wilde Mischung aus Roadmovie und Coming-Of-Age-Geschichte, in der die heimliche Hauptrolle aber die Sprache selbst spielt. (...) Schreiend komisch und mit viel Empathie geschrieben. Gesa Ufer radio eins