Esaurito

Tod per Knopfdruck - Das wahre Ausmaß des US-Drohnen-Terrors oder Wie Mord zum Alltag werden konnte

Tedesco · Tascabile

Descrizione

Ulteriori informazioni

116 zivile Drohnentote laut US-Administration.
1.427 zivile Drohnentote laut dem Bureau of Investigative Journalism.
6.000 und mehr Drohnentote, die laut ehemaligen US-Militärs "unrechtmäßig" getötet wurden.
Seit Beginn des "War on Terror" gehören US-Drohnenangriffe in Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia und vielen anderen Ländern zum Alltag. Allein in seinem letzten Amtsjahr autorisierte Friedensnobelpreisträger Barack Obama den Abwurf von 26.172 Bomben. Dabei wird die Anzahl der zivilen Opfer, die sogenannten "Kollateralschäden", schlicht menschenverachtend heruntergespielt. Laut Whistleblowern, aber auch dem Bureau of Investigative Journalism oder ziviler Organisationen, die den Opfern im Internet gedenken, liegt die Anzahl der Toten um ein Vielfaches über den offiziellen Zahlen der US-Administration. Wie aber gelingt es den Verantwortlichen, das wahre Ausmaß dieser Katastrophe so herunterzuspielen? Welche Interessen stecken hinter diesen Angriffen? Und welche Rolle spielt Deutschland dabei?
Emran Feroz reiste zur Recherche unter anderem in Kriegsregionen und sprach mit jenen, die von den "Todesengeln", wie die
Drohnen von den Betroffenen genannt werden, tagtäglich terrorisiert werden.

Info autore

Emran Feroz arbeitet als freier Journalist mit Fokus auf Nahost und Zentralasien, unter anderem für Die ZEIT, taz. die tageszeitung, Al Jazeera und die New York Times. Er berichtet regelmäßig aus und über Afghanistan und den US-amerikanischen Drohnenkrieg. Feroz ist Initiator des "Drone Memorial" (www.dronememorial.com), einer virtuellen Gedenkstätte für zivile Drohnen-Opfer.

Riassunto

116 zivile Drohnentote laut US-Administration.
1.427 zivile Drohnentote laut dem Bureau of Investigative Journalism.
6.000 und mehr Drohnentote, die laut ehemaligen US-Militärs "unrechtmäßig" getötet wurden.
Seit Beginn des "War on Terror" gehören US-Drohnen-Angriffe in Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia und vielen anderen Ländern zum Alltag. Allein in seinem letzten Amtsjahr autorisierte Friedensnobelpreisträger Barack Obama den Abwurf von 26.172 Bomben. Dabei wird die Anzahl der zivilen Opfer, die sogenannten "Kollateralschäden", schlicht menschenverachtend heruntergespielt. Laut Whistleblowern, aber auch dem Bureau of Investigative Journalism oder ziviler Organisationen, die den Opfern im Internet gedenken, liegt die Anzahl der Toten um ein Vielfaches über den offiziellen Zahlen der US-Administration. Wie aber gelingt es den Verantwortlichen, das wahre Ausmaß dieser Katastrophe so herunterzuspielen? Welche Interessen stecken hinter diesen Angriffen? Und welche Rolle spielt Deutschland dabei?
Emran Feroz reiste zur Recherche unter anderem in Kriegsregionen und sprach mit jenen, die von den »Todesengeln«, wie die
Drohnen von den Betroffenen genannt werden, tagtäglich terrorisiert werden.

Prefazione

116 zivile Drohnentote laut US-Administration.
1.427 zivile Drohnentote laut dem Bureau of Investigative Journalism.
6.000 und mehr Drohnentote, die laut ehemaligen US-Militärs "unrechtmäßig" getötet wurden.

Testo aggiuntivo

"Feroz sprach für die Recherchen in seinem Buch mit zahlreichen Opfern solcher Drohneneinsätze, aber auch mit Whistleblowern der US-Armee, die früher selbst an der Entwicklung der Drohnen beteiligt waren ... seine Erkenntnisse sind alles andere als beruhigend."
Deutschlandfunk

"Emran Feroz berichtet ... über die Folgen des US-amerikanischen Drohnenkrieges, die in der öffentlichen Wahrnehmung keine große Rolle spielen, obwohl diese Angriffe dramatisch viele zivile Opfer fordern."
SWR 1 Leute

"Wir lesen triumphierende Berichte über Terrorverdöchtige, die in raffinierten Drohnenangriffen erledigt wurden, vielleicht gleich zusammen mit weiteren 'Aufständischen'. Nichts lesen wir über das gesichtslose, junge afghanische Mädchen Aisha, dessen ganze Familie, größtenteils Frauen und Kinder, während eines solchen Machtbeweises jener Supermächte ausgelöscht wurde. Es sind jene fehlenden Erzählungen, denen Emran Feroz in den verwüsteten Gegenden, die dem regelmäßigen Terror aus dem Himmelausgesetzt sind, nachgeht." Noam Chomsky

"Der Drohnenkrieg ist bereits zu einer der folgenreichsten Entwicklungen um 'Krieg gegen den Terror' geworden, dennoch wird er kaum beachtet. Emran Feroz ist weltweit einer der am besten informierten und furchtlosesten Journalisten bei der Berichterstattung und der Analyse sämtlicher Aspekte dieser dystopischen Entwicklung. Feroz' Arbeit verbindet die wichtigsten Attribute eines lebendigen Journalismus - Courage, gründliche Recherche und erhellende Einblicke. Seine Arbeit ist unverzichtbar geworden." Glenn Greenwald, "The Intercept" und Snowden-Vertrauter

"Emran Feroz' Bericht ist mutig, erschütternd und wahrhaftig. Er schreibt über staatlich legitimierten Mord, gibt den Opfern ein Gesicht, einen Namen. Drohnen töten in erster Linie Zivilisten - bei uns aber, in der Politik, den Medien, gelten sie als "saubere" Waffe im Krieg gegen den Terror. Wer dieses Buch gelesen hat, weiß es besser. Feroz leistet beste Aufklärung. Er ist ein moderner Egon Erwin Kisch." Michael Lüders, Nahostexperte und Bestsellerautor

Relazione

"Feroz sprach für die Recherchen in seinem Buch mit zahlreichen Opfern solcher Drohneneinsätze, aber auch mit Whistleblowern der US-Armee, die früher selbst an der Entwicklung der Drohnen beteiligt waren ... seine Erkenntnisse sind alles andere als beruhigend." Deutschlandfunk

"Emran Feroz berichtet ... über die Folgen des US-amerikanischen Drohnenkrieges, die in der öffentlichen Wahrnehmung keine große Rolle spielen, obwohl diese Angriffe dramatisch viele zivile Opfer fordern." SWR 1 Leute

"Wir lesen triumphierende Berichte über Terrorverdöchtige, die in raffinierten Drohnenangriffen erledigt wurden, vielleicht gleich zusammen mit weiteren 'Aufständischen'. Nichts lesen wir über das gesichtslose, junge afghanische Mädchen Aisha, dessen ganze Familie, größtenteils Frauen und Kinder, während eines solchen Machtbeweises jener Supermächte ausgelöscht wurde. Es sind jene fehlenden Erzählungen, denen Emran Feroz in den verwüsteten Gegenden, die dem regelmäßigen Terror aus dem Himmelausgesetzt sind, nachgeht." Noam Chomsky

"Der Drohnenkrieg ist bereits zu einer der folgenreichsten Entwicklungen um 'Krieg gegen den Terror' geworden, dennoch wird er kaum beachtet. Emran Feroz ist weltweit einer der am besten informierten und furchtlosesten Journalisten bei der Berichterstattung und der Analyse sämtlicher Aspekte dieser dystopischen Entwicklung. Feroz' Arbeit verbindet die wichtigsten Attribute eines lebendigen Journalismus - Courage, gründliche Recherche und erhellende Einblicke. Seine Arbeit ist unverzichtbar geworden." Glenn Greenwald, "The Intercept" und Snowden-Vertrauter

"Emran Feroz' Bericht ist mutig, erschütternd und wahrhaftig. Er schreibt über staatlich legitimierten Mord, gibt den Opfern ein Gesicht, einen Namen. Drohnen töten in erster Linie Zivilisten - bei uns aber, in der Politik, den Medien, gelten sie als "saubere" Waffe im Krieg gegen den Terror. Wer dieses Buch gelesen hat, weiß es besser. Feroz leistet beste Aufklärung. Er ist ein moderner Egon Erwin Kisch." Michael Lüders, Nahostexperte und Bestsellerautor

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