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Hunde definieren die Welt zu einem großen Teil über die Nase - eine Fähigkeit, die auch wir Menschen einst hatten, aber mangels Übung fast verlernt haben. Neugierig auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie es denn wohl sein mag, ein Hund zu sein, stößt die Autorin folglich immer wieder auf den Geruchssinn, erkundet ihn bis ins Detail und versucht, auch selbst ein bisschen Nasentier zu sein: Wie riechen die unterschiedlichen Straßen New Yorks? Wie trainieren Parfumeure oder Sommeliers ihre Nasen? Was können wir von Hunden lernen, und wie können wir uns ihre spektakulären Riechleistungen zunutze machen?Das unterhaltsamste Buch, das je über die Nasen von Hund und Mensch geschrieben wurde!
Info autore
Alexandra Horowitz unterrichtet Psychologie am Barnard College der Columbia University in New York. Sie hat an der University of California in San Diego in Kognitionswissenschaft promoviert und Menschen, Nashörner, Bonobos und Hunde erforscht. Siebzehn Jahre lang lebte sie mit einem nichtsahnenden Forschungsobjekt, ihrer Mischlingshündin Pumpernickel, zusammen. Vor ihrer wissenschaftlichen Laufbahn arbeitete sie als Lexikographin bei Merriam-Webster und für The New Yorker. Zusammen mit ihrem Ehemann und mit Finnegan, einem Hund von undefinierbarer Abstammung, aber klar definierter Persönlichkeit, lebt Horowitz in New York City. Über ihre Forschungsinteressen sagt sie: "I study dog behavior and cognition. To date, my research has taken four forms: naturalistic observations of social play; observations of dog-human play; tests of anthropomorphisms used with dogs; and, most recently, field recordings of vocalizations during play, and the design of experiments to test the communication and attention abilities of dogs."