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Kein Zeuge darf überleben - Der Genozid in Ruanda

Tedesco · Tascabile

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»Als ich nach draußen kam, waren keine Vögel da. Die Sonne schien, und es stank nach Tod.« Ein Überlebender des Völkermords

Während des Völkermordes 1994 in Ruanda wurden innerhalb von 13 Wochen mindestens eine halbe Million Menschen getötet. Obwohl die Täter ausschließlich zu den Hutu und die Opfer überwiegend zu den Tutsi zählten, waren nicht ethnische Spannungen zwischen den beiden Volksgruppen das Motiv: Eine kleine, privilegierte Gruppe in Kigali fürchtete ihre Entmachtung und initiierte den Massenmord.

Auch die von Anfang an gutinformierte internationale Gemeinschaft, die den Massakern untätig zusah, trägt eine Mitverantwortung an dem Genozid. Laut Alison Des Forges hätte ein entschlossenes gemeinsames Vorgehen auf politischer oder militärischer Ebene das Blutvergießen höchstwahrscheinlich verhindern oder beenden können.

Info autore










Alison Des Forges war Senior Advisor der Afrikaabteilung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Des Forges beschäftigte sich zeitlebens vorwiegend mit der Region der Großen Seen in Afrika, vor allem mit dem Genozid in Ruanda sowie mit Massenverbrechen und Menschenrechtsverletzungen dort und in den Nachbarstaaten.

Dettagli sul prodotto

Autori Alison Des Forges, Alison DesForges
Con la collaborazione di Jürgen Bauer (Traduzione), Renate Hardt (Traduzione), Edith Nerke (Traduzione), Carmen von Samson-Himmelstjerna (Traduzione), Gisela Schwarz (Traduzione), Carmen von Samson-Himmelstjerna (Traduzione)
Editore Hamburger Edition
 
Titolo originale Leave none to tell the story. Genocide in Rwanda, Human Rights Watch
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 19.01.2017
 
EAN 9783868543117
ISBN 978-3-86854-311-7
Pagine 948
Dimensioni 190 mm x 235 mm x 57 mm
Peso 1355 g
Illustrazioni 42 Abb., 9 Ktn.
Serie Hamburger Edition
Categorie Saggistica > Politica, società, economia > Politica

Völkermord, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), Afrikanische Geschichte, Ruanda, Politik und Staat, Genozid, Afrika / Geschichte, Politik, Recht, Mord / Völkermord, Rwanda - Ruanda, 63 - Geschichte und Historische Hilfswissenschaften

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