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Geschichte der Fotografie - Von Daguerre bis Gursky

Tedesco · Tascabile

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Wolfgang Kemp erzählt souverän und kenntnisreich die Geschichte der Fotografie von 1839 bis heute. Dabei steht die Fotografie als künstlerisches Medium im Vordergrund. So erhält der Leser u. a. Einblick in die großenWerke von Louis Daguerre und Felix Nadar, August Sander und Albert Renger-Patzsch, Henri Cartier-Bresson und Irving Penn sowie schließlich Jeff Wall,Thomas Demand und Andreas Gursky.

Sommario


Von den Anfängen 1839 bis zum Piktorialismus um 1900 Die vom Licht getragene Göttin
Die Fotografie, eine Kunst?
Die Erfindung der Fotografie I
Das Optisch-Unbewusste
Die Erfindung der Fotografie II
Die Erfindung der Fotografie III
Wie Rembrandt, nur besser: David Octavius Hill und Robert Adamson
«Ich wollte alle Schönheit in meiner Nähe festhalten»: Julia Margaret Cameron
Naturalistische Fotografie: Peter Henry Emerson
Fotografie um 1900: Der Piktorialismus
Das Ende des Piktorialismus

Die Fotografie als Fotografie: 1913-1940 Eine Selbstbegründung der Fotografie
Fotografische Strukturforschung: Paul Strand
Das fotografische Sehen: László und Lucia Moholy-Nagy und Alexander Rodtschenko
Das fotografische Objekt: Albert Renger-Patzsch und Edward Weston
Antlitz der Zeit: August Sander und Walker Evans
Ephemere Wahrheiten: Der fotografische Moment
Die Verletzung des Mediums: Surrealismus und Fotografie

Der entscheidende Augenblick: 1940-1970 Der entscheidende Augenblick: Henri Cartier-Bresson
Drei Bildbände und die 'Family of Man'
Subjektive Fotografie
Beherrschte Augenblicke: Irving Penn und Richard Avedon
Soziale Landschaften: Garry Winogrand und Lee Friedlander
Das amerikanische Groteske: Diane Arbus

Kunst mit Fotografie: 1970/80 bis zur Gegenwart Von der Kunstfotografie zur Kunst mit Fotografie
Text und Bild, Image Recycling, Serialität, große Formate, Farbe: fünf Merkmale zeitgenössischer Fotokunst
Die fotografischen Aktivitäten der Postmoderne
Appropriation, Image Recycling: Cindy Sherman, Sherri Levine, Richard Prince
Text und Bild: Barbara Kruger und Victor Burgin
Inszenieren, Erzählen: Les Krims, Duane Michals, Bernhard und Anna Blume
Mise-en-scène: Jeff Wall, Thomas Demand
Kein bestimmter Moment in der Zeit: Hilla und Bernd Becher und ihre Schule
Nach dem Ende der analogen Fotografie

Literaturhinweise
Personenregister
Bildnachweis nach Seite

Info autore

Wolfgang Kemp ist Professor i. R. für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg.

Riassunto

Wolfgang Kemp erzählt souverän und kenntnisreich die Geschichte der Fotografie von 1839 bis heute. Dabei steht die Fotografie als künstlerisches Medium im Vordergrund. So erhält der Leser u. a. Einblick in die großenWerke von LouisDaguerre und Felix Nadar, August Sander und Albert Renger-Patzsch, Henri Cartier-Bresson und Irving Penn sowie schließlich Jeff Wall,Thomas Demand und Andreas Gursky.

Dettagli sul prodotto

Autori Wolfgang Kemp
Editore Beck
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 18.06.2019
 
EAN 9783406736148
ISBN 978-3-406-73614-8
Pagine 128
Dimensioni 118 mm x 199 mm x 10 mm
Peso 140 g
Illustrazioni mit 40 Abbildungen im Text, davon 5 in Farbe
Serie Beck'sche Reihe Wissen
Beck'sche Reihe Wissen
Beck'sche Reihe
C.H. Beck Wissen
C.H.BECK Wissen
Categorie Scienze umane, arte, musica > Arte > Fotografia, cinematografia, video, TV

Fotografie, Geschichte, Kunstgeschichte, Fotografie : Geschichte, Verstehen, Daguerre, BSR-Rabatt, Gursky, Thomas Demand

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