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Organisationale Planungstheorie
Die Erkenntnis ihrer paradoxen Grundmuster als Möglichkeit einer vereinfachten theoretischen Handhabung. Diss.

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Organisationale Planungstheorie stellt sich auf den ersten Blick als eine Fülle unterschiedlicher Entwürfe dar. So genannte klassische, positivistische, funktionalistische und controllingorientierte Entwürfe auf der einen Seite stehen idealistischen, konstruktivistischen, interpretativen und systemischen Konzeptionen auf der anderen Seite gegenüber. Hinsichtlich ihrer ontologischen und epistemologischen Grundannahmen scheinen die unterschiedlichen Theorien miteinander unvereinbar zu sein, doch zeigt die nähere Betrachtung, dass jede Art von Theorie in der ihr eigenen Terminologie eine immer gleiche Paradoxie beschreibt.

Ausgehend von der Beschreibung der wesentlichen Argumentationsstränge heutiger Planungstheorien untersucht Bettina Warzecha die in den jeweiligen Theorien verwendeten erkenntnistheoretischen Grundannahmen und stellt ihnen ihr jeweiliges Gegenprinzip gegenüber. Sie zeigt, dass mit Hilfe des erkenntnistheoretischen Instrumentes der Paradoxie Planungstheorien analysiert, ihre Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten verdeutlicht werden können und sich damit neue Wege zur Lösung planungstheoretischer und planungspraktischer Fragen eröffnen.

Info autore

Dr. Bettina Warzecha promovierte bei Prof. Dr. Walter Girschner an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen. Sie bietet Beratung zur Einrichtung und Prüfung von Planungs- und Organisationsentwicklungssystemen an.

Riassunto

Organisationale Planungstheorie stellt sich auf den ersten Blick als eine Fülle unterschiedlicher Entwürfe dar. So genannte klassische, positivistische, funktionalistische und controllingorientierte Entwürfe auf der einen Seite stehen idealistischen, konstruktivistischen, interpretativen und systemischen Konzeptionen auf der anderen Seite gegenüber. Hinsichtlich ihrer ontologischen und epistemologischen Grundannahmen scheinen die unterschiedlichen Theorien miteinander unvereinbar zu sein, doch zeigt die nähere Betrachtung, dass jede Art von Theorie in der ihr eigenen Terminologie eine immer gleiche Paradoxie beschreibt.



Ausgehend von der Beschreibung der wesentlichen Argumentationsstränge heutiger Planungstheorien untersucht Bettina Warzecha die in den jeweiligen Theorien verwendeten erkenntnistheoretischen Grundannahmen und stellt ihnen ihr jeweiliges Gegenprinzip gegenüber. Sie zeigt, dass mit Hilfe des erkenntnistheoretischen Instrumentes der Paradoxie Planungstheorien analysiert, ihre Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten verdeutlicht werden können und sich damit neue Wege zur Lösung planungstheoretischer und planungspraktischer Fragen eröffnen.


Dettagli sul prodotto

Autori Bettina Warzecha
Editore Gabler
 
Lingue Tedesco
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 01.01.2004
Categoria Scienze sociali, diritto, economia > Economia > Management
 
EAN 9783824407804
ISBN 978-3-8244-0780-4
Numero di pagine 193
Illustrazioni XVII, 193 S. 1 Abb.
Dimensioni (della confezione) 14.8 x 21 x 1.1 cm
Peso (della confezione) 278 g
 
Serie Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaftswissenschaften
Categorie Management, Controlling, Planen, Planung, Wirtschaftswissenschaft, System, Systemtheorie, Entwicklung, C, Planung, Organisation, Management und Managementtechniken, Systemtheorie, optimieren, Rationalität, Organization, Business and Management, Paradoxie
 

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