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Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos - Das atemberaubende Finale der Fantasy-Erfolgsserie | SPIEGEL-Bestseller

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima - keine der Archen bleibt verschont. Die Bewohner müssen ungläubig mitansehen, wie ihre Welt nach und nach auseinanderbricht. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?
Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden. Das ungeheuerliche Finale der Saga der Spiegelreisenden.

Info autore


Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben. Zunächst veröffentlichte sie auszüge aus
Die Spiegelreisende
im Internet. Nachdem sie den Jugendbuchwettbewerb von Gallimard Jeunesse gewann, wurde der erste Band der Serie
Die Verlobten des Winters
publiziert und entwickelte sich rasch zu einem Bestseller. Die ersten drei Bände sind auch in Deutschland Bestseller geworden. Im Herbst 2025 erschien der neue Roman von Christelle Dabos,
Die Spur der Vertrauten
, im Rotfuchs Verlag.

Amelie Thoma studierte Romanistik und Kulturwissenschaften in Berlin und arbeitete als Lektorin, ehe sie die Übersetzerlaufbahn einschlug. Sie übertrug u. a. Marc Levy, Joël Dicker und Leïla Slimani ins Deutsche.

Riassunto

Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima – keine der Archen bleibt verschont. Die Bewohner müssen ungläubig mitansehen, wie ihre Welt nach und nach auseinanderbricht. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?

Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden. Das ungeheuerliche Finale der Saga der
Spiegelreisenden
.

Testo aggiuntivo

»Die Geschichten um Ophelia sind innovativ und packend und von so großer Erzählkraft, dass sie noch lange nachwirken werden.«

Relazione

»Ich will niemanden unter Druck setzen: Aber wer die Fantasy-Serie Die Spiegelreisende nicht liest, verpasst etwas Grosses.« Ari Teuwsen NZZ am Sonntag 20200728

Dettagli sul prodotto

Autori Christelle Dabos
Con la collaborazione di Amelie Thoma (Traduzione)
Editore Insel Verlag
 
Titolo originale La Passe-miroir, tome 4
Lingue Tedesco
Raccomandazione d'eta' 12 a 19 anni
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 17.07.2020
 
EAN 9783458178583
ISBN 978-3-458-17858-3
Pagine 613
Dimensioni 140 mm x 222 mm x 54 mm
Peso 858 g
Serie Die Spiegelreisende
Categorie Libri per bambini e per ragazzi > Libri per ragazzi da 12 anni

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Recensioni dei clienti

  • Verwirrt und trotzdem begeistert

    Scritta il 06. luglio 2020 da rainbowly.

    Inhalt
    Immer mehr Teile der Archen stürzen in die Leere. Ophelia landet im Beobachtungsinstitut für Abweichungen um gemeinsam mit Thorn weitere Nachforschungen über Gort und den Anderen anzustellen. Gemeinsam versuchen sie alles um ihre Welt zu retten.

    Gestaltung
    Das Buch passt natürlich perfekt in die Reihe. Auch auf diesem Buch sieht man wieder eine der Archen im Skizzenstil mit wunderbaren Details.

    Sprache
    Christelle Dabos hat in dieser Reihe wirklich eine sehr komplexe Welt entwickelt. Diese Welt würde noch Stoff für viele weitere Geschichten bieten und man könnte noch viele Abenteuer darin erleben. Und ich glaube man könnte die Reihe auch gut mehrfach lesen und würde immer wieder neue Details und Verknüpfungen entdecken, die einem beim ersten Lesen entgangen sind. Im Laufe der Geschichte, auch schon in den vorangegangenen Bänden, wurden so viele Andeutungen gemacht, Rätsel gestellt, Personen vorgestellt, Fragen aufgeworfen und einzelne Fäden aufgenommen, so dass ich wirklich sehr gespannt war wie all dies im finalen Band aufgelöst und entwirrt werden sollte. Und es war stellenweise wirklich wirr und teilweise verstörend. Manchmal fiel es mir schwer alle Verbindungen und Erklärungen zu verstehen. Doch in meinen Augen hat Christelle Dabos es trotzdem geschafft die Geschichte zu einem befriedigenden Ende zu bringen. Die Geschichte lief oftmals in eine ganz andere Richtung wie ich es erwartete hatte. Personen traten auf den Plan, die ich schon wieder vergessen hatte. Es wurden noch viel mehr neue Fragen aufgeworfen wie ich es in einem Abschlussband erwartet hatte. Ich wurde überrascht, schockiert und am Ende doch versöhnt. Ich habe mitgefiebert, habe Ophelias Angst und Sorge gespürt, ihre Verzweiflung und den kleinen Funken Hoffnung, dass doch alles gut werden wird. Es gab wieder so wundervoll verrückte Details. Das Institut für Abweichungen war ein toller Schauplatz voller ungewöhnlicher Menschen. Und es ist einfach so viel passiert! Und trotzdem macht meine Begeisterung viel mehr die Stimmung aus, die dieses Buch verbreitet. Es ist einfach ganz besonders.

    Charaktere
    Ophelia macht auch im letzten Band nochmal einen Sprung in ihrer Charakterentwicklung. Sie wird noch selbstständiger, selbstbewusster, entscheidungsfreudiger und mutiger.
    Das zarte Liebespflänzchen zwischen Thorn und ihr wächst weiterhin, bleibt aber noch immer im Hintergrund der Geschichte und nimmt keinen sehr großen Raum im Buch ein. Trotzdem mag ich die beiden zusammen sehr gerne und habe die wenigen romantischen Szenen genossen.
    Auch andere bekannte Figuren tauchen wieder auf: Berenilde, Viktoria, Roseline, Archibald Gwenael, Reineke, Ambrosius, Lazarus, Elizabeth, Octavio...
    Doch in diesem Band steht Ophelia doch stark im Fokus. Sie und ihre Suche nach dem Anderen, ihre Erlebnisse im Beobachtungsinstitut und die Nachforschungen über die Echos und Schatten.

    Fazit
    Ein verwirrendes und trotzdem begeisterndes Finale einer grandiosen Fantasy-Saga. Mehr davon!

  • Überraschend

    Scritta il 01. luglio 2020 da Nicnac .

    Ich habe die vorherigen 3 Teile der Spiegelreisenden -Reihe schon gelesen und habe mich unheimlich auf den 4. Band gefreut. Ich wurde auch nicht enttäuscht, eher im Gegenteil, ich bin begeistert. Ein wirklich überraschender Schluss und ein sehr spannender und wendungsreicher Weg dahin. Wieder konnte mich Christelle Dabos in die Fantasiewelt der Archen entführen. Ich finde die Fantasiewelt ist der Autorin unheimlich Gut gelungen. Babel war jetzt nicht meine Lieblingsarche, aber ich konnte mir auch diese sehr gut vorstellen. Schon in Band drei wurde Babel genauestens vor Augen geführt und mit dem lesen erinnert man sich immer wieder an die einzelnen Szenen in den vorherigen Bänden. Ich empfehle die Reihe komplett zu lesen, den es werden sonst viele Informationen fehlen. Gleich zu Beginn des Buches werden alle wichtigen Personen nochmals genauestens erklär was ich wirklich Super finde, denn es hat soviel unterschiedliche Charakter, die gehen schnell mal wieder vergessen.
    Ganz klar ein überraschender und Toller Schluss der Reihe.

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