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Meine falschen Brüder - Wie ich mich als 16-Jähriger dem Islamischen Staat anschloss

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Wien - Rakka - Wien: das erste Buch eines IS-Rückkehrers.

Oliver N., in der Nähe von Wien aufgewachsen, ist gerade 16 geworden, als er sich in Syrien dem IS anschließt. Ein halbes Jahr verbringt er im »Kalifat«, erlebt die Brutalität der islamistischen Kämpfer und kann sich nach einer schweren Verwundung zurück nach Österreich retten. In diesem Buch erzählt er seine unglaubliche Geschichte. Seine Botschaft: Lass dich nicht mit den falschen Brüdern ein.Oliver N. ist 15 und in einer Lebenskrise, als er über einen alten Freund Kontakt zu einer Moschee in Wien bekommt. Bei den Brüdern dort fühlt er sich aufgehoben und verstanden. Er tritt zum Islam über, verändert seine Lebensweise und Ansichten radikal. Bald kreisen die Gespräche um das Kalifat, den Islamischen Staat in Syrien und Irak, und Oliver will nichts anderes, als den Brüdern in ihrem Kampf helfen und dort in der Gemeinschaft der Gläubigen leben. Über die Türkei wird er nach Syrien geschleust und landet dort in einer internationalen Brigade, in der junge Kämpfer aus Deutschland, Belgien, England, Kanada, Mexiko und sogar Australien zusammenfinden. Seine Begeisterung kühlt rasch ab, als er miterlebt, wie Menschen brutal gequält und ermordet werden. Bei einem Bombentreffer schwer verletzt, gelingt es ihm durch eine List, Syrien zu verlassen. Nun muss er nur noch dem österreichischen Konsulat in Istanbul klarmachen, dass er tatsächlich derjenige ist, der auf der Interpol-Fahndungsliste steht ... Nach 20 Monaten im Gefängnis erzählt er in diesem Buch von seiner Radikalisierung und Umkehr.

Info autore

Sebastian Christ, geboren 1981, machte neben seinem Studium an der Universität München eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Parallel absolvierte er sieben journalistische Praktika in Deutschland, Frankreich und den USA. Als Freier Journalist schrieb er unter anderem für Die ZEIT, SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE, vor allem zu gesellschaftlichen und hochschulpolitischen Themen. Seit 2008 ist er Redakteur im Berliner Büro von stern.de. Sebastian Christ wurde für seine journalistischen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten.

Riassunto

Wien – Rakka – Wien: das erste Buch eines IS-Rückkehrers.


Oliver N., in der Nähe von Wien aufgewachsen, ist gerade 16 geworden, als er sich in Syrien dem IS anschließt. Ein halbes Jahr verbringt er im »Kalifat«, erlebt die Brutalität der islamistischen Kämpfer und kann sich nach einer schweren Verwundung zurück nach Österreich retten. In diesem Buch erzählt er seine unglaubliche Geschichte. Seine Botschaft: Lass dich nicht mit den falschen Brüdern ein.Oliver N. ist 15 und in einer Lebenskrise, als er über einen alten Freund Kontakt zu einer Moschee in Wien bekommt. Bei den Brüdern dort fühlt er sich aufgehoben und verstanden. Er tritt zum Islam über, verändert seine Lebensweise und Ansichten radikal. Bald kreisen die Gespräche um das Kalifat, den Islamischen Staat in Syrien und Irak, und Oliver will nichts anderes, als den Brüdern in ihrem Kampf helfen und dort in der Gemeinschaft der Gläubigen leben. Über die Türkei wird er nach Syrien geschleust und landet dort in einer internationalen Brigade, in der junge Kämpfer aus Deutschland, Belgien, England, Kanada, Mexiko und sogar Australien zusammenfinden. Seine Begeisterung kühlt rasch ab, als er miterlebt, wie Menschen brutal gequält und ermordet werden. Bei einem Bombentreffer schwer verletzt, gelingt es ihm durch eine List, Syrien zu verlassen. Nun muss er nur noch dem österreichischen Konsulat in Istanbul klarmachen, dass er tatsächlich derjenige ist, der auf der Interpol-Fahndungsliste steht … Nach 20 Monaten im Gefängnis erzählt er in diesem Buch von seiner Radikalisierung und Umkehr.

Prefazione

Wien – Rakka – Wien: das erste Buch eines IS-Rückkehrers.

Testo aggiuntivo

»ein Lehrstück über die Verführbarkeit junger, haltloser Menschen und die zerstörerische Kraft eines Versprechens. Ein selten tiefer Einblick in den Alltag einer abgeschotteten Welt, aus der sonst nur Bilder von martialischen Kriegern und Massenhinrichtungen nach außen dringen.«

Relazione

»ein Lehrstück über die Verführbarkeit junger, haltloser Menschen und die zerstörerische Kraft eines Versprechens. Ein selten tiefer Einblick in den Alltag einer abgeschotteten Welt, aus der sonst nur Bilder von martialischen Kriegern und Massenhinrichtungen nach außen dringen.« Daniel Müller Die Zeit 20171005

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