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William Carlos Williams war der Doyen der modernen amerikanischen Poesie. Er residierte nicht in New York, er lebte als Armenarzt in seinem Geburtsort, einem kleinen Ort im Staate New Jersey. In diese Welt gehören seine Gedichte; sie sind ganz und gar amerikanisch: hart, genau, ohne Rhetorik, geprägt vom Pragmatismus. Ihre Sprache ist scheinbar direkt, nur im Anschein des Mühelosen verrät sich die Kunst des Dichters. Kein anderer Dichter des Landes ist so wenig gealtert und hat so tief auf die Jungen und Jüngsten gewirkt.
Sommario
An Marcus Antonius im Himmel
Ein Kranz
Bildnis einer Dame
Winter
Ein Zeitbild
Eine arme alte Frau
Proletarisches Portrait
Die Jachten
Pastorale
Pastorale
Traktat
Die junge Hausfrau
Danse Russe
Bildnis einer Frau im Bett
Widmung für ein Stück Land
Fische
Um eine alte Dame zu wecken
Donnerstag
Henkerin Zeit
Frühling
Völlige Zerstörung
Schlüsselblume
Witwenklage im Frühjahr
Der rote Handkarren
Transit-Schnellverkehr
Der Dschungel
Zwischen Mauern
Nur damit du Bescheid weißt
Junge Frau am Fenster
Der Morgen
Eine Frage der Zeit
Auf einen toten Journalisten
Die Platte hat einen Sprung
Ein freundlicher Abschied
Das Unbekannte
Coda
Frühstück
Die letzten Worte meiner englischen Großmutter
Sperling unter dürrem Laub
Eine Art Lied
Vollkommenheit
Immer diese Puristen
Das Gewitter
Der gelbe Kamin
Der kahle Baum
Vorspiel zum Winter
Sanfte Entgegnung
Auf ein anmutiges altes Luder
Der Motorkahn
Die Tathandlung
Suzanne
Weiblicher Akt in einer Maschinenhalle
Die rotgeflügelte Amsel
Das Mädchen
Die Worte, die Worte, die Worte
Stadteinfahrt
Lied
Lied
Die Rose
Envoi
Nachwart
Info autore
William Carlos Williams wurde 1883 in Rutherford / New Jersey geboren. Nach seinen medizinischen Studien in Amerika und Deutschland ließ er sich als Arzt in Rutherford nieder. Schon während seiner Schulzeit begann er Gedichte zu schreiben, und 1909 erschien sein erster Gedichtband im Selbstverlag. Kurz vor seinem Tod 1963 erhielt er den Pulitzer-Preis. Williams gilt heute neben Ezra Pound und T.S. Eliot als der bedeutendste Vertreter der modernen amerikanischen Lyrik, aber auch seine Romane, Erzählungen und Essays sind wegweisend für die amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts.
Riassunto
William Carlos Williams war der Doyen der modernen amerikanischen Poesie. Er residierte nicht in New York, er lebte als Armenarzt in seinem Geburtsort, einem kleinen Ort im Staate New Jersey. In diese Welt gehören seine Gedichte; sie sind ganz und gar amerikanisch: hart, genau, ohne Rhetorik, geprägt vom Pragmatismus. Ihre Sprache ist scheinbar direkt, nur im Anschein des Mühelosen verrät sich die Kunst des Dichters. Kein anderer Dichter des Landes ist so wenig gealtert und hat so tief auf die Jungen und Jüngsten gewirkt.