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Links und bündig - WOZ - Die Wochenzeitung Eine alternative Mediengeschichte

Tedesco · Copertina rigida

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Kritisch ist sie. Frech zuweilen. Der Aufklärung verpflichtet. Hat da jemand dogmatisch gesagt? Das ist doch lange her, oder? Als die WochenZeitung 1981 erstmals erschien, gaben ihr nicht viele eine Chance. Jetzt ist die WOZ immer noch da, verlässlich und unabhängig.Dieses Buch erzählt eine Erfolgsgeschichte, die auch Mediengeschichte ist. Eingebettet in die gesellschaftlichen Umbrüche, in der Schweiz und global. Warum Computer als des Teufels galten. Wer den Kulturboykott organisierte. Welche Medienmonster dingfest gemacht wurden. Wie eine Geheim-WOZ den Geheimdienstchef enttarnen konnte. Weshalb wir alle von den Flüchtlingsbooten nach Lampedusa betroffen sind.Ach ja, fast pleitegegangen ist die WOZ auch ein paarmal. Jedes Mal wurde sie aufgefangen von der Solidarität ihrer Leserinnen und Leser. Jede WOZ wird von sieben Leuten gelesen. Ihre Bedeutung geht weit über die beschränkte Auflage hinaus. Und das als selbstverwalteter Betrieb, ohne Chefs und mit Einheitslohn - eine alternative Erfolgsgeschichte eben. Dies ist das Buch dazu.

Info autore

Stefan Howald, born 1953 in Brugg/Switzerland. Editor and - from 1991 - cultural editor of the Zurich Tages-Anzeiger, he is the author of numerous monographs. He has lived and worked in London as a freelance journalist and translator.

Riassunto

Kritisch ist sie. Frech zuweilen. Der Aufklärung verpflichtet. Hat da jemand dogmatisch gesagt? Das ist doch lange her, oder? Als die WochenZeitung 1981 erstmals erschien, gaben ihr nicht viele eine Chance. Jetzt ist die WOZ immer noch da, verlässlich und unabhängig.
Dieses Buch erzählt eine Erfolgsgeschichte, die auch Mediengeschichte ist. Eingebettet in die gesellschaftlichen Umbrüche, in der Schweiz und global. Warum Computer als des Teufels galten. Wer den Kulturboykott organisierte. Welche Medienmonster dingfest gemacht wurden. Wie eine Geheim-WOZ den Geheimdienstchef enttarnen konnte. Weshalb wir alle von den Flüchtlingsbooten nach Lampedusa betroffen sind.
Ach ja, fast pleitegegangen ist die WOZ auch ein paarmal. Jedes Mal wurde sie aufgefangen von der Solidarität ihrer Leserinnen und Leser. Jede WOZ wird von sieben Leuten gelesen. Ihre Bedeutung geht weit über die beschränkte Auflage hinaus. Und das als selbstverwalteter Betrieb, ohne Chefs und mit Einheitslohn – eine alternative Erfolgsgeschichte eben. Dies ist das Buch dazu.

Dettagli sul prodotto

Autori Stefan Howald
Editore Rotpunktverlag, Zürich
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 01.03.2018
 
EAN 9783858697554
ISBN 978-3-85869-755-4
Pagine 360
Dimensioni 170 mm x 240 mm x 30 mm
Peso 1009 g
Illustrazioni m. zahlr. Fotos
Categorie Saggistica > Politica, società, economia

Schweiz : Kultur, Journalismus, Journalistik, Mediengeschichte, Zeitung, Verstehen, Swissness, Selbstverwaltung, Orientieren, Presse und Journalismus, Switzerland, Die Wochenzeitung, Kulturboykott, ca. 2010 bis ca. 2019, ca. 1990 bis ca. 1999, ca. 2000 bis ca. 2009

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