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Von Cybersex bis zur Steigerung der Potenz mit Viagra - heute gibt es eine Fülle neuer sexueller Praktiken und Lebensweisen, kurz: Neosexualitäten. Volkmar Sigusch, einer der weltweit bekanntesten Sexualwissenschaftler, gibt in seinem neuesten Buch einen einmaligen Einblick in diese sexuellen Welten der Gegenwart.
Sommario
Was heißt Neosexualität? Ein VorwortDas gemeine Lied der LiebeVon der alten Wollust zur neuen WohllustStrukturwandel der Sexualität in den letzten JahrzehntenLove Parade: Eine kulturelle Meisterleistung?Tränen des ErosKultursodomie als NeoallianzHat Viagra eine sexuelle Revolution ausgelöst?Normale und perverse Sexualität als EinheitPerversion als Positiv der NormalitätPerversion als TeufelszeugVom kulturellen Ende der alten PerversionenVon der Perversion zur NeosexualitätPerversion als KrankheitPerversion als StraftatPerversion als KunstwerkNotiz zur weiblichen PerversionSex und GenderDie MissbrauchsfalleGibt es ein Homo-Gen?Sind wir alle transsexuell?Paradoxale SexualitätMundus sexualisEin etwas anderes GlossarLiteraturNachweise
Info autore
Volkmar Sigusch, Arzt und Soziologe, ist einer der angesehensten Sexualwissenschaftler der Gegenwart. 1972 wurde er auf den neu eingerichteten Frankfurter Lehrstuhl für Sexualwissenschaft berufen und gründete das gleichnamige Institut. Er ist Autor zahlreicher Publikationen.
Riassunto
Von Cybersex bis zur Steigerung der Potenz mit Viagra - heute gibt es eine Fülle neuer sexueller Praktiken und Lebensweisen, kurz: Neosexualitäten. Volkmar Sigusch, einer der weltweit bekanntesten Sexualwissenschaftler, gibt in seinem neuesten Buch einen einmaligen Einblick in diese sexuellen Welten der Gegenwart.
Prefazione
Ist Sex schmutzig? Ja, wenn er richtig gemacht wird. Woody Allen
Relazione
Ohne es zu wissen
"Sigusch ist fähig, die beiden Seiten einer Medaille zu sehen und wichtiger noch, sie uns sehen zu lehren." (Berliner Zeitung, 25.04.2005)
Die ganze Vertracktheit des Liebens
"Ein genauer, erhellender Blick auf alte Trenn- und neue Nahtlinien des Sexuellen." (Die Zeit, 30.06.2005)
Wenn Weicheier hart kochen
"Streckenweise verzweifelt, dann aber, als Wissenschaftler, doch wieder gefasst steht der Autor vor den bizarren Varianten, zu denen es der Mensch als sexuelles Wesen gebracht hat ... Siguschs Prognose, wo denn wohl als nächstes nach neuem Erregungspotenzial gesucht wird, ist niederschmetternd: Es wird die Gewalt sein." (Literaturen, 01.07.2005)
Die Redaktion empfiehlt
"Das Lieben ist komplexer, als es die Biologen gern hätten. Siguschs Essays geben dem Begehren seine Vertracktheit zurück." (Die Zeit, 14.07.2005)
Neosexualitäten
"Eine tiefgreifend analytische, politisch diskursive und obendrein auch noch literarisch ambitionierte essayistische Abhandlung." (satt.org, 15.07.2005)
Volkmar Sigusch zum 70. Geburtstag
"Brandaktuell bleiben Siguschs Essays zum von ihm geprägten Begriff der 'Neosexualitäten' über den 'kulturellen Wandel von Liebe und Perversion', und wer es in historischer Perspektive genauer wissen will, dem sei die Lektüre von Siguschs kapitalem Standardwerk 'Geschichte der Sexualwissenschaft' ans Herz gelegt." (Süddeutsche Zeitung, 11.06.2010)