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"Man treibt sie in die Wüste" - Clara und Fritz Sigrist-Hilty als Augenzeugen des Völkermordes an den Armeniern 1915-1918. Mit einem Vorwort von Wolfgang Gust

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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Noch am Hochzeitstag reisen im April 1915 der Bauingenieur Fritz Sigrist und die Krankenschwester Clara Hilty aus dem Schweizerischen Werdenberg in die südöstliche Türkei, wo Fritz seit 1910 beim Bau der Bagdadbahn arbeitet. Kurz nach ihrer Ankunft beginnen die armenischen Deportationen, Tausende und Abertausende von Armeniern ziehen unter ihrem Fenster vorbei, während sie oben in ihrem abgelegenen Häuschen ihren Alltag leben. Bei einem Besuch in Aleppo ist ihnen klar geworden, dass es sich um gezielte Todesmärsche handelt.Trotz Widerstand der Sigrist-Hiltys und anderer Ingenieure müssen sich bald auch die armenischen Facharbeiter an der Bagdadbahn diesen Todesmärschen anschließen. Nur vereinzelt gelingt Rettung, so verhelfen sie ihrem armenischen Magaziner Haig Aramian zu einer abenteuerlichen Flucht.Clara, die Tagebuch führt, dokumentiert die Gräuel in ihren Alltagsnotizen und schreibt einen Augenzeugenbericht, auch Fritz Sigrist verfasst Schriften dazu.Dora Sakayan hat die kurrentschriftlichen Dokumente transkribiert, akribisch aufgearbeitet und ins historische Geschehen der Zeit eingebettet. Mit Hilfe eines autobiografischen Buches von Haig Aramian erzählt sie zudem, wie das Ehepaar ihm das Leben gerettet hat.

Info autore

Dora Sakayan, geboren in Saloniki und aufgewachsen in Wien, studierte in Jerewan und promovierte an der Moskauer Lomonossov-Universität in
Germanistik. 1965–1975 leitete sie den Lehrstuhl für Fremdsprachen an der Jere-
waner Staatsuniversität, ab 1975 war sie Professorin an der McGill-Universität in
Montreal. Prof. Dr. Sakayan ist Autorin einer ganzen Reihe von Publikationen und
wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre Ver-
dienste um die Germanistik.

Riassunto

Noch am Hochzeitstag reisen im April 1915 der Bauingenieur Fritz Sigrist und die Krankenschwester Clara Hilty aus dem Schweizerischen Werdenberg in die südöstliche Türkei, wo Fritz seit 1910 beim Bau der Bagdadbahn arbeitet. Kurz nach ihrer Ankunft beginnen die armenischen Deportationen, Tausende und Abertausende von Armeniern ziehen unter ihrem Fenster vorbei, während sie oben in ihrem abgelegenen Häuschen ihren Alltag leben. Bei einem Besuch in Aleppo ist ihnen klar geworden, dass es sich um gezielte Todesmärsche handelt.

Trotz Widerstand der Sigrist-Hiltys und anderer Ingenieure müssen sich bald auch die armenischen Facharbeiter an der Bagdadbahn diesen Todesmärschen anschließen. Nur vereinzelt gelingt Rettung, so verhelfen sie ihrem armenischen Magaziner Haig Aramian zu einer abenteuerlichen Flucht.

Clara, die Tagebuch führt, dokumentiert die Gräuel in ihren Alltagsnotizen und schreibt einen Augenzeugenbericht, auch Fritz Sigrist verfasst Schriften dazu.
Dora Sakayan hat die kurrentschriftlichen Dokumente transkribiert, akribisch aufgearbeitet und ins historische Geschehen der Zeit eingebettet. Mit Hilfe eines autobiografischen Buches von Haig Aramian erzählt sie zudem, wie das Ehepaar ihm das Leben gerettet hat.

Dettagli sul prodotto

Autori Dora Sakayan
Editore Limmat Verlag
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 01.10.2016
 
EAN 9783857918155
ISBN 978-3-85791-815-5
Pagine 304
Dimensioni 135 mm x 208 mm x 24 mm
Peso 458 g
Illustrazioni 46 Fotos und Abbildungen
Categorie Scienze umane, arte, musica > Storia > XX° secolo (fino al 1945)

Swissness, Türkei, Armenier, entdecken, Genozide und ethnische Säuberung, Bagdadbahn

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