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Nach Gott - Glaubens- und Unglaubensversuche

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Peter Sloterdijk zieht in seinem neuen Buch alle Konsequenzen aus dem Satz »Gott ist tot«. Dabei kommen die Bereiche der aktuellen Theologie und Philosophie ebenso ins Spiel wie die mörderische Politik der Gegenwart oder die unmittelbaren kulturellen und wissenschaftlich-technischen Entwicklungen.
Peter Sloterdijk betrieb in seiner Kritik der zynischen Vernunft eine Aufklärung über die Aufklärung, in ihren Anfängen wie in der Gegenwart. Nach Gott widmet sich der theologischen Aufklärung über die Theologie, von der Zeit der Götterherrschaft über jene, in der der Welterschaffungsgott regierte, bis zu den Träumereien über das gottähnliche Vermögen der künstlichen Intelligenz.

Sommario

Götterdämmerung
Ist die Welt bejahbar?
Die wahre Irrlehre: Gnosis
Mir näher als ich selbst
Menschenverbesserung
Epochen der Besselung
Latenz
Der mystische Imperativ
Absoluter und kategorischer Imperativ
Neuigkeiten über den Willen zum Glauben
Chancen im Ungeheuren
Martin Luther
Wo Nag Hammadi liegt
Wie die wirkliche Welt endlich zum Irrtum wurde
Eine kurze Geschichte der eigentlichen Zeit
Gnosis als negative Psychologie
Demiurgischer Humanismus - Zur Gnosis der modernen Kunst
Emergenz der Krypta
Maximal invasives Operieren
Einschachtelung als Latenzerzeugung
Zusammenknüllung und Entfaltung
Intuitive Integralrechnung
Martin Bubers »Ekstatische Konfessionen« als Epochensymptom
Religion im Zeitalter des Experiments
Weltarena und unmarkierter Raum

Info autore


Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel
Strukturalismus als poetische Hermeneutik
. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel
Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution
. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema
Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933
promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch
Kritik der zynischen Vernunft
zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. 1987 legte er seinen ersten Roman
Der Zauberbaum
vor. Sloterdijk ist emeritierter Professor für Philosophie und Ästhetik der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und war in Nachfolge von Heinrich Klotz von 2001 bis 2015 deren Rektor.

Riassunto

Peter Sloterdijk zieht in seinem neuen Buch alle Konsequenzen aus dem Satz »Gott ist tot«. Dabei kommen die Bereiche der aktuellen Theologie und Philosophie ebenso ins Spiel wie die mörderische Politik der Gegenwart oder die unmittelbaren kulturellen und wissenschaftlich-technischen Entwicklungen.

Peter Sloterdijk betrieb in seiner
Kritik der zynischen Vernunft
eine Aufklärung über die Aufklärung, in ihren Anfängen wie in der Gegenwart.
Nach Gott
widmet sich der theologischen Aufklärung über die Theologie, von der Zeit der Götterherrschaft über jene, in der der Welterschaffungsgott regierte, bis zu den Träumereien über das gottähnliche Vermögen der künstlichen Intelligenz.

Testo aggiuntivo

»Seine geistige Präsenz und kreative Freiheit auch nach dem siebzigsten Geburtstag sind bewundernswert.«

Relazione

»Der bald 70-jährige ist ein Kraftwerk. Nichts in ihm scheint alt ... Bravo.« Ulf Poschardt DIE WELT 20170610

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