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Geschichte der Diakonie in Quellen - Von den biblischen Ursprüngen bis zum 18. Jahrhundert

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Diakonie - das Eintreten für Menschen in Not - ist im "genetischen" Programm des Christentums verankert. Diakonisches Handeln gewinnt konkrete Gestalt in Reaktion auf die Nöte der jeweiligen Zeit. Der Quellenband dokumentiert die biblischen Ursprünge der Diakonie und erschließt die Entwicklung christlich motivierten Helfens bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. In den rund 100 ausgewählten und kommentierten Dokumenten kommen Tiefenstrukturen und Weichenstellungen, Spannungen und Herausforderungen in den Blick, die bis heute für das diakonische Handeln von Bedeutung sind. Programmatische Ansätze und wirksame Initiativen, paradigmatische Diskurse und spezifische Organisationsformen, exemplarische Handlungsschwerpunkte und gesellschaftliche Bezüge werden in den Quellen deutlich. Der Band will zur Rekonstruktion der Entwicklung der Diakonie und zur Auseinandersetzung mit der geschichtlichen Dimension zentraler diakonischer Themen beitragen.
Die Quellensammlung will den Zugang zum Facettenreichtum der diakonischen Tradition erleichtern und zum Verstehen gegenwärtiger Konstellationen, Aufgaben und Herausforderungen beitragen.

Info autore

Dr. theol. habil. Gerhard K. Schäfer war Professor für Gemeindepädagogik und Diakoniewissenschaft sowie Rektor an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum.Dr. theol. habil. Wolfgang Maaser ist Professor für Ethik an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum.

Riassunto

Diakonie – das Eintreten für Menschen in Not – ist im „genetischen“ Programm des Christentums verankert. Diakonisches Handeln gewinnt konkrete Gestalt in Reaktion auf die Nöte der jeweiligen Zeit. Der Quellenband dokumentiert die biblischen Ursprünge der Diakonie und erschließt die Entwicklung christlich motivierten Helfens bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. In den rund 100 ausgewählten und kommentierten Dokumenten kommen Tiefenstrukturen und Weichenstellungen, Spannungen und Herausforderungen in den Blick, die bis heute für das diakonische Handeln von Bedeutung sind. Programmatische Ansätze und wirksame Initiativen, paradigmatische Diskurse und spezifische Organisationsformen, exemplarische Handlungsschwerpunkte und gesellschaftliche Bezüge werden in den Quellen deutlich. Der Band will zur Rekonstruktion der Entwicklung der Diakonie und zur Auseinandersetzung mit der geschichtlichen Dimension zentraler diakonischer Themen beitragen.

Die Quellensammlung will den Zugang zum Facettenreichtum der diakonischen Tradition erleichtern und zum Verstehen gegenwärtiger Konstellationen, Aufgaben und Herausforderungen beitragen.

Prefazione

Diakonie – das Eintreten für Menschen in Not – ist im „genetischen“ Programm des Christentums verankert. Diakonisches Handeln gewinnt konkrete Gestalt in Reaktion auf die Nöte der jeweiligen Zeit. In den rund 100 ausgewählten und kommentierten Dokumenten kommen Zusammenhänge und Weichenstellungen, Spannungen und Herausforderungen in den Blick, die bis heute von Bedeutung sind. Die Quellensammlung will den Zugang zum Facettenreichtum der diakonischen Tradition erleichtern und zum Verstehen gegenwärtiger Konstellationen und Aufgaben beitragen.

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