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Psychotherapie im Dialog (PiD) - 3/2017: Dissoziative Störungen - PiD - Psychotherapie im Dialog

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Dissoziation ist ein komplexes Phänomen der Begriff ist mehrdeutig, Phänomenologie und Funktionalität sind heterogen. Dissoziative Symptome sind außerdem nicht nur auf dissoziative Störungen beschränkt: Sie finden sich auch bei unterschiedlichen psychischen Störungen. Und dient Dissoziation nicht häufig auch als Schutzmechanismus und hängt eng mit Traumatisierung zusammen?

Die Fachzeitschrift PiD Psychotherapie im Dialog will zu mehr Klarheit über das schwer greifbare Thema Dissoziation beitragen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen u.a. zu den folgenden Themen:

- Dissoziation Begriffsentwicklung und aktuelle Konzepte und Fragen
- Dissoziative Phänomene Psychoanalytische Perspektiven und Theorien
- Neurobiologische Aspekte der Dissoziation Überblick über den Stand der Forschung
- Dissoziative Symptome erkennen und reduzieren
- Intrusionen als Indikator für dissoziatives ­Funktionieren nach Trauma
- Diagnose und Behandlung der Depersonalisations-Derealisations-Störung
- Psychometrische Diagnostik bei dissoziativen Symptome und Störungen
- Dissoziation als Kompetenz Mit hypnosystemischen Methoden die Selbstwirksamkeit stärken
- Differenzialdiagnose Anfälle
- Integrative Therapie dissoziativer Symptome
- Ego-State-Therapie zur Behandlung von Traumafolgestörungen
- Dissoziative Störungen in der Neurologie Psychodynamisch relevante Aspekte für den ­Konsiliar- und Liaisondienst
- Dissoziative Identitätsstörungen
- Dissoziation in anderen Kulturen

Info autore

Dr. med. Volker Köllner betreut seit mehr als 10 Jahren Herzpatienten, zurzeit an der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik der Universitätsklinik Dresden.

Riassunto

Dissoziation ist ein komplexes Phänomen – der Begriff ist mehrdeutig, Phänomenologie und Funktionalität sind heterogen. Dissoziative Symptome sind außerdem nicht nur auf dissoziative Störungen beschränkt: Sie finden sich auch bei unterschiedlichen psychischen Störungen. Und dient Dissoziation nicht häufig auch als Schutzmechanismus und hängt eng mit Traumatisierung zusammen?
Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog will zu mehr Klarheit über das schwer greifbare Thema Dissoziation beitragen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen:

  • Dissoziation – Begriffsentwicklung und aktuelle Konzepte und Fragen
  • Dissoziative Phänomene – Psychoanalytische Perspektiven und Theorien
  • Neurobiologische Aspekte der Dissoziation – Überblick über den Stand der Forschung
  • Dissoziative Symptome erkennen und reduzieren
  • Intrusionen als Indikator für dissoziatives ­Funktionieren nach Trauma
  • Diagnose und Behandlung der Depersonalisations-Derealisations-Störung
  • Psychometrische Diagnostik bei dissoziativen Symptome und Störungen
  • Dissoziation als Kompetenz – Mit hypnosystemischen Methoden die Selbstwirksamkeit stärken
  • Differenzialdiagnose Anfälle
  • Integrative Therapie dissoziativer Symptome
  • Ego-State-Therapie zur Behandlung von Traumafolgestörungen
  • Dissoziative Störungen in der Neurologie – Psychodynamisch relevante Aspekte für den ­Konsiliar- und Liaisondienst
  • Dissoziative Identitätsstörungen
  • Dissoziation in anderen Kulturen

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