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Rationalisierung und Geschlecht in soziologischen Gegenwartsanalysen

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Was haben Rationalisierung und Geschlecht miteinander zu tun? Wie nehmen soziologische Gegenwartsanalysen beides in den Blick? Was übersehen sie dort, wo sie die Kategorie Geschlecht nicht systematisch berücksichtigen? Diesen Fragen spürt die Autorin in einer Diskussion von Ansätzen der Geschlechterforschung, der Modernisierungstheorie, der Organisations- und Technikforschung und der Industriesoziologie nach.

Sommario

Danksagung.- 1 Einleitung.- 1.1 Fragen, Ziele und Vorgehen.- 1.2 Die Kapitel im Überblick.- 2 Geschlecht und Gesellschaft: Kontroversen um Geschlecht als Strukturkategorie und als soziale Konstruktion.- 2.1 Die Formierung der Industriegesellschaft im Geschlechterverhältnis oder: Geschlecht ist (k)eine Strukturkategorie.- 2.2 Vom inneren Zusammenhang der modernen Gesellschaft zur alltäglichen Interaktion: Geschlecht als Strukturkategorie und als soziale Konstruktion.- 2.3 Geschlecht, Rationalisierung, Gesellschaft: Fazit und Ausblick.- 3 Modernisierungstheorien im Spiegel der Rationalisierungs- und Geschlechterforschung: Zum inneren Zusammenhang von Rationalisierung und Geschlecht.- 3.1 Modernisierungskritik im semantischen Rahmen der Moderne: Feministische Gesellschaftsanalyse und "reflexive"Modernisierungstheorie.- 3.2 Von der "reflexiven Modernisierung"zur Beschaffenheit der Rationalisierung - Wo und wie die Kategorie Geschlecht ihren 'Ort' sucht und findet.- 3.3 "Institutionalisierte Reflexivität"und Geschlechterverhältnis: Über die Beschaffenheit von Expertenwissen, Technologie und Organisation.- 3.4 Über den inneren Zusammenhang von Rationalisierung, Geschlecht und Gesellschaft - Rückblick und Ergebnis.- 4 Ein feministischer Blick auf die Debatte zur Subjektivierung von Arbeit: Über verschenkte Potentiale und potentielle Erkenntnisgewinne in der Arbeits- und Industriesoziologie.- 4.1 Der ganz normale Androzentrismus der Arbeits- und Industriesoziologie und seine Folgen: Über zeitdiagnostische Ansprüche und 'Schräglagen' auf dem Weg zu ihrer Realisierung.- 4.2 Subjektivierung von Arbeit: Facetten der arbeits- und industriesoziologischen Zeitdiagnostik näher betrachtet.- 4.3 Ich seh' etwas, was du nicht siehst...: Resümee undPlädoyer.- 5 Schlussbetrachtung.- Literatur.

Info autore

Brigitte Aulenbacher, promovierte und habilitierte Soziologin, ist Professorin für Soziologische Theorie und Sozialanalyse (unter besonderer Berücksichtigung der Gender-Dimension) und Leiterin der Abteilung für theoretische Soziologie und Sozialanalysen des Instituts für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz. Arbeitsgebiete: Gesellschaftstheorie, Methodologie, Geschlechter-, Rationalisierungs-, Arbeits-, Organisationsforschung.

Riassunto

Was haben Rationalisierung und Geschlecht miteinander zu tun? Wie nehmen soziologische Gegenwartsanalysen beides in den Blick? Was übersehen sie dort, wo sie die Kategorie Geschlecht nicht systematisch berücksichtigen? Diesen Fragen spürt die Autorin in einer Diskussion von Ansätzen der Geschlechterforschung, der Modernisierungstheorie, der Organisations- und Technikforschung und der Industriesoziologie nach.


Prefazione

Die Bedeutung von Rationalisierung und Geschlecht in der Gegenwartsanalyse

Testo aggiuntivo

"Ihr [Aulenbachers] Verdienst besteht vor allem darin, in theoretisch und methodologisch überzeugender Form, Lücken und Leerstellen hinsichtlich des Zusammenhangs von Rationalisierung und Geschlecht offen gelegt zu haben, sodass erste Verbindungslinien zwischen den (Teil-)Disziplinen sichtbar wurden, an die die weitere Forschung anknüpfen kann auch auch wohl wird." Soziologische Revue, 04/2007

"Die Monographie [...] ist in gegenstandsbezogener und methodologischer Hinsicht ambitioniert, überzeugend und lesenswert." www.querelles-net.de, 06.03.2007

Relazione

"Ihr [Aulenbachers] Verdienst besteht vor allem darin, in theoretisch und methodologisch überzeugender Form, Lücken und Leerstellen hinsichtlich des Zusammenhangs von Rationalisierung und Geschlecht offen gelegt zu haben, sodass erste Verbindungslinien zwischen den (Teil-)Disziplinen sichtbar wurden, an die die weitere Forschung anknüpfen kann auch auch wohl wird." Soziologische Revue, 04/2007

"Die Monographie [...] ist in gegenstandsbezogener und methodologischer Hinsicht ambitioniert, überzeugend und lesenswert." www.querelles-net.de, 06.03.2007

Dettagli sul prodotto

Autori Brigitte Aulenbacher
Editore VS Verlag für Sozialwissenschaften
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 01.01.2005
 
EAN 9783531145310
ISBN 978-3-531-14531-0
Pagine 306
Peso 402 g
Illustrazioni 306 S. 1 Abb.
Serie Geschlecht und Gesellschaft
Geschlecht und Gesellschaft
Categorie Scienze sociali, diritto, economia > Sociologia > Studi di genere (gender studies)

Geschlecht, Rationalisierung, Gender Studies, Modernisierung, Sociology, Industriesoziologie, Social Sciences, Theorie, feministische

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